So, 18:57 Uhr
11.01.2015
nnz-Ergebnisdienst: Handball
Das erste Punktspielwochenende wurde zur Nagelprobe für einige Mannschaften des NSV. So war die B-Jugend gegen Mühlhausen in der Pflicht, die zweite Männer betritt das Derby gegen Sondershausen und die Damen wollten gegen Weimar einen Erfolg feiern. Besonders wichtig die Partie der Männer gegen Ziegelheim...
Am Ende des samstäglichen Handballmarathons lange Gesichter im Nordhäuser Lager. Die Damen und beiden Männermannschaften haben es jeweils versäumt die Bigpoints zu machen und verloren unnötig. Einzig der Nachwuchs hielt die Fahne mit Erfolgen und einem hervorragenden sonntäglichen Spielfest hoch.
Von Grippe geplagt war der Kader der Südharzer gegen Ziegelheim. Selbst Trainer Stephan Albrecht hatte es erwischt. Trotzdem entwickelte sich von Beginn ein munteres Spiel.
Die Gäste hatten Anwurf und erzielten auch den ersten Treffer der Partie. Im Gegenzug brachte der NSV im Tor unter (1:1). Was danach auf dem Parkett der Ballspielhalle sich ereignete wird noch lange die Gemüter beschäftigen.
Waren es die stark aufspielenden Ziegelheimer oder war es an diesem Tag das zu langsame Abwehrverhalten der Nordhäuser oder waren es die beiden Männer in Schwarz, die die Partie am Ende entschieden. Anzumerken bleibt, die Begegnung war zu jedem Zeitpunkt äußert fair und vom gegenseitigen Respekt geprägt.
Die Gäste aus Ziegelheim wuchsen an diesem Spieltag über sich hinaus und trugen ihre Angriffe kraftvoll vor. Im Abwehrbereich gab es das gleiche Schwimmfest wie bei den Einheimischen. Auch der NSV Angriff lief fast ausgezeichnet, nur hier und da wurde mit der Chancenverwertung zu leichtfertig umgegangen. Sie konnten sich einfach nicht auf die unterschiedliche Regelauslegung der Referees einstellen.
Die Schiedsrichter dominierten phasenweise das Spielgeschehen. Unglückliche Entscheidungen auf beiden Seiten des Spielfeldes. Da traf es die Gastgeber schon das eine oder andere mal ganz hart. Die Halle tobte ab Mitte der zweiten Halbzeit, da war nun jeder Pfiff ein Pfiff zu viel oder zu wenig.
Sicherlich hatte die Spielleitung einen entscheidenden Anteil am Endergebnis, doch allein sie waren es nicht die die Niederlage zu verantworten haben. Da waren auch die alten Abwehrschwächen wieder sichtbar, auch die beiden Fahrkarten vom Punkt beim Stand von 28:29 waren nicht hilfreich. Vielleicht war es die Aufholjagd nach einer verkorksten ersten Halbzeit. Am Ende mussten sich die Nordhäuser mit 32:35 geschlagen geben.
Kein Abtasten, es ging gleich in die Vollen. Beide Mannschaften fackelten nicht lange, es entbrannte ein auf hohem Niveau stehendes Match. Den Torhüterinnen folgen die Bälle im Minutentakt um die Ohren.
Ab der 16. Spielminute verflachte die Partie, die Spielzüge wurden auf Nordhäuser Seite nicht mehr mit der nötigen Konsequenz vorgetragen. Der 7:4 Vorsprung wurde von Weimar in der 17. Spielminute mit dem Treffer zum 8:8 egalisiert. Die Gastgeberinnen auf dem Parkett Ratlos. Weimar hingegen mit dem Aufwind im Rücken zog auf 8:10 davon.
Zwei Minuten später hatte sich der NSV den Ausgleich förmlich erkämpft (10:10). Aus dem hin und her der letzten 6 Minuten der ersten Halbzeit gingen wieder die Gäste als Sieger hervor. Pausenstand 13:15, die Partie zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht entschieden.
