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Mo, 11:12 Uhr
01.12.2014

Mehr Übernachtungen und steigende Gästezahlen

Von Januar bis September 2014 stieg in den Thüringer Beherbergungsstätten und Campingplätzen (ohne Dauercamping) die Zahl der Übernachtungen gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 3 Prozent auf 7,6 Millionen. Auch in Nordthüringen ist dieser Trend zu verzeichnen - mit einer Ausnahme...

Grafik (Foto: TLS) Grafik (Foto: TLS)
Die Zahl der Gästeankünfte erhöhte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik im gleichen Zeitraum um 1,9 Prozent auf 2,8 Millionen.

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Die Verweildauer pro Gast lag mit durchschnittlich 2,7 Tagen auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. In Deutschland stieg nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3 Prozent.

In fast allen Thüringer Reisegebieten konnte hinsichtlich der Übernachtungs- und Gästezahlen für die ersten neun Monate des Jahres eine positive Zwischenbilanz gezogen werden. Das größte Thüringer Reisegebiet, der Thüringer Wald, konnte eine zahlenmäßig deutliche Zunahme der Zahl der Übernachtungen um fast 130.000 erreichen (+ 3,9 Prozent). Hervorzuheben ist auch die positive Entwicklung der Übernachtungen und Gästeankünfte im Thüringer Vogtland (+ 8,5 Prozent bzw. + 5,6 Prozent) und im Südharz (+ 8,2 Prozent bzw. + 13,2 Prozent).

Lediglich die Thüringer Rhön musste in den ersten neun Monaten des Jahres einen Rückgang in Kauf nehmen (Übernachtungen: -1,6 Prozent, Gästeankünfte: - 7 Prozent).

Aus dem Ausland kamen von Januar bis September 2014 fast 201.000 Besucher (+ 5,7 Prozent). Das waren 7,2 Prozent aller Gäste. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste stieg gegen-über dem Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent auf 483.000. Nach Herkunftsländern betrachtet kamen die meisten Gäste aus den Niederlanden (35 800), gefolgt von den Gästen aus der Schweiz (16 000), Österreich (14 500) und Polen (10 500). Aber auch die ansteigenden Gästezahlen aus den skandinavischen Ländern lassen ein deutlich gewachsenes Interesse an Thüringen erkennen.
Autor: red

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