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Do, 12:10 Uhr
21.08.2014

Bufdis besuchen Rathaus

Als Bundesfreiwilligendienstleister, kurz Bufdi, arbeiter man nicht nur ähnlich Ehrenamtlichen Kräften in Vereinen und Institutionen, man erhält auch ein wenig politische Bildung. Heute war für die Hohenrode-Bufdis die Kommunalpolitik dran...

„Die politische Bildung gehört zu unseren Aufgaben als Träger des Bundesfreiwilligenprogramms. Nach Besuchen in Berlin mit bundespolitischen Themen steht heute das Thema "Kommunalpolitik" auf dem Programm.

Dazu haben wir Bürgermeister Matthias Jendricke gebeten, uns die Grundzüge der Kommunalpolitik und –verwaltung zu vermitteln am Beispiel von Nordhausen“, sagte Gisela Hartmann, Vorstandsvorsitzende des Fördervereins. „Darüber hinaus gibt es noch eine Führung durch das Rathaus.“

Die Hohenrode Bufdis im Europazimmer (Foto: Patrick Grabe) Die Hohenrode Bufdis im Europazimmer (Foto: Patrick Grabe)

Begrüßt wurden die Nordhäuserinnen und Nordhäuser im Europa-Zimmer von Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh. „Die Unterstützung des Fördervereins und des Parks Hohenrode ist ein wichtiges politisches Thema in dieser Stadt. Und Sie, die Freiwilligen, gehören zu jenen, die aus den Visionen zum Park ganz konkret Wirklichkeit machen. Dabei gehen Sie Hand in Hand mit Ihrer Vorsitzenden Frau Hartmann und deren ungeheurer Mobilisierungskraft. Das tut unserer Stadt gut “, so der Oberbürgermeister.
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Kommentare

21.08.2014, 21.37 Uhr
-Insider- | ich
rieche die nächste dienstaufsichtsbeschwerde....wer noch? ;)

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22.08.2014, 07.10 Uhr
Reinhard Noske | Erst muss Herr Jendricke mit Herrn Wieninger sprechen ...
... und diesem erzählen, was ihm wieder Böses, Böses widerfahren ist. Dann muss Herr Wieninger die Beschwerde machen. So läuft das doch sicher?!

Und dann verklagt Herr Jendricke sich selbst beim Datenschutzbeauftragten, weil er Herrn Wieninger was erzählt hat. Oder doch lieber Dr. Zeh? Oder Frau Haase? Oder wie jetzt?

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22.08.2014, 10.26 Uhr
Bleistift und Lineal | wo auf dem bild...
...sind denn die bufdis, um die es im artikelgeht und die ihre politische bildung erhalten???
liegt es an der auflösung, oder sehe ich wirklich 12 alte leute, einige davon mit bekannten gesichtern, und keinen einzigen 18- oder 19-jährigen? ich weiß, dass offiziell die altersgrenze für "bufdis" nach oben offen ist, aber das ernüchtert doch ziemlich. der park braucht doch leute, die noch kräftig zupacken können...

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22.08.2014, 15.31 Uhr
Peter59 | Rentner als Bufdis?
Hier scheint was nicht zu stimmen! Früher waren das Jugendliche. Ein weiteres Beispiel dafür, dass in diesem Staat was nicht stimmt...Ich vermisse die Jugend.Die Politik ist mit sich selbst beschäftigt und ficht ihre Grabenkämpfe aus und tritt auf den Plan vor der Landtagswahl und scheinbar nur dann, der deutsche Michel wird das schon hinnehmen dank gleichgeschalteter Massenmedien....Demokratie?-. Fehlanzeige!!

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22.08.2014, 17.31 Uhr
Reinhard Noske | Warum sollten Ältere ausgeschlossen werden?
Wieso sollten ältere Menschen keinen Bundesfreiwilligendienst machen dürfen? Was ist daran problematisch?

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22.08.2014, 18.47 Uhr
Bleistift und Lineal | @rolands schwert
vielleicht war mein kommentar etwas unglücklich ausgedrückt. ich habe nichts gegen ältere menschen. ich will sie auch nicht vom bundesfreiwilligendienst ausschließen. ich wollte lediglich meiner verwunderung darüber ausdruck geben, dass nicht ein einziger - jetzt sag ich's doch wieder - "echter" bufdi bzw fsj-ler dabei ist: sprich also die, für die's erfunden wurde, nämlich die ehemaligen zivildienstleistenden, also 18-/19-jährige männer (und frauen).

ich nehme an, die arbeiten im und am park hohenrode sind körperlich anstrengender natur, ich hätte einfach mehr jugend erwartet. schade, dass man diese offenbar nicht begeistern/interessieren konnte.

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