Nach dem Seitenwechsel stotterte der Nordhäuser Angriffsmotor dann vollenz. Ganze 2 Treffer in 16 Minuten, zu wenig für einen Punktgewinn. Der Rückstand wuchs auf 16:21 an. Eine erste Vorentscheidung? Nicht zu diesem Zeitpunkt, denn Nordhausen warfen alles in die Waagschale und kam auf 20:22 heran.
Zwei Treffer der HSV Damen machten dann die letzten Hoffnungen zunichte. Am Ende mussten die NSV Damen eine vermeidbare Niederlage von 20:24 hinnehmen.
Ein Festival der vergebenen Chancen auf Seiten der Nordhäuser. So die Zusammenfassung einer Partie die von den NSV Männern hätte gewonnen werden müssen.
Vor allem die Angriffsreihen des NSV boten Magerkosten in den ersten 12. Spielminuten!!!. Nach dem sie zwei Fahrkarten vom Punkt verbuchten erzielten sie den ersten Treffer in der 6 Spielminute. Der Zweite folgte wiederum 6 Minuten später in Spielminute 12. Die Gäste aus Sondershausen waren da nur minimal besser, bei ihrem zweiten Treffer stand die Hallenuhr bei 7:35 Spielminuten. Der nächste folgte 2 Minuten später. In bereits erwähnter 12. Spielminuten. Somit stand es 2:3 für die Gäste.
Was folgte war eine chaotische Halbzeit der Nordhäuser. Die Gäste, auch nicht gerade in Topform, bedankten sich für die Geschenke und führten zur Halbzeit mit 8:14.
Im zweiten Spielabschnitt gab es dann einen Weckruf und der Vorsprung von Sondershausen schmolz. Die erste Gelegenheit das Ruder an sich zu reißen hatte der NSV beim 15:17. Die zweite Chance beim 18:20 und die Dritte beim 19:21. Nach 60 Spielminuten trauerten die Hausherren den vergebenen Möglichkeiten nach, den sie hatten die Niederlage von 21:22 selbst verschuldet.
Rückkehr in die Erfolgsspur. So könnte man die Leistung der 13/14 jährigen gegen den Tabellendritten Mülhausen umschreiben. Nach verhaltenen Beginn legten die Nordhäuser zwischen dem 1:1 und 7:6 den Grundstein für den späteren ungefährdeten Erfolg.
Sie wollten den Bock umstoßen, die letzten Begegnungen einfach abschütteln und mit einem Sieg die Verfolgung im Kampf um das Podium zu beginnen. Nach dem 7:6 gelang ihnen das auch eindrucksvoll. Plötzlich war das Selbstvertrauen zurückgekehrt und die Augen der NSV Spieler glänzten vor Ehrgeiz.
In der Abwehr gut stehend bereiteten sie ihre Angriffe früh vor. Vor allem die Tempowechsel machten den Mühlhäuser mit zunehmender Spielzeit zu schaffen. Ende der Ersten Halbzeit, beim Stand von 9:6, übernahmen die Hauherren endgültig das Zepter und schraubten den Vorsprung bis zur Pause auf 11:7.
In den Anfangsminuten der zweiten Halbzeit kam es dann für Mühlhausen ganz dick. Sie wurden förmlich überrannt und der NSV verschaffte sich mit 17:8 ein beruhigendes Polster. Die Partie zu diesem Zeitpunkt entschieden. Zu deutlich zogen die Nordhäuser ihre Kreise auf dem Parkett und konditionell legten sie sogar noch mal nach.
Zu viel für die Gäste die sich beim 20:13 auf 7 Treffer heran gekämpft hatten. Am Ende stand auch für die Trainer ein Kantersieg mit 29:16 über den Tabellendritten auf der Anzeigetafel.
Mit einem Erfolg über Bleicherode beginnen die 11/12 jährigen das neue Jahr. Sie legten nach dem Anpfiff los wie die Feuerwehr (3:0) um danach ein wenig die Zügel aus der Hand geben. Bleicherode mit starkem kämpferischen Auftritt hatte nichts zu verlieren und setzte auf Angriff.
