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Do, 03:17 Uhr
16.10.2014

nnz-city scout: SAP in Nordhausen

Richtig laut war es in der zurückliegenden Nacht im Bochumer Hof in Nordhausen. Kein Wunder, denn die Studierenden der Nordhäuser Fachhochschule feierten ihre Semester-Anfangs-Party, kurz SAP. Unser City-Scout war für Sie dabei...
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
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SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
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SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
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SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
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SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
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SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
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SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
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SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
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SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
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SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
SAP der FH Nordhausen (Foto: nnz-City Scout Sven Gämkow)
Autor: sg

Kommentare
ndh-85
16.10.2014, 17.50 Uhr
Lauter Fragen
" Richtig laut war es in der zurückliegenden Nacht " - ja das kann man sagen und das mal wieder mitten in der Woche. Schön das die studierende Bevölkerung ihren Spaß hatte. Aber an die Anwohner aus dem Umfeld wird bei solch einer Veranstaltung nicht gedacht. Es ist schon nachvollziehbar, dass die Stadt als Hochschulstadt ihren Studierenden auch etwas bieten möchte. Aber als Anwohner stellen sich da einige Fragen.

Wie in jedem Jahr findet diese Veranstaltung immer mitten in der Woche statt. Da spielt es keine Rolle, ob man am nächsten Morgen beizeiten aufstehen muss oder Kleinkinder hat. Da stellt sich einem doch die Frage, warum solche Veranstaltungen nicht auf dem Campus-Gelände sondern in mitten eines Wohngebietes stattfinden. Das Gelände der FH bietet doch genug Möglichkeiten und Platz, dies dort zu machen.

Es würde mich mal interessieren, wer diese Veranstaltung überhaupt genehmigt und wie diese überhaupt finanziert wird. Trägt die Kosten allein die FH oder die WBG oder die Stadt oder zahlen die Mieter der WBG diese Veranstaltung mit?

Es ist ja nicht nur die lautstarke Musik. Auch das Benehmen mancher Gäste der Party ließen zu wünschen übrig. Manch einer entledigte sich gleich seiner dringenden Bedürfnissen in Form von Urin und Kot oder seines Mülls direkt auf den Wiesen der angrenzenden Wohnhäusern.

Für mich ist es als Anwohner nicht nachvollziehbar, warum man diese Veranstaltung nicht an dem Ort des Geschehens macht, wo es auch hingehört - nämlich auf dem Campus. Bevor der Bochumer Hof zu Studentenwohnungen umgebaut wurde, ging es doch auch und die Festlichkeit fand auf dem Campus statt.

Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen mal Gedanken darüber machen.
Boris Weißtal
16.10.2014, 18.47 Uhr
jedes Mal dieselbe Laier
feiern die Studis auf dem Campus, sollen sie nach Bielen gehen, feiern sie in Bielen sollen sie in die Stadt gehen und täglich grüßt das Murmeltier in Form dieser Kleingeister, die eine einzige Party im Jahr in ihrer Nachbarschaft nicht ertragen können. Was machen Sie denn den Rest des Jahres? Falschparkende Nachbarn anzeigen? Und wieso glauben Sie ein Recht darauf zu haben zu erfahren wer das bezahlt? Das ist Sache der Studis und geht Sie schlichtweg nichts an!

Mannomann, Beschwerdebriefschreiber sind schon ein komisches Volk...
Opa Hardrock
17.10.2014, 06.58 Uhr
Herr Weißtal,
Sie finden es also normal, wenn sich jemand einfach seiner Körperausscheidungen in Wohngebieten entledigt. Vielleicht verraten Sie mal Ihre Adresse, damit die "Beschwerdebriefschreiber" Ihnen diesbezüglich mal so richtig eine Freude machen können. Ich kenne Sie nicht, daher kann ich nicht sagen, ob Sie alles bestreiten außer Ihren Lebensunterhalt. Sollte das so sein, kann ich natürlich Ihre Haltung verstehen.

Fakt ist: Durch solche Zeitgenossen, die sich auf einem solchen Fest nicht benehmen können, wird Vorschub geleistet, dass im nächsten Jahr bei der ersten Störung die Polizei gerufen wird. Das will niemand, auch die Feiernden nicht.

Und glauben sie mir, auch ich finde Musik nur dann gut, wenn sie laut ist, und einmal im Jahr kann man es getrost tolerieren, auch in der Innenstadt. Sollte allerdings der Veranstalter nicht dafür gesorgt haben, dass genügend Toiletten zur Verfügung stehen, gehört diese Veranstaltung verboten.
h3631
17.10.2014, 11.57 Uhr
ndh-85 und Opa Hardrock
Um das Campus-Gelände wohnen auch Leute ndh-85.Einmal im Jahr geht da beim Campusfest auch die Post ab.Das kann mal mal ertragen.Es ist ja nicht ständig.Glauben Sie mir OpaHardrock, ich finde Musik nur dann gut wenn sie nicht so laut ist.Hörschäden werden da nicht auftreten.Aber bei lauter Musik !!!!!!!!!!!!!!Last die Jugend auch feiern.Benehmen sollten sie sich aber.
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