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Fr, 12:02 Uhr
02.04.2004

„Maßanzug“ für „zerschlissene Hose“

Nordhausen (nnz). Die Nordhäuser Jugendkunstschule fristete bislang ihr Dasein im Keller des Kunsthauses Meyenburg. In den zurückliegenden Wochen wurden diese Räume gründlich aufgepeppt. Und aus dem Fristen wurde ein Arbeiten in passender Atmosphäre.


Rennebach, Wahlbuhl Die Nordhäuser Jugendkunstschule hat gestern ihre neu renovierten Arbeitsräume im Keller des Kunsthauses Meyenburg bezogen. „Wir haben praktisch für eine zerschlissene Hose jetzt einen Maßanzug von der Stadt Nordhausen bekommen“, dankte Jürgen Rennebach, Leiter der Jugendkunstschule, Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD), der die Räume im Beisein der Bauausführenden und vieler Gäste übergab.

In den drei neuen Räumen, in denen zukünftig die Kurse „Zeichnerisches Grundlagenstudium“, „Experimentieren mit Farbe“ und „Textiles Gestalten“ stattfinden werden, habe man jetzt optimale Arbeitsbedingungen, so Rennebach. Die neuen Leuchten schafften Tageslichtbedingungen und durch neue Heizung, neue Fenster und Türen habe man jetzt auch immer warme Füße. Für die Reinigung der Pinsel und Farbtöpfe seien außerdem in zwei Räumen große Spülbecken mit Gipsfang installiert wurden.

Ein Großteil der Renovierungsarbeiten, wie beispielsweise die Tischler-, Fliesen-, Trockenbau-, Schlosser- und Malerarbeiten, wurde durch den städtischen Bauhof ausgeführt. Die anderen Gewerke wurden ausgeschrieben oder über Zeitverträge abgewickelt. Die Finanzierung erfolgte über Kulturfördermittel.
Autor: nnz

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