Mi, 20:16 Uhr
15.10.2003
Nobas gerettet?
Nordhausen (nnz). Der Nobas-Standort an der Rothenburgstraße ist gerettet. Heute ist eine wichtige Vereinbarung unterzeichnet worden. Details exklusiv in Ihrer nnz.
Wie Betriebsratsvorsitzender Eberhard Klaus der nnz am Abend sagte, sei heute mit der Geschäftsleitung ein Interessensausgleich vereinbart worden. In den nächsten Tagen müssen noch weitere Einzelheiten geklärt werden, damit in der kommenden Woche eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen werden kann. Die entsprechenden Schriftstücke seien bereits in Arbeit, versicherte Klaus. Kernpunkt der Betriebsvereinbarung ist die Gründung eines neuen Unternehmens, einer GmbH.
In diese Gesellschaft, die sich mit Stahlbau, Komponentenfertigung und Lackieren beschäftigt, sollen etwa 80 Mitarbeiter der jetzigen Nobas wechseln, freiwillig. Dort werden sie unter den gleichen arbeitsrechtlichen Bedingungen beschäftigt, wie in der HBM-Nobas. Auch eine Rückkehroption werde es geben, falls die GmbH aufhört zu existieren. 60 Beschäftigte verbleiben in der jetzigen Nobas.
Eberhard Klaus gibt sich optimistisch, dass auch in den Fragen der künftigen Arbeitszeit eine Einigung gefunden werden könnte. In den kommenden Tagen werde es darüber hinaus noch Gespräche mit dem Nordhäuser Arbeitsamt geben.
Autor: nnzWie Betriebsratsvorsitzender Eberhard Klaus der nnz am Abend sagte, sei heute mit der Geschäftsleitung ein Interessensausgleich vereinbart worden. In den nächsten Tagen müssen noch weitere Einzelheiten geklärt werden, damit in der kommenden Woche eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen werden kann. Die entsprechenden Schriftstücke seien bereits in Arbeit, versicherte Klaus. Kernpunkt der Betriebsvereinbarung ist die Gründung eines neuen Unternehmens, einer GmbH.
In diese Gesellschaft, die sich mit Stahlbau, Komponentenfertigung und Lackieren beschäftigt, sollen etwa 80 Mitarbeiter der jetzigen Nobas wechseln, freiwillig. Dort werden sie unter den gleichen arbeitsrechtlichen Bedingungen beschäftigt, wie in der HBM-Nobas. Auch eine Rückkehroption werde es geben, falls die GmbH aufhört zu existieren. 60 Beschäftigte verbleiben in der jetzigen Nobas.
Eberhard Klaus gibt sich optimistisch, dass auch in den Fragen der künftigen Arbeitszeit eine Einigung gefunden werden könnte. In den kommenden Tagen werde es darüber hinaus noch Gespräche mit dem Nordhäuser Arbeitsamt geben.

