Fr, 14:19 Uhr
11.10.2013
Auf den Spuren der Vorfahren …
… befand sich Christian Hohlbein aus Niedergebra. Im Angesicht von Todesschädeln scheute er keine Gruftbesteigung der örtlichen Nikolaikirche, natürlich offiziell und in Begleitung des Pfarrers Halver...
Das Abitur und das noch nicht genau bestimmte Studium an einer mehr oder weniger entfernt gelegenen Universität anvisierend, erkundete der künftige Student seine Heimat genauer, auch um dem bevorstehenden Abschied bewusster entgegenzutreten und eine hoffentlich baldige Rückkehr herbeizuführen. Die 693 Seelen umfassende Gemeinde hat so viele Highligths zu bieten, die so manche Großstadt erblassen ließe, wenn man dies auf den jeweiligen Quadratmeter berechnete:
Da wäre die Besichtigung der unlängst zufällig entdeckten Kirchengruft. Weiterhin sei an die kürzlich eröffnete Apostelbrücke erinnert, die den Jugendlichen signalisiert, dass sich persönliches Bürgerengagement lohnt. Außerdem steht das Wasserschloss, das seinen Dornröschenschlaf noch überstehen muss, als einmaliges und unwiederbringliches Kleinod in der Heimat.
Weitere Besonderheiten hat der Gymnasiast über die Befindlichkeiten der Niedergeberschen herausgefunden. Sie überstanden z. B. während des Dreißigjährigen Krieges (1618-48) erstaunlich hartnäckig und erfolgreich vielerlei Gefahren und Bedrohungen, was wahrscheinlich auch der Grund für ihre außerordentliche Widerstandsfähigkeit und Feierfreuden darstellt.
Während seiner Ermittlungen hat Christian auch viel über seinen Urgroßonkel erfahren und mit seinem Großvater so manche Familiensaga ausgegraben, die nicht nur die Generationen zusammenschweißen kann, sondern auch wesentliche geschichtliche Informationen und Quellen sichern und aufbewahren hilft, wozu er auch seine Mitschüler ermutigen möchte.
Um diese wünschenswerten Verbindungen fortzusetzen, könnten weitere Recherchen unserer Schüler bei Bedarf so manche Lücke in den entsprechenden Ortschroniken schließen helfen.
S. Winter
Autor: redDas Abitur und das noch nicht genau bestimmte Studium an einer mehr oder weniger entfernt gelegenen Universität anvisierend, erkundete der künftige Student seine Heimat genauer, auch um dem bevorstehenden Abschied bewusster entgegenzutreten und eine hoffentlich baldige Rückkehr herbeizuführen. Die 693 Seelen umfassende Gemeinde hat so viele Highligths zu bieten, die so manche Großstadt erblassen ließe, wenn man dies auf den jeweiligen Quadratmeter berechnete:
Da wäre die Besichtigung der unlängst zufällig entdeckten Kirchengruft. Weiterhin sei an die kürzlich eröffnete Apostelbrücke erinnert, die den Jugendlichen signalisiert, dass sich persönliches Bürgerengagement lohnt. Außerdem steht das Wasserschloss, das seinen Dornröschenschlaf noch überstehen muss, als einmaliges und unwiederbringliches Kleinod in der Heimat.
Weitere Besonderheiten hat der Gymnasiast über die Befindlichkeiten der Niedergeberschen herausgefunden. Sie überstanden z. B. während des Dreißigjährigen Krieges (1618-48) erstaunlich hartnäckig und erfolgreich vielerlei Gefahren und Bedrohungen, was wahrscheinlich auch der Grund für ihre außerordentliche Widerstandsfähigkeit und Feierfreuden darstellt.
Während seiner Ermittlungen hat Christian auch viel über seinen Urgroßonkel erfahren und mit seinem Großvater so manche Familiensaga ausgegraben, die nicht nur die Generationen zusammenschweißen kann, sondern auch wesentliche geschichtliche Informationen und Quellen sichern und aufbewahren hilft, wozu er auch seine Mitschüler ermutigen möchte.
Um diese wünschenswerten Verbindungen fortzusetzen, könnten weitere Recherchen unserer Schüler bei Bedarf so manche Lücke in den entsprechenden Ortschroniken schließen helfen.
S. Winter




