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Mo, 09:44 Uhr
15.04.2013

Bunte Lampions

Auch der Nordhäuser Buchhändler Gerhard Rose wird sich morgen an der „Spot- on-“ Kampagne beteiligen. „Ich werde mit einem Licht im Schaufenster ein ganz persönliches Zeichen für Demokratie setzen“, so Rose...

Rose ist mit dabei (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Rose ist mit dabei (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)
Rose mit Lampion

Unter dem Motto „Wir für Demokratie – Tag und Nacht für Toleranz“ sind alle Bürger aufgerufen, am 16. April bundesweit ein deutliches Zeichen für Toleranz und Vielfalt und gegen Rechtsextremismus zu setzen. Auch die Stadt und der Landkreis Nordhausen beteiligen sich im Rahmen des Lokalen Aktionsplans Nordhausen und somit im Rahmen des Bundesprogramms „Toleranz fördern - Kompetenz stärken" mit einem Projekt, das der Kreisjugendring Nordhausen initiiert hat.

In diesem Zusammenhang wurden in den vergangenen Wochen hunderte Laternen mit entsprechenden Öffentlichkeitsmaterialien in der Region verteilt. Am 16. April beginnt diese Veranstaltung um 18.30 Uhr im und am Jugendclubhaus und im Anschluss sollen die Laternen zu einem festgelegten Zeitpunkt (20.00 Uhr) gemeinsam in der gesamten Stadt und im Landkreis illuminiert werden und so lange wie möglich in dieser Nacht leuchten.

Es sind regionale Unternehmer, Vereine und Verbände, Institutionen, Gruppen und natürlich auch Privatpersonen herzlich eingeladen, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Dies geht ganz einfach: Über die Kontaktdaten des Kreisjugendring Nordhausen und der Stadtinformation können die Laternen natürlich kostenfrei bezogen werden. Diese werden bereits mit einem Leuchtstab und Batterien abgegeben und sind leicht an (Schau-)Fenstern anzubringen, so dass die Bürger der Stadt diese gut sehen können.
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
15.04.2013, 10:11 Uhr
Nur eine Frage
".... ein deutliches Zeichen für Toleranz und Vielfalt und gegen Rechtsextremismus zu setzen."

Alles gut und richtig ... aber ... Gegen Linksextremismus wird kein Zeichen gesetzt? Ist also Linksextremismus in dieser Stadt dann erlaubt?
Janko
15.04.2013, 16:37 Uhr
"rote gefahr"
komisch: ich hab in dieser stadt noch keine linksextremen am hellichten tag mit 5 meter breiten bannern mit volksverhetzenden sprüchen durch die innenstadt laufen, den bürgermeister treten oder die oberbürgermeistern herumschubsen sehen. aber vielleicht ist mir da auch was entgangen.
klärt mich jemand auf?
Wolfi65
15.04.2013, 19:30 Uhr
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Retupmoc
16.04.2013, 07:58 Uhr
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