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Di, 12:42 Uhr
13.08.2013

nnz-intern: Hallo, Spiegel Online!

Ein Beitrag über den Sexismus in der nnz hat uns heute eine ganz besondere Medienpräsenz eingebracht. Dafür vielen herzlichen Dank, liebe Kollegen in Hamburg. Aber wir können eines nicht verstehen...


Seit kurz nach 21 Uhr bestand die Möglichkeit, über den Beitrag im SPON-Forum zu diskutieren. Rund 120 Beiträge waren es bis zum heutigen Vormittag, wobei sich Pro und Contra so ungefähr die Waage hielten.

Die Betonung dieses Satzes liegt auf bestand, denn seit einigen Minuten wurde in Hamburg das Forum, also die Lesermeinung, abgeschaltet. Wir fragten natürlich in Hamburg an und erhielten folgende Antwort: Sehr geehrter Herr Greiner,

wenn eine Forums-Debatte in eine Endlosschleife der immer gleichen Beiträge mit stereotypen Inhalten und nachlassenden Umgangsformen abgleitet,
wird sie geschlossen, da eben keine argumentative Entwicklung mehr stattfindet. Das bloße weitere Einsammeln von Entrüstungen beider Seiten bringt dann nichts mehr an Erkenntnis.

Mit freundlichem Gruß
Werner Theurich
Redaktion Spiegel Online


Nun ja, diese Antwort kann befriedigen oder auch nicht. SPON hätte wenigstens die bereits veröffentlichten Kommentare zugänglich machen können. Wären wir - die kleine nnz - derart verfahren, nun ja...
Peter-Stefan Greiner
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Kommentare

13.08.2013, 15.23 Uhr
altmeister | Sommerloch
Da sind der Redaktion des Spiegel wohl die Themen ausgegangen? Na, wird unsere ansonsten wenig beachtete Ecke doch mal etwas bekannt. Also, gut gemacht Herr Greiner und Team!

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13.08.2013, 20.31 Uhr
Schlenni | Erwachsene Haltung
Ich finde die Position der NNZ sehr erwachsen. Hier wird in meinen Augen die Information übermittelt, dass nichts verwerfliches vorhanden ist und eine transparente Handlung erfolgt.Es ist eine Werbung die einen anderen Weg beschreiten soll.

Mal ganz ehrlich. Die Werbung kann in viele Richtungen gewertet werden. Der eine versteht es so und der andere so.

Es gibt da einen Ausspruch. "Nicht das Ding ist gut oder böse, der Mensche macht es dazu."

Wenn man sich diesen Satz mal durch den Kopf gehen lässt und den Heimathafen der Gedanken verlässt, könnte eine andere Einsicht eintreten.

Nicht immer alles neue oder anderes verurteilen. Das Thema gehört in das Mittelalter und da sieht sich die NNZ mit Sicherheit nicht. Das ist mein Eindruck.

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