Erschließung gestartet
Mit dem ersten Spatenstich ist heute mit den Erschließungsarbeiten für das künftige Industriegebiet in der Goldenen Aue begonnen worden. Mit dabei auch ein Thüringer Minister. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Erster Spatenstich (Foto: nnz-tv)
Von links: Andreas Krey, Maik Schröter,Matthias Machnig, Dr. Klaus Zeh und Jutta Krauth
Frisch ans Werk gingen am Mittag Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig gemeinsam mit Nordhausens Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, der stellvertretenden Landrätin Jutta Krauth und Andreas Krey, Geschäftsführer der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen), die Bauarbeiten für das neue, rund 100 Hektar große Industriegebiet Goldene Aue an der A 38 östlich von Nordhausen gestartet.
Die Verfügbarkeit erschlossener, zusammenhängender Industrieflächen ist entscheidend, um im Standortwettbewerb um Großinvestitionen punkten zu können, sagte Machnig. Ich bin überzeugt: Die ‚Goldene Aue’ wird neue Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung der Region Nordhausen setzen. Das Projekt ist Bestandteil der Thüringer Großflächeninitiative. Die Gesamtkosten der Erschließung belaufen sich auf gut 28 Millionen Euro. Das Land fördert das Vorhaben mit rund 24 Millionen Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW).
Die Ansiedlung von Unternehmen wird ab Ende 2014 möglich sein. Das rund 400 Meter mal 2.500 Meter große Areal lässt sich bei entsprechender Nachfrage in Teilflächen zwischen 20 und 35 Hektar parzellieren und bietet künftigen Nutzern einen direkten Autobahnanschluss. Das Industriegebiet ist die wichtigste Infrastrukturmaßnahme für unsere Region, denn es verbreitert das wirtschaftliche Fundament Nordhausens und sorgt langfristig für neue Arbeitsplätze in der Region, betonte Nordhausens Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh. Die Städte Nordhausen und Heringen mit den Gemeinden Urbach und Görsbach haben sich zu einem Planungsverband Industriegebiet Goldene Aue zusammengeschlossen.
Mit der Planung für das Industriegebiet wurde bereits in den 1990er Jahren begonnen. Bis Ende 2014 will die LEG Thüringen in enger Abstimmung mit dem Planungsverband als Maßnahmenträger die Fläche nunmehr vollständig erschlossen haben. Die Erschließungsarbeiten umfassen u.a. den Bau von Zufahrtsstraßen und die Errichtung von Anlagen zur Energie- und Wasserversorgung. Bereits erfolgt ist eine Munitionsberäumung. Bis zum Jahresende werden auch die archäologischen Untersuchungen auf dem Gebiet beendet sein.
Den engen Zeitplan für die Erschließung der Industriefläche Goldene Aue begründet LEG-Geschäftsführer Andreas Krey wie folgt: Seit dem Ausbau der A38 erreichen uns vermehrt Anfragen von Unternehmen aus dem In- und Ausland nach modernen Investitionsflächen entlang der Autobahn in Nordthüringen. Von dem Potential der Region Nordhausen ist auch Wirtschaftsminister Machnig überzeugt: Das attraktive Flächenangebot für industrielle Vorhaben wird Investitionen in Nordthüringen begünstigen und die Grundlage für eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung legen, so der Minister.
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Autor: nnz
Kommentare
W.Roßmell
01.10.2012, 17:47 Uhr
Es klinkt wie ein Märchen....,
wenn man sich den Beitrag so durchliest und man kann wirklich nur hoffen, dass sich ab 2014 wirklich ein Unternehmen neben den anderen dort ansiedeln wird..., ich bin gespannt, wer am Ende RECHT hat, die Politiker oder die mal wieder bisher ins Leere schauenden ehemaligen Besitzer!
pumpnC
01.10.2012, 18:47 Uhr
Ich gehe...
mal davon aus, dass dort bis spätestens 2016 der größte Solarpark Thüringens stehen wird :) Das sich dort groß Industire ansiedelt ist für mich noch kaum vorstellbar. Es siedelt sich doch auch sonst kaum noch ein Unternehmen in Nordhausen an, obwohl wir dank drei Autobahnausfahrten eine gute Infrastruktur zu bieten haben.
