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Do, 13:01 Uhr
19.04.2012

Auftakt in der Meile

Erstes Konzert - erster geselliger Abend: Herzlich Willkommen zum ersten musikalischen Abend in diesem Jahr - die gewohnte und doch neue Atmosphäre in der kürzesten Einkaufsmeile Deutschlands werden sich treffen und laden NordhäuserInnen und ihre Gäste ein. Der Eintritt ist frei - freiwillig kann jede/r was in' Topf tun...

Zu Gast in der Kurzen Meile (Foto: privat) Zu Gast in der Kurzen Meile (Foto: privat)

Blues ist ein Lebensgefühl. Er lässt mitschwingen, was in der Seele und im Rest des Menschen grummelt. Das kommt nach oben, das will sich zeigen und wird Unterhaltung. Unsere Erfahrungen in der Kurzen Meile (KM) in Nordhausen - es tut einfach gut, in einer solchen Gasse der Altstadt zusammen zu sitzen, Nachbarn, Freundinnen und Freunde und neue Gesichter zu sehen. Ein Bier, ein Wein, Wasser, Grog oder Tee und Kaffee u.a.m., dazu etwas, was den Hunger stillt - und lauschen und plaudern, je nachdem, wonach der Sinn steht.

Das irisch/deutsche Trevor Hansbury Duo ist ein Akustik – Projekt der Extraklasse. Alter Blues und Ragtime, eigene Songs aber auch akustische Titel von Rory Gallagher werden mit viel Esprit dargeboten. Der Gitarrist und Sänger Trevor Hansbury aus dem westirischen County Clare ist in zwei musikalischen Welten zu Hause – der traditionellen irischen Musik und dem alten Blues aus dem Mississippi Delta. Er spielt seinen Blues mit irischem Feeling – mystisch und gleichzeitig sehr lebendig.

ZUGABE: manchmal ist blues so lebendig, dass er 'ansteckt' - sollte es "BLUESER" geben, die ihre Mundi, Gitarre oder andere geeignete Instrumente mitbringen, dann lassen wir mit uns und die zwei sicherlich mit sich reden und geben den weg für bluesige einschübe oder gar 'ne session frei.

also nur noch das Wetter - sollte es gießen, vereisen, dann sind wir im weltladen: Bühne frei auch da.

Trevor Hansbury Duo (Ir, D)
27.04.2012; 19.00 - 22.00
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
19.04.2012, 16:39 Uhr
Kurze Meile
Die Kurze Meile kann man doch auch gleich als kleines Altstadtfest betrachten. Zwar passen dann nicht alle in die Barfüßerstrasse, aber man könnte ja spontan die Altstadt dicht machen. Ist doch nichts politisches, sondern zur Freunde aller Bürger der Stadt und Umgebung.
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