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Sa, 11:36 Uhr
20.12.2014

Irrtümer rund ums Shoppen

Shopping ist für viele der liebste Freizeitsport, doch nicht jeder kennt seine Rechte – egal, ob er durch virtuelle Shops browst oder in der Fußgängerzone Tüten schleppt. Die Stiftung Warentest hat rechtzeitig vor Weihnachten zusammengestellt, welche Irrtümer kursieren und klärt in Finanztest auf...


Im Geschäft gekaufte Sachen einfach so innerhalb von 14 Tagen zurückbringen? Geht nicht. Maßgeschneiderte Hemden vom Online-Handel zurückschicken, weil sie nicht sitzen? Pustekuchen. Ohne Kassenzettel sind Reklamationen unmöglich? Von wegen! Solche und mehr Irrtümer halten sich hartnäckig.

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Wer gut informiert ist, muss sich weniger ärgern, weil er weiß, ob er das Geschenk bei Nichtgefallen umtauschen kann. Und ob es dann Geld zurück gibt oder einen Gutschein. Böse Überraschungen kann man auch vermeiden, wenn man beim Onlinekauf vor dem entscheidenden Klick nachschaut, wer die Kosten für die Rücksendung übernimmt.

Das ist seit dem Sommer nicht automatisch der Anbieter. Elf Fragen, elf Antworten, die die Beziehung zwischen Verkäufer und Käufer klarer und oft angenehmer machen.

Der ausführliche Bericht erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist unter www.test.de/thema/onlineshopping abrufbar.
Autor: red

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