Da einige NSV Spieler noch im Sparmodus agierten und ihre Abwehraufgaben nicht immer ernst nahmen wurde es eng. Achtungszeichen für die Gäste das 4:3 und 9:6, sie hielten die Begegnung offen. Auch nach Abpfiff der ersten Halbzeit stand ein respektables 12:8 an der Anzeigetafel.
In der zweiten Halbzeit lief es dann rund in Abwehr und Angriff der kleinen Nordhäuser Spielmäuse. Schnell wurde aus dem 12:8 ein 17:9 und die Entscheidung herbeigeführt. So langsam tauten alle Spieler auf und die Partie wurde einseitig.
Für die Nordhäuser brachte dies die Gelegenheit verschiedene Abwehr und Angriffsvarianten zu probieren. Am Ende setzten sich die NSV Spieler klar mit 25:12 durch, auch wenn sie nicht ihren besten Handball spielten.
Spielfest der Grundschulen Klassenstufen 1 und 2 Sonntag 11.01. // 12:00 Uhr
Ergebnisse
Staffel 1
1. GS Klettenberg 6:0 21:8
2. GS Petersdorf 2 4:2 13:11
3. GS Heringen 2:4 9:11
4. GS Am Förstemannweg 0:6 4:17
Staffel 2
1. GS Albert Kuntz 6:0 21:8
2. GS Petersdorf 1 4:2 13:11
3. GS Ellrich 2:4 9:9
4. GS Bertolt Brecht 1:5 1:5
Spiel um Platz 7-8 GS Am Förstemannweg - GS Bertolt Brecht 2:7
Spiel um Platz 5-6 GS Heringen - GS Ellrich 0:7
Spiel um Platz 3-4 GS Petersdorf 2 - GS Petersdorf 1 3:6
Finale GS Klettenberg - GS Albert Kuntz 2:5
Frank Ollech
Autor: redAm Ende des samstäglichen Handballmarathons lange Gesichter im Nordhäuser Lager. Die Damen und beiden Männermannschaften haben es jeweils versäumt die Bigpoints zu machen und verloren unnötig. Einzig der Nachwuchs hielt die Fahne mit Erfolgen und einem hervorragenden sonntäglichen Spielfest hoch.
Thüringenliga Männer
Nordhäuser SV - LSV Ziegelheim 32:35Von Grippe geplagt war der Kader der Südharzer gegen Ziegelheim. Selbst Trainer Stephan Albrecht hatte es erwischt. Trotzdem entwickelte sich von Beginn ein munteres Spiel.
Die Gäste hatten Anwurf und erzielten auch den ersten Treffer der Partie. Im Gegenzug brachte der NSV im Tor unter (1:1). Was danach auf dem Parkett der Ballspielhalle sich ereignete wird noch lange die Gemüter beschäftigen.
Waren es die stark aufspielenden Ziegelheimer oder war es an diesem Tag das zu langsame Abwehrverhalten der Nordhäuser oder waren es die beiden Männer in Schwarz, die die Partie am Ende entschieden. Anzumerken bleibt, die Begegnung war zu jedem Zeitpunkt äußert fair und vom gegenseitigen Respekt geprägt.
Die Gäste aus Ziegelheim wuchsen an diesem Spieltag über sich hinaus und trugen ihre Angriffe kraftvoll vor. Im Abwehrbereich gab es das gleiche Schwimmfest wie bei den Einheimischen. Auch der NSV Angriff lief fast ausgezeichnet, nur hier und da wurde mit der Chancenverwertung zu leichtfertig umgegangen. Sie konnten sich einfach nicht auf die unterschiedliche Regelauslegung der Referees einstellen.
Die Schiedsrichter dominierten phasenweise das Spielgeschehen. Unglückliche Entscheidungen auf beiden Seiten des Spielfeldes. Da traf es die Gastgeber schon das eine oder andere mal ganz hart. Die Halle tobte ab Mitte der zweiten Halbzeit, da war nun jeder Pfiff ein Pfiff zu viel oder zu wenig.
