Do, 09:56 Uhr
13.03.2014
nnz-Sportvorschau: Radball
Vorletzter Spieltag in der Radball-Verbandsliga, der zweithöchsten Landesspielklasse. Die Südharzgruppe mit SV Ilfeld II und III, Altstadt Nordhausen II und TSG Stotternheim II trifft dabei am Sonnabend in der Ilfelder Schulsporthalle auf die Mannschaft der ostthüringer Gruppe Blau-Gelb Ehrenberg III, OTG Gera und SG Langenwolschendorf III...
Außerdem kommt es zum Gruppenspiel Ilfeld II gegen Stotternheim. Das ist zugleich das Spitzenspiel der Verbandsliga: Zweiter gegen Erster. In der Hinrunde hatte sich das Ilfelder Duo Julian Etzrodt/Toni Krause 3:8 beugen müssen.
Die da verlorenen drei Punkte trennen beide Mannschaften auch voneinander. In der Tordifferenz sind beide gleich. Es geht also um die Spitzenposition. Allerdings müssen beide auf Ehrenberg und Gera achten. Ehrenberg war in der Hinrunde nicht am Start, hat sich aber inzwischen auf Platz Vier vor gearbeitet, nur drei Punkte hinter Ilfeld. Auch Gera hat das Vordringen unter die besten Drei, also die Plätze zum Aufstieg in der Oberliga, noch nicht abgeschrieben. Zwar ist der Rückstand von derzeit neun Punkten schon recht groß, aber bei noch acht zu absolvierenden Spielen ist auch noch viel möglich.
Mit dem Geschehen an der Tabellenspitze nichts mehr tun haben dagegen die Gebrüder Schäfer von der Nordhäuser Altstadt-Zweiten, Ilfeld III mit Jörg Rambow und Maik Schmidt sowie Langenwolschendorf. Ilfeld III, das erst ein Turnier bestreiten konnte, wird bei erst drei Pluspunkten und bereits 13 Zählern Rückstand auf das rettende Ufer dem Abstieg wohl kaum noch entgehen können. Aber vielleicht kann man ja den Heimvorteil wenigstens zur Schützenhilfe für die eigene 2. Mannschaft nutzen und sich selber zumindest optisch etwas verbessern.
Um wichtige Punkte geht es dagegen für Nordhausen und Langenwolschendorf. Beide rangieren mit je 16 Punkten auf den Plätzen 10 und 11, nur einen Punkt vor Jena-Zwätzen II auf Rang 12, dem ersten Abstiegsplatz. Da kommt dem Duell zwischen Nordhausen und Langenwolschendorf besondere Bedeutung zu. In der Hinrunde gingen die Punkte gratis an Lawo weil das Altstadtduo eine Terminverschiebung nicht mitbekommen hatte und beim Turnier fehlte. Das routinierte Brüderpaar sollte das in Ilfeld aber jetzt ausgleichen können. Das Turnier beginnt am Sonnabend um 10 Uhr.
Uwe Tittel
Autor: redAußerdem kommt es zum Gruppenspiel Ilfeld II gegen Stotternheim. Das ist zugleich das Spitzenspiel der Verbandsliga: Zweiter gegen Erster. In der Hinrunde hatte sich das Ilfelder Duo Julian Etzrodt/Toni Krause 3:8 beugen müssen.
Die da verlorenen drei Punkte trennen beide Mannschaften auch voneinander. In der Tordifferenz sind beide gleich. Es geht also um die Spitzenposition. Allerdings müssen beide auf Ehrenberg und Gera achten. Ehrenberg war in der Hinrunde nicht am Start, hat sich aber inzwischen auf Platz Vier vor gearbeitet, nur drei Punkte hinter Ilfeld. Auch Gera hat das Vordringen unter die besten Drei, also die Plätze zum Aufstieg in der Oberliga, noch nicht abgeschrieben. Zwar ist der Rückstand von derzeit neun Punkten schon recht groß, aber bei noch acht zu absolvierenden Spielen ist auch noch viel möglich.
Mit dem Geschehen an der Tabellenspitze nichts mehr tun haben dagegen die Gebrüder Schäfer von der Nordhäuser Altstadt-Zweiten, Ilfeld III mit Jörg Rambow und Maik Schmidt sowie Langenwolschendorf. Ilfeld III, das erst ein Turnier bestreiten konnte, wird bei erst drei Pluspunkten und bereits 13 Zählern Rückstand auf das rettende Ufer dem Abstieg wohl kaum noch entgehen können. Aber vielleicht kann man ja den Heimvorteil wenigstens zur Schützenhilfe für die eigene 2. Mannschaft nutzen und sich selber zumindest optisch etwas verbessern.
Um wichtige Punkte geht es dagegen für Nordhausen und Langenwolschendorf. Beide rangieren mit je 16 Punkten auf den Plätzen 10 und 11, nur einen Punkt vor Jena-Zwätzen II auf Rang 12, dem ersten Abstiegsplatz. Da kommt dem Duell zwischen Nordhausen und Langenwolschendorf besondere Bedeutung zu. In der Hinrunde gingen die Punkte gratis an Lawo weil das Altstadtduo eine Terminverschiebung nicht mitbekommen hatte und beim Turnier fehlte. Das routinierte Brüderpaar sollte das in Ilfeld aber jetzt ausgleichen können. Das Turnier beginnt am Sonnabend um 10 Uhr.
Uwe Tittel

