eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 14:27 Uhr
09.10.2014

Die Abenteuer der Maulina Schmitt

Der bekannte Kinderbuchautor Finn Ole Heinrich kommt mit seinen Geschichten nach Nordhausen. Im Bürgerhaus wird er aus "Die erstaunlichen Abenteuer Maulina Schmitt …“ lesen und die Geschichte der temperamentvollen 10 jährigen erzählen...

Das Buch ist eine Gemeinschaftsarbeit von Finn Ole Heinrich und der Illustratorin Rán Flygenring.

Anzeige Refinery (lang)
In dem Buch geht es um Maulina, eigentlich Paulina, ein sehr temperamentvolles 10-jähriges Mädchen. Ihr Zuhause nennt sie Mauldawien. Hier blühen liebliche Blumen, die Sonne scheint heller, die Hummeln brummen, hier gibt es Schildkröten und putzige Katzen, hier ist sie die Prinzessin. Das alles ist geht kaputt, als sich ihre Eltern trennen.

Sie und ihre Mutter ziehen in ein steriles Reihenhaus am Rande der Stadt. Maulina gibt ihm den Namen „Plastikhausen“. Sehr viel später erfährt Maulina, das ihre Mutter krank ist und sich auf diese Krankheit vorbereitet. Dazu gehört auch diese praktische Wohnung.

Ole Finn Heinrich (Foto: Pressestelle Stadt Nordhausen) Ole Finn Heinrich (Foto: Pressestelle Stadt Nordhausen) Anfänglich will Maulina nichts von der neuen Schule und den Spielkameraden wissen. Bis sie eines Tages Paul kennenlernt, ein wortkarger Junge, der nur eine Straße weiter wohnt. Mit ihm gemeinsam ist alles leichter. Sie lernt, dass es im Leben trotz Abschied und Veränderung irgendwie immer weitergeht, man braucht nur gute Freunde.

Karten sind im Buchhaus Rose, der Stadtinformation und der Stadtbibliothek für 5 €, erm. 3 € erhältlich. Wer den Autor Finn Ole Heinrich treffen und seine Bücher signieren lassen will, der sollte am Donnerstag, dem 23. Oktober 2014, um 18 Uhr in den Ratssaal des Bürgerhauses, Nikolaiplatz 1, kommen.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
othello
09.10.2014, 16:15 Uhr
Familienbetrieb Bürgersaal
Was ich schon länger vermutet habe, wird nun immer mehr zur Gewissheit. Die Verwandten, Herr Rose und die Bibliotheksleiterin machen die Nutzung des Bürgersaales zu einem Familienunternehmen. Wenn Herr Rose für die Nutzung des Bürgersaales zahlt, ziehe ich allerdings meine Kritik zurück. Wenn er nicht zahlt, gibt es nur einen Profiteur dieser Veranstaltung, nämlich Herrn Rose, der seine Bücher verkaufen kann. Kostenlose Werbe/Verkaufsstrategie, zu Lasten der klammen Nordhäuser Stadtkasse wird so toleriert.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)