Sicherlich hatte die Spielleitung einen entscheidenden Anteil am Endergebnis, doch allein sie waren es nicht die die Niederlage zu verantworten haben. Da waren auch die alten Abwehrschwächen wieder sichtbar, auch die beiden Fahrkarten vom Punkt beim Stand von 28:29 waren nicht hilfreich. Vielleicht war es die Aufholjagd nach einer verkorksten ersten Halbzeit. Am Ende mussten sich die Nordhäuser mit 32:35 geschlagen geben.
Thüringenliga Frauen
Nordhäuser SV - HSV Weimar 20:24Kein Abtasten, es ging gleich in die Vollen. Beide Mannschaften fackelten nicht lange, es entbrannte ein auf hohem Niveau stehendes Match. Den Torhüterinnen folgen die Bälle im Minutentakt um die Ohren.
Ab der 16. Spielminute verflachte die Partie, die Spielzüge wurden auf Nordhäuser Seite nicht mehr mit der nötigen Konsequenz vorgetragen. Der 7:4 Vorsprung wurde von Weimar in der 17. Spielminute mit dem Treffer zum 8:8 egalisiert. Die Gastgeberinnen auf dem Parkett Ratlos. Weimar hingegen mit dem Aufwind im Rücken zog auf 8:10 davon.
Zwei Minuten später hatte sich der NSV den Ausgleich förmlich erkämpft (10:10). Aus dem hin und her der letzten 6 Minuten der ersten Halbzeit gingen wieder die Gäste als Sieger hervor. Pausenstand 13:15, die Partie zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht entschieden.
Nach dem Seitenwechsel stotterte der Nordhäuser Angriffsmotor dann vollenz. Ganze 2 Treffer in 16 Minuten, zu wenig für einen Punktgewinn. Der Rückstand wuchs auf 16:21 an. Eine erste Vorentscheidung? Nicht zu diesem Zeitpunkt, denn Nordhausen warfen alles in die Waagschale und kam auf 20:22 heran.
Zwei Treffer der HSV Damen machten dann die letzten Hoffnungen zunichte. Am Ende mussten die NSV Damen eine vermeidbare Niederlage von 20:24 hinnehmen.
Verbandsliga Männer
Nordhäuser SV - Einheit Sondershausen 21:22Ein Festival der vergebenen Chancen auf Seiten der Nordhäuser. So die Zusammenfassung einer Partie die von den NSV Männern hätte gewonnen werden müssen.
Vor allem die Angriffsreihen des NSV boten Magerkosten in den ersten 12. Spielminuten!!!. Nach dem sie zwei Fahrkarten vom Punkt verbuchten erzielten sie den ersten Treffer in der 6 Spielminute. Der Zweite folgte wiederum 6 Minuten später in Spielminute 12. Die Gäste aus Sondershausen waren da nur minimal besser, bei ihrem zweiten Treffer stand die Hallenuhr bei 7:35 Spielminuten. Der nächste folgte 2 Minuten später. In bereits erwähnter 12. Spielminuten. Somit stand es 2:3 für die Gäste.
Was folgte war eine chaotische Halbzeit der Nordhäuser. Die Gäste, auch nicht gerade in Topform, bedankten sich für die Geschenke und führten zur Halbzeit mit 8:14.
Im zweiten Spielabschnitt gab es dann einen Weckruf und der Vorsprung von Sondershausen schmolz. Die erste Gelegenheit das Ruder an sich zu reißen hatte der NSV beim 15:17. Die zweite Chance beim 18:20 und die Dritte beim 19:21. Nach 60 Spielminuten trauerten die Hausherren den vergebenen Möglichkeiten nach, den sie hatten die Niederlage von 21:22 selbst verschuldet.
