Di, 19:44 Uhr
04.06.2013
Landkreis Nordhausen hilft (5)
Viele der ehrenamtlichen Helfer aus dem Landkreis Nordhausen sind von ihrem Einsatz in den Ostthüringer Hochwassergebieten zurückgekehrt. Fünf Männer sind immer noch vor Ort...
Fünf Kameraden der Nordhäuser Berufsfeuerwehr helfen noch in Berga/Elster. Wie Gerd Jung, der Chef der Berufsfeuerwehr und einer der fünf, der nnz sagte, habe man mittels einer Öltrennmaschine aus Kellern abgepumptes Wasser gereinigt.
Auch die Kläranlage sei mittlerweile gereinigt worden, so kann vermutlich noch am Abend wieder in Betrieb genommen werden. Notwendig sei nun, so Jung, dass die Kanäle gereinigt werden. Dazu habe man vom Stadtentwässerungsbetrieb in Nordhausen ein Spülfahrzeug angefordert, das morgen in Berga eintreffen soll. Insgesamt, so Gerd Jung, sind 120 Männer in der Stadt an der Weißen Elster im Einsatz, so zum Beispiel ein Versorgungszug aus Gotha und ein Sanitätszug aus Sonneberg.
Ebenso hilft nach wie vor das Technische Hilfswerk aus Nordhausen in den Hochwasserregionen. "Alle Kameradinnen und Kameraden kommen wohlbehalten zurück. Wir bedanken uns bei allen Einsatzkräften für ihr Engagement für die Menschen, die stark vom Hochwasser betroffen sind", sagt Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen. "Wir danken auch den Arbeitgebern, die es den Einsatzkräften ermöglicht haben, in den Hochwasserregionen zu helfen."
Autor: redFünf Kameraden der Nordhäuser Berufsfeuerwehr helfen noch in Berga/Elster. Wie Gerd Jung, der Chef der Berufsfeuerwehr und einer der fünf, der nnz sagte, habe man mittels einer Öltrennmaschine aus Kellern abgepumptes Wasser gereinigt.
Auch die Kläranlage sei mittlerweile gereinigt worden, so kann vermutlich noch am Abend wieder in Betrieb genommen werden. Notwendig sei nun, so Jung, dass die Kanäle gereinigt werden. Dazu habe man vom Stadtentwässerungsbetrieb in Nordhausen ein Spülfahrzeug angefordert, das morgen in Berga eintreffen soll. Insgesamt, so Gerd Jung, sind 120 Männer in der Stadt an der Weißen Elster im Einsatz, so zum Beispiel ein Versorgungszug aus Gotha und ein Sanitätszug aus Sonneberg.
Ebenso hilft nach wie vor das Technische Hilfswerk aus Nordhausen in den Hochwasserregionen. "Alle Kameradinnen und Kameraden kommen wohlbehalten zurück. Wir bedanken uns bei allen Einsatzkräften für ihr Engagement für die Menschen, die stark vom Hochwasser betroffen sind", sagt Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen. "Wir danken auch den Arbeitgebern, die es den Einsatzkräften ermöglicht haben, in den Hochwasserregionen zu helfen."