Paulinchen
01.10.2012, 20:15 Uhr
Bleibt nur abzuwarten,
ob die Jungs in der Buddelkiste später dann das Unkraut auch mit der gleichen Freude bekämpfen, wie auf dem Foto oben. Denn wenn ich mir die leeren Flächen der schon vorhandenen Industriestandorte so betrachte, dann ahne ich nichts Gutes.
Roland82
01.10.2012, 20:19 Uhr
@pumpnC Warum?
Warum siedelt sich denn hier bei uns kein Unternehmer mehr an?? Weil sich gleich eine BI gründet und alles kaputt macht!! Wenn ich dran denke, was die BI`s in Sundhausen und Himmelgarten angerichtet haben, wird mir schlecht! Weiter so Nordhausen, dann gibts bald keine neuen Arbeitsplätze!!!!!!!
Motte83
01.10.2012, 20:29 Uhr
Cool...
Da wird endlich das Industriegebiet erschlossen, damit hier Arbeitsplätze entstehen und Gewerbesteuer in den Landkreis fließt. Und im Hintergrund des Fotos ist zu sehen, dass mit den Erschließungsarbeiten ein auswärtiges Unternehmen betraut ist. Wenn wir weiter so mit heimischen Unternehmen umgehen, wundert mich nicht mehr, wenn sich hier bald niemand mehr niederlässt.
Steuerzahler
01.10.2012, 20:32 Uhr
das Übliche....
@Roland: das (Totschlag)argument der Arbeitsplätze rechtfertigt für Sie und Ihresgleichen wohl Alles oder wie muß man Ihre Übelkeit interpretieren?
Wo haben Sie Grenzen so Sie denn welche haben? Tierversuche?, Rüstung?, Umwelt? Landschaftsversiegelung ohne konkrete Nachfrage???
Blinder Glaube führt nicht ans Ziel!
Gute Nacht
NDHler
01.10.2012, 20:48 Uhr
Roland82
Ja da haste Recht! Wenn dann der potentielle Investor noch einen Blick in die NNZ wirft hat er spätestens hier die Nase voll und zieht entweder in Richtung Sachsen Anhalt oder Eichsfeld weiter. Da gibt es weniger Bedenkenträger die vor lauter langer Weile nicht wissen wohin mit sich! Die Kommentatorenfunktion in der NNZ verkommt langsam aber sicher zur Lachnummer.
Immer wieder dasselbe Gelaber, alle gegen alles und jeden. Schade eigentlich aber nun mal nicht zu ändern. Es handelt sicher nur um eine Minderheit einiger ewig gestriger, aber die sind es nun mal die aus lauter langer Weile hier die Tastatur zum glühen bringen. So lange hier jeder seinen Müll veröffentlichen darf bleibt das auch so. Nur weiter bringt das ganze die Region Nordhausen nicht!
dirfido
01.10.2012, 22:52 Uhr
Wer will denn sein Unternehmen neben einer Biogasanlage errichten?
Wer will denn sein Unternehmen neben einer Biogasanlage oder einer Schweinemastanlage am Darrweg errichten? Da braucht es keine Bürgerinitiative – da sollten die gesunden Sinne und der entwickelte Menschenverstand ausreichen. Unternehmer und Angestellte wollen auch nicht neben einem solchen Monster wohnen. Bielen ist ein guter Standort für überregionales Gewerbe oder Industrieunternehmen. Eine gute Infrastruktur ist aber nicht das alleinige Heilmittel für das kränkelnde, heimische Gewerbe. Es bleibt abzuwarten ob es einheimischen Unternehmen gelingen wird auf dieser Fläche Fuß zu fassen oder ob es wieder Subventionssauger sind welche das Terrain besiedeln.
Egal!
Anpacken!: heißt die Parole.
Wie viel kostet der Quadratmeter und wie hoch sind die Erschließungskosten? Stehen genug, gut ausgebildete Arbeitskräfte zur Verfügung und zu welchem Preis? Das sind die Fragen welche einen Unternehmer interessieren. Werden für die Flächen die Werbetrommeln gerührt oder verfallen die Grundstücke nach dem Spatenstich wieder in einen Dornröschenschlaf?
Nach Windehausen führt eine Autobahnbrücke die täglich von tausenden Autobahnnutzern passiert wird.
Zwei preiswerte Transparente mit der Offerte und dem attraktiven Quadratmeterpreis - und schon ist der erste Schritt gemacht.
