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Di, 11:15 Uhr
05.08.2014

Neuer Glanz

Studierende des Studiengangs „Gesundheits- und Sozialwesen“ an der FH Nordhausen berichten aus ihrem Interdisziplinären Projekt „Der Ganz Andere Bahnhof“ in Sollstedt...


Letzte Ausbesserungen werden vorgenommen, Möbel werden an ihren neuen Ort gerückt, die neue Wandfarbe erstrahlt - im Ganz Anderen Bahnhof in Sollstedt hat sich viel getan. Dem Café Help wurde zu neuem Glanz verholfen, indem gemütliche Möbel und eine rauchfreie Atmosphäre zum Verweilen einladen.

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Jedoch wurde auch für die rauchenden Gäste ein eigener großer Raum renoviert, wo es sich gut schmöken lässt. Ein idealer Anlass für die Besichtigung der renovierten Räumlichkeiten bietet sich am 20. September 2014.

Dann feiert der Ganz Andere Bahnhof nämlich sein 15 jähriges Jubiläum und freut sich sowohl über bekannte, als auch über neue Gesichter, die diese Einrichtung in Augenschein nehmen möchten. Wir Studenten und Studentinnen, die in Zusammenarbeit mit dem Ganz Anderen Bahnhof ein interdisziplinäres Projekt gestalteten, können nach einjähriger Tätigkeit ebenfalls einiges an geleisteter Arbeit vorweisen.

Wir teilten uns zunächst in drei Gruppen ein, die unterschiedliche Aufgaben und Ziele verfolgten. Die Imagegruppe fertigte zwei Präsentationen für die Suchtprävention an und bestellte für den Ganz Anderen Bahnhof umfangreiches Infomaterial von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Die Struktur-und Finanzgruppe lotete moderne Finanzierungsmöglichkeiten wie Crowdfunding im Internet aus, suchte Stiftungen heraus, die den Ganz Anderen Bahnhof finanziell unterstützen könnten und fertigten zudem einen Antrag dafür an. Die Öffentlichkeitsarbeitsgruppe reichte Logovorschläge bei der Diakonie ein und verfasste zwei Presseartikel.

In diesem interdisziplinären Projekt sammelten wir wertvolle Praxiserfahrungen, indem wir Einblicke in eine Institution erhielten und die dortigen Abläufe und Hierarchien kennenlernten. Wir Studenten und Studentinnen bedanken uns ganz herzlich bei den MitarbeiterInnen vom Ganz Anderen Bahnhof, Herrn Rzepus (Leiter des Suchthilfezentrums der Diakonie) und Frau Skyba (FHN-Dozentin) für die umfassende Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit.
Autor: red

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