Di, 08:03 Uhr
20.05.2014
Lyrik und Prosa
Die DIchterstätte in Limlingerode lädt ein am kommenden Wochenende alten und neuen Geschichten, Essays und Gedichten der Autoren Gisela Rein und Claus Irmscher zu lauschen. Sie spannen den Bogen von alten Sagen, über ihre Werke aus der DDR Zeit bis zur heutigen Zeit...
Die Autoren Gisela Rein, gebürtig aus Nordhausen, und Claus Irmscher, in Leipzig geboren, kommen aus Ziegenrück in Thüringen nach Limlingerode. Sie sind Mitglieder des Freien Deutschen Autorenverbandes LV Thüringen und leiten eine Poetenstube in ihrem Wohnort. Am Samstag, dem 24. Mai, bieten beide ab 14.30 Uhr in Limlingerode am Südharz in der dortigen Dichterstätte zu Ehren Sarah Kirschs ein Programm, das einen Querschnitt ihres Schaffens darstellt.
Gedichte aus der DDR-Zeit der Autoren wechseln mit Prosa wie dem Essay über die Linde auf Burg Scharfenstein im Eichsfeld, einer Sage über das Kreuz am Neuen Wege in Nordhausen, mit neuen Gedichten nach der Wiedervereinigung. Sodann folgen Limericks zu heutigen Widersprüchen, unterbrochen vom Ärger einer Schwiegermutter über die aufmüpfigen Eskapaden junger Leute.
Schließlich erinnern die beiden Schriftsteller im Abendspaziergang ins Gestern an Machenschaften eines ehemaligen Parteiherrschers, bis schließlich lyrisch auf Verwerfungen in der heutigen Wirtschafts- und Finanzwelt hingewiesen wird.
Untermalt werden die Beiträge durch kurze musikalische Einfälle und umrahmt wird das Ganze mit zwei Gedichten der geehrten Dichterin, die beide leider nicht persönlich kennengelernt haben.
Autor: redDie Autoren Gisela Rein, gebürtig aus Nordhausen, und Claus Irmscher, in Leipzig geboren, kommen aus Ziegenrück in Thüringen nach Limlingerode. Sie sind Mitglieder des Freien Deutschen Autorenverbandes LV Thüringen und leiten eine Poetenstube in ihrem Wohnort. Am Samstag, dem 24. Mai, bieten beide ab 14.30 Uhr in Limlingerode am Südharz in der dortigen Dichterstätte zu Ehren Sarah Kirschs ein Programm, das einen Querschnitt ihres Schaffens darstellt.
Gedichte aus der DDR-Zeit der Autoren wechseln mit Prosa wie dem Essay über die Linde auf Burg Scharfenstein im Eichsfeld, einer Sage über das Kreuz am Neuen Wege in Nordhausen, mit neuen Gedichten nach der Wiedervereinigung. Sodann folgen Limericks zu heutigen Widersprüchen, unterbrochen vom Ärger einer Schwiegermutter über die aufmüpfigen Eskapaden junger Leute.
Schließlich erinnern die beiden Schriftsteller im Abendspaziergang ins Gestern an Machenschaften eines ehemaligen Parteiherrschers, bis schließlich lyrisch auf Verwerfungen in der heutigen Wirtschafts- und Finanzwelt hingewiesen wird.
Untermalt werden die Beiträge durch kurze musikalische Einfälle und umrahmt wird das Ganze mit zwei Gedichten der geehrten Dichterin, die beide leider nicht persönlich kennengelernt haben.