Ein Schild an der Bundesstraße ist aufwendiger und hat nicht den gewünschten Effekt!
Aber das wissen die Verantwortlichen sicher schon und ich renne wieder offene Türen ein!
Im Wettbewerb mit andern Gewerbeflächen ist Nordhausen etwas spät dran, deshalb muss man sich was einfallen lassen.
Ja, die Schattenseite ist die verlorene Fläche und ein großes Stück unserer Heimat. Die ersehnte Autobahn, der Kiesabbau und die neuen Siedlungs- und Gewerbegebiete fressen sich in die Auenlandschaft. Da habe ich leider auch keine Idee, aber eine Methangasanlage in mitten von Wohngebieten zu setzen kann da auch keine ernsthafte Alterative sein!
Ich will ja keine alten Wunden aufreißen aber der Autohof in Werther steht noch nicht. Und da könnte man doch …. mal über seinen eigenen Schatten springen und …..
Und schon mache ich mich wieder unbeliebt!
W. Roßmell
02.10.2012, 08:22 Uhr
Roland82 und NDHler werden es niemals mehr begreifen..., aber
zum Glück gibt es viele Menschen hier und auch im gesamten Kreisgebiet von Nordhausen, die inzwischen anders und mit Sachverstand und Vernunft denken! Besonders dirfido aber auch die anderen Beitragsschreiber machen mehr als deutlich, dass es nicht an den BI´s liegt, die keinen Unternehmer anlocken und diese angeblich ins Eichsfeld oder nach Sachsen Anhalt ziehen lassen. Aber leider scheinen das die beiden oben genannten Personen niemals zu begreifen, dass hier Menschen Ihre Tastaturen aus lauter "langer Weile" zum Glühen bringen und als "ewig Gestrige" betitelt werden, denn genau diese beiden und wenige Andere sind es hier, die Ihr Gerhin vergessen einzuschalten und endlich von den ewig gestrigen Beleidigungen und Unterstellungen Abstand nehmen sollten.
Friedhelm
02.10.2012, 08:24 Uhr
Kreis NDH eben
Der Kreis Nordhausen ist und bleibt eben zu blöd aus seinem Potential etwas zu machen. 22 Jahre ist jetzt die Wende her und was hat sich jetzt unterm Strich namhaftes im Landkreis angesiedelt? Auch in Bleicherode sieht es so aus.
Hauptsache noch ein paar zusätzliche Supermärkte in das Gewerbegebiet gesetzt um somit noch weiter die Innenstadt zu verwaisen. In das andere Gewerbegebiet, was strategisch optimal an der Autobahn und außerhalb der Stadt liegt steht zum Glück die Feuerwehr. Sonst würde man vor lauter Unkraut nicht mal die Bürgersteige erkennen, die vor 20 Jahren bei der Erschließung in die Wildnis gespflastert wurden.
Wieso soll in NDH jetzt auf einmal die Trendwende kommen?
Retupmoc
02.10.2012, 09:02 Uhr
Jobwunder
Auf dem Bild scheint es so, als ob Machnig und Co. endlich mal in Jobs arbeiten, die sie können.
Industriegebiete sind wichtig im Konkurenzkampf der Regionen
darum ist es richtig daß das IG erschlossen wird. Auch wenn ich glaube, daß das einzige Jobwunder der ein Euro-Jober sein wird, der das Unkraut bändigen muß. Man muß realistisch sein: Man will doch die großen Fische und nicht eine kleine Dachdeckerfirma, ein weiteres Peter Autohaus oder oder gar ein paar Solarmodule ansiedeln.
Die großen Firmen zieht es doch sowieso lieber nach Osteuropa oder Asien.
Vielleicht haben wir auch gegenüber den. Regionen H/BS/WOB, EF/WE/J oder HAL/L, alle mit Autobahnkreuzen und Flughafen, einen Standortnachteil.
Übrigens glaube ich nicht, daß es möglichen Investoren auch nur eine Bohne interessiert was wir Hans Wurste in einer kleinen Onlinezeitung (Sorry liebe Redaktion) von uns geben.
Auch ist es einfach nicht wahr, daß man in anderen Landkreisen nicht aufpasst was so um einen passiert. Stichwort Asphalt- werk Heiligenstadt.
Trotzdem bin ich für das IG. Firmen wie Maximator, Eaton oder Nordbrand wären sicher froh wenn sie auf der grünen Wiese gebaut wären, wo man anbauen kann und keine Rücksicht auf Anwohner nehmen muß.
