Do, 06:47 Uhr
16.10.2003
Neue PSA, neue Hoffnung
Nordhausen (nnz). Eine 6. Personal-Service-Agentur (PSA) nahm gestern in Nordhausen die Arbeit auf. Für diese PSA hat die AWT PersonalService den Auftrag vom Arbeitsamt Nordhausen erhalten. Mehr dazu in Ihrer nnz.
Die Mitteilung aus dem Arbeitsamt ist kurz und bündig. Inzwischen werden diese PSA’s aber auch schon zu einer fast alltäglichen Erscheinung. Und doch ist es immer wieder beeindruckend, die Eröffnung einer solchen Jobvermittlung mitzuerleben, bei der die Mitarbeiter in ihrem jeweiligen Aufgabenbereich viel Optimismus und Einsatzbereitschaft zeigen, der sich unwillkürlich in Form von Hoffnung auf die ersten Bewerber überträgt, die bei dieser Gelegenheit ihre Beschäftigungsverträge unterzeichnen.
Man darf am Beispiel dieser jüngsten PSA in der Bahnhofstraße 15/16 in Nordhausen davon ausgehen, dass dieser Optimismus der Mitarbeiter nicht blauäugig ist, denn immerhin bringen sie Erfahrungen aus schon bestehenden Einrichtungen dieser Art in der Region mit. Die AWT PersonalService unterhält bereits Niederlassungen in Leinefelde und Mühlhausen, kennt also die wirtschaftlichen Gegebenheiten und die Probleme des Arbeitsmarktes.
Zur Eröffnung war u.a. Dr. Simone Simon, die Direktorin des Arbeitsamtes Nordhausen gekommen, die in einer kurzen Ansprache die Hoffnung auf eine erfolgreiche Tätigkeit dieser PSA zum Ausdruck brachte. Sie drückte ihre Genugtuung über die Entlastung der amtseigenen Arbeitsvermittler aus, von denen jeder derzeit bis zu 700 Arbeitssuchende betreut. In den kommenden zwei Monaten wird AWT 100 Arbeitslose , darunter 40 Jugendliche, aus allen Regionen Nordthüringens einstellen, um sie fit zu machen für die weitere Vermittlung in feste Anstellungen. Die Palette reicht dabei von Metall- und Elektroberufen, Organisations- und Verwaltungsberufen über das Hotel- und Gaststättenfach bis zu technischen Hilfskräften.
Aber auch Arbeitnehmern ohne Berufsabschluss, langzeitarbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten, schwerbehinderten und älteren Menschen wird man sich annehmen, die sowohl in Voll- als auch in Teilzeit vermittelt werden können. Man hat sich also viel vorgenommen, ist allerdings realistisch genug, um neben dem eigenen Bemühen auch auf die Unterstützung der Medien zu hoffen, die durch eine sachliche und damit motivierende Berichterstattung diese Bemühungen flankieren können. nnz kennt die Problematik dieser PSA-Einrichtungen, stellt aber gern die positiven Aspekte heraus im Interesse der Menschen, die mit Hilfe der PSA’s auf einen Arbeitsplatz hoffen, der ihnen – wieder - eine Perspektive eröffnet und wird weiter berichten.
Autor: nnz
Die Mitteilung aus dem Arbeitsamt ist kurz und bündig. Inzwischen werden diese PSA’s aber auch schon zu einer fast alltäglichen Erscheinung. Und doch ist es immer wieder beeindruckend, die Eröffnung einer solchen Jobvermittlung mitzuerleben, bei der die Mitarbeiter in ihrem jeweiligen Aufgabenbereich viel Optimismus und Einsatzbereitschaft zeigen, der sich unwillkürlich in Form von Hoffnung auf die ersten Bewerber überträgt, die bei dieser Gelegenheit ihre Beschäftigungsverträge unterzeichnen.Man darf am Beispiel dieser jüngsten PSA in der Bahnhofstraße 15/16 in Nordhausen davon ausgehen, dass dieser Optimismus der Mitarbeiter nicht blauäugig ist, denn immerhin bringen sie Erfahrungen aus schon bestehenden Einrichtungen dieser Art in der Region mit. Die AWT PersonalService unterhält bereits Niederlassungen in Leinefelde und Mühlhausen, kennt also die wirtschaftlichen Gegebenheiten und die Probleme des Arbeitsmarktes.
Zur Eröffnung war u.a. Dr. Simone Simon, die Direktorin des Arbeitsamtes Nordhausen gekommen, die in einer kurzen Ansprache die Hoffnung auf eine erfolgreiche Tätigkeit dieser PSA zum Ausdruck brachte. Sie drückte ihre Genugtuung über die Entlastung der amtseigenen Arbeitsvermittler aus, von denen jeder derzeit bis zu 700 Arbeitssuchende betreut. In den kommenden zwei Monaten wird AWT 100 Arbeitslose , darunter 40 Jugendliche, aus allen Regionen Nordthüringens einstellen, um sie fit zu machen für die weitere Vermittlung in feste Anstellungen. Die Palette reicht dabei von Metall- und Elektroberufen, Organisations- und Verwaltungsberufen über das Hotel- und Gaststättenfach bis zu technischen Hilfskräften.
Aber auch Arbeitnehmern ohne Berufsabschluss, langzeitarbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten, schwerbehinderten und älteren Menschen wird man sich annehmen, die sowohl in Voll- als auch in Teilzeit vermittelt werden können. Man hat sich also viel vorgenommen, ist allerdings realistisch genug, um neben dem eigenen Bemühen auch auf die Unterstützung der Medien zu hoffen, die durch eine sachliche und damit motivierende Berichterstattung diese Bemühungen flankieren können. nnz kennt die Problematik dieser PSA-Einrichtungen, stellt aber gern die positiven Aspekte heraus im Interesse der Menschen, die mit Hilfe der PSA’s auf einen Arbeitsplatz hoffen, der ihnen – wieder - eine Perspektive eröffnet und wird weiter berichten.