Thüringenliga männliche Jugend C
Nordhäuser SV - Vfb Mühlhausen 29:16Rückkehr in die Erfolgsspur. So könnte man die Leistung der 13/14 jährigen gegen den Tabellendritten Mülhausen umschreiben. Nach verhaltenen Beginn legten die Nordhäuser zwischen dem 1:1 und 7:6 den Grundstein für den späteren ungefährdeten Erfolg.
Sie wollten den Bock umstoßen, die letzten Begegnungen einfach abschütteln und mit einem Sieg die Verfolgung im Kampf um das Podium zu beginnen. Nach dem 7:6 gelang ihnen das auch eindrucksvoll. Plötzlich war das Selbstvertrauen zurückgekehrt und die Augen der NSV Spieler glänzten vor Ehrgeiz.
In der Abwehr gut stehend bereiteten sie ihre Angriffe früh vor. Vor allem die Tempowechsel machten den Mühlhäuser mit zunehmender Spielzeit zu schaffen. Ende der Ersten Halbzeit, beim Stand von 9:6, übernahmen die Hauherren endgültig das Zepter und schraubten den Vorsprung bis zur Pause auf 11:7.
In den Anfangsminuten der zweiten Halbzeit kam es dann für Mühlhausen ganz dick. Sie wurden förmlich überrannt und der NSV verschaffte sich mit 17:8 ein beruhigendes Polster. Die Partie zu diesem Zeitpunkt entschieden. Zu deutlich zogen die Nordhäuser ihre Kreise auf dem Parkett und konditionell legten sie sogar noch mal nach.
Zu viel für die Gäste die sich beim 20:13 auf 7 Treffer heran gekämpft hatten. Am Ende stand auch für die Trainer ein Kantersieg mit 29:16 über den Tabellendritten auf der Anzeigetafel.
Verbandsliga männliche Jugend D
Nordhäuser SV - GA Bleicherode 25:12Mit einem Erfolg über Bleicherode beginnen die 11/12 jährigen das neue Jahr. Sie legten nach dem Anpfiff los wie die Feuerwehr (3:0) um danach ein wenig die Zügel aus der Hand geben. Bleicherode mit starkem kämpferischen Auftritt hatte nichts zu verlieren und setzte auf Angriff.
Da einige NSV Spieler noch im Sparmodus agierten und ihre Abwehraufgaben nicht immer ernst nahmen wurde es eng. Achtungszeichen für die Gäste das 4:3 und 9:6, sie hielten die Begegnung offen. Auch nach Abpfiff der ersten Halbzeit stand ein respektables 12:8 an der Anzeigetafel.
In der zweiten Halbzeit lief es dann rund in Abwehr und Angriff der kleinen Nordhäuser Spielmäuse. Schnell wurde aus dem 12:8 ein 17:9 und die Entscheidung herbeigeführt. So langsam tauten alle Spieler auf und die Partie wurde einseitig.
Für die Nordhäuser brachte dies die Gelegenheit verschiedene Abwehr und Angriffsvarianten zu probieren. Am Ende setzten sich die NSV Spieler klar mit 25:12 durch, auch wenn sie nicht ihren besten Handball spielten.
Spielfest der Grundschulen Klassenstufen 1 und 2 Sonntag 11.01. // 12:00 Uhr
Ergebnisse
Staffel 1
1. GS Klettenberg 6:0 21:8
2. GS Petersdorf 2 4:2 13:11
3. GS Heringen 2:4 9:11
4. GS Am Förstemannweg 0:6 4:17
Staffel 2
1. GS Albert Kuntz 6:0 21:8
2. GS Petersdorf 1 4:2 13:11
3. GS Ellrich 2:4 9:9
4. GS Bertolt Brecht 1:5 1:5
Spiel um Platz 7-8 GS Am Förstemannweg - GS Bertolt Brecht 2:7
Spiel um Platz 5-6 GS Heringen - GS Ellrich 0:7
Spiel um Platz 3-4 GS Petersdorf 2 - GS Petersdorf 1 3:6
Finale GS Klettenberg - GS Albert Kuntz 2:5
Frank Ollech





