Mein Vorschlag: Autohof und Methangasanlage dorthin bauen (Am besten die Schweinemast gleich hinterher), dann ist ein Anfang gemacht.
NDHler
02.10.2012, 11:12 Uhr
@W. Roßmell
Glauben Sie mir, mein Hirn ist immer on! Wenn ich aber die meisten Kommentare zu dem Thema Biogasanlage und erst Recht zum Thema Autohof Sundhausen mir noch einmal vor Augen führe hatte ich schon oft den Eindruck hier werden neue Atomkraftwerke geplant. Einiges ist doch schon mächtig überzogen.
Jörch
02.10.2012, 11:29 Uhr
@pumpnC
so sehe ich das nämlich auch... das was hier als gewerbepark verkauft wird, wird in absehbarer zukunft nix anderes werden, als in urbach hinter dem sportplatz...
eben ein solarpark, verkauft als industriegebiet. genauso werden landwirtschaftlich nutzflächen mit einer haus- oder eben scheuenähnlichen konstruktion versehen und dann als feldscheune mit solarnutzung verkauft... hier wird es eben eine industrieansiedlung mit solarnutzung... gibts sicher mehr fördergelder... und bald noch mehr eeg umlage auf den strompreis.
dass sich im "industriegebiet goldene aue" neue investoren und damit arbeitsplätze für ndh ansiedeln ist so wahrscheinlich wie der bau der biogasanalage... nämlich unwahrscheinlich. zumal es in ndh wesentlich attraktivere und bereits voll erschlossene industriegebiete gibt.
der entscheidende vorteil vom industriegebiet goldene aue ist die leichte südwesthanglage, die es zu einem potentiell ertragreichen solargebiet macht und nix weiter.
NDHler
02.10.2012, 11:45 Uhr
@Jörch
Das Industriegebiet Goldene Aue ist das einige hier in der Gegend. Alles andere sind Gewerbegebiete. Zwischen beiden besteht schon ein Unterschied, aber dazu muss man sich auch einmal vor dem schreiben erst einmal richtig informieren.
Jörch
02.10.2012, 15:36 Uhr
@ndh ler...
der einzige unterschied, den ich bisher sehe, ist dass das ig bisher eher noch ne brache als irgendwas anderes ist...
wie definieren sie denn den unterschied zwischen ig und gg? was ist denn dann rothenburgstrasse oder wie heisst das wo power train ist? achso ist ja nur gewerbe, keine industrie...
und wenn sie denn schon powertrain nicht mehr als industrie bezeichnen, welche noch größere industrie sollte sich denn ihrer meinung nach dort ansiedeln? vorallem wenn derartige potentielle investoren für dann enstprechend industriell skalierte grossanlagen von den vorherrschenden demokratischen errungenschaften wie bi´s die gegen ein dagegen sind erfahren?
wobei ich hätte schon spass an einer grossen gießerei oder schmiede oder einem chemiepark oder gar ein ganzes stahlwerk???
NDHler
02.10.2012, 17:53 Uhr
Also Jörch
Also machen wir es kurz, ein Gewerbegebiet wird mit festgelegten Parzellen erschlossen, d.h. das Platzangebot ist für die Interessenten begrenzt! Das Industriegebiet wird so erschlossen, dass die Parzellen am Ende der Nachfrage angepasst werden können. Will sagen, es können auch größere Ansiedlungen umgesetzt werden. Beispiel? Gern! Schlecker wollte seiner Zeit sein großes Logistikzentrum welches (jetzt leider leer) in Berga steht durchaus auch in Nordhausen bauen, nur hatte man hier nicht den erforderlichen Platz. Im neuen Industriegebiet würde das ab kommendem Jahr gehen. Frage beantwortet? Prima! Und das nächste mal bitte nicht so zynisch, Danke!
W.Roßmell
02.10.2012, 18:13 Uhr
NDHler, Sie wollen so wissend sein, aber...
Sie scheinen eben doch nicht immer Ihr Hirn "on" zu haben... oder wie kann man Ihre heutigen Beiträge hier einschätzen? Sie teilen aus und beleidigen Leute, so dass selbst schon ein Chat gesperrt werden mußte! Und jetzt meinen Sie auch noch, dass wir Gegner der Biomethananlage mit der Bebauhung in Wohngebietsnähe und die damaligen Gegner des Sundhäuser Autohofes "neue Atomkraftwerke" planen...! Das ist ja mehr als überzogen und völlig daneben und beweist einmal mehr, dass "Ihr Hirn doch nicht immer on" ist! Wissen Sie, schreiben Sie hier künftig einfach das, was Ihr "Hirn" frei gibt! Outen Sie sich, zeigen Sie Ihr "wahres Gesicht" und lassen Sie hier im Chat Vernunft, Sachlichkeit und Sorgfalt den Vorrang, als Ihre in letzter Zeit schon mehr als unwürdigen Beiträge unterhalb der Gürtellinie! Und outen Sie sich nicht, dann sollten Ihre Beiträge wie "luftleerer Raum" betrachtet und negiert werden, dann werden Sie sehr schnell feststellen, wer hier fehl am Platz ist!
Bodo Schwarzberg
02.10.2012, 21:34 Uhr
Wachstum begrenzen sichert langfristig unsere Existenz
Die Kommentare hier sind mir viel zu oberflächlich und lassen Faktenwissen vermissen. Natürlich können wir immer weiter Flächen versiegeln, Industrie- und Gewerbegebiete bauen, also Ressourcen verschkeudern. Langfristig aber zahlt sich nur Augenmaß aus und damit eine Wirtschaftspolitik, die die begrenzten Ressourcen unseres Planeten berücksichtigt. Scaheun Siee sich doch in den Supermärkten um! Wer soll denn siesen ganzen Müll kaufen? Diesen Müll, von dem ein hoher Prozentsatz, z.B. beii Textilien beu Räumungsverkäufen verschleudert oder weggeworfen wird? Jedes Industriegebiet wird noch mehr von Zeug produzieren, was am Ende niemand wirklich braucht. Die Probleme, die uns der materielle Wohlstand gebracht hat, sind weltweit sichtbar.
Die UNO, die OECD und Versicherungskonzerne warnen ebenso wie Umweltverbände. Weitsichtige Ökonomen fordern angesichts der Ressourchenknappheit (z.B. bei "seltenen Erden" für die Mikroelektronik) Wachstumsbegrenzung statt dessen Forcierung, und zwar rechtzeitig, um kaatastrophale Wirtschafts- und soziale sowie daraus resultierende politische Krisen zu verhindern. Ich habe hier nur nicht immer die Zeit, um aus Studien renommierter Ökonomen zu zitieren. Aber die Unwissenheit und Engstirnigkeit vieler Provinzkommentatoren ist für mich zutiefst erschreckend. Dr, Zeh, Machnig & Co profitieren davon.
Glücklicherweise gibt es einige BIs, die mitdenkenm zunmindest aus purem Egoismus.
Warum fordert niemand die effektive Flächennutzung im Großraum Darrweg? Die Versiegelung von 100 ha wertvollstem Ackerland in der Goldenen Aue scheint kaum jemanden zu stören.
NDHler
04.10.2012, 07:31 Uhr
wiros59
Ich will hier überhaupt nichts sein! Wenn ich aber der Meinung bin, hier wird falsch argumentiert, sage bzw. schreibe ich meine Meinung. Wenn Sie damit ein Problem haben, Sie müssen das hier nicht lesen! Und ein Chat musste wegen mir noch nicht geschlossen werden! Wenn den Unfall in der Altstadt meinen, um diese Schließung habe ich in meinem Beitrag im Sinne der Betroffenen gebeten. Das war ja nicht mehr zumutbar!
Thomas Fichtner
04.10.2012, 09:57 Uhr
So richtig selten...
sind diese sogn. "Seltenen Erden" aber eigentlich auch nicht...es gibt sie nur nicht überall bzw. der Aufwand für ihre Gewinnung ist nicht überall gleich groß und daher haben die Länder mit leichter Gewinnung Vorteile und nehmen diese wahr - ist alles nur Frage des Preises und vor allem der Umweltschutzauflagen.
Jörch
04.10.2012, 15:35 Uhr
selten sicher nicht,
aber in europa aufgrund der umweltschutzbeschränkungen nicht mehr wirtschaftlich förder- und vorallem verhüttbar.... also doch den china import. da steht die herkunft dann ja nicht mehr drauf undvorallem billiger wirds dann auch noch.
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