Do, 08:11 Uhr
16.10.2003
nnz-Rückspiegel: 16. Oktober 2002
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Mehr Koop, Projekt Hundeklo, Expansion, Moos und Verwaltungs-Visionen
FHN erweitert Kooperationsnetz
Das Wissen um Wert, aber auch Bedeutung einer möglichst engen Zusammenarbeit mit einer Hochschule scheint inzwischen in den verschiedensten Bereichen von Wirtschaft und Bildung in der Region Wurzeln zu schlagen. nnz stellt einen weiteren Partner der FHN vor. Es ist außerordentlich bemerkenswert, dass sich die Fachhochschule Nordhausen (FHN) eigentlich schon in ihrer frühgeschichtlichen Entwicklungsphase nach außen öffnete. Mit ihrer FHN-Impulse-Reihe zusammen mit der Stadt Nordhausen empfiehlt sie sich ganz allgemein. Die bisherigen Referenten weisen aus, wie vielfältig die Themen sind, die seit Bestehen dieser Vortragsreihe geboten werden. Und im speziellen bietet sie mit ihren Kooperations-Angeboten interessierten Wirtschaftsunternehmen, Bildungs- und sonst nach Anspruch strebenden Einrichtungen die Möglichkeit einer möglichst engen und kontinuierlichen Zusammenarbeit. Und es zeigt sich, dass ihre Studiengänge in vielfacher Hinsicht unmittelbare Möglichkeiten einer solchen Kooperation bieten...ausführlich im nnz-Archiv
Pilotprojekt Hundeklo läuft an
Hunde sind die besten Freunde des Menschen. Dieser Spruch gilt so lange, bis selbst der Hundefreund einmal in einen Haufen getreten ist. Die Stadtverwaltung Nordhausen hat sich jetzt etwas für Hundebesitzer einfallen lassen... Ordnungspolitisch sind die Vierbeiner und ihre biologischen Hinterlassenschaften schon lange ein Ärgernis. Mit Beobachtern des Ordnungsamtes und finanziellen Sanktionen will man den wilden Ablagerungen begegnen. Vor einigen Monaten hatte die nnz bereits darauf aufmerksam gemacht, dass dem vorbildlichen Hundebesitzer keine Möglichkeit in Nordhausen gegeben ist, die Abfälle seines Vierbeiners – wie in anderen Städten - zu entsorgen. Das soll sich jetzt ändern...ausführlich im nnz-Archiv
Helmut Peter expandiert weiter
Da war doch erst neulich in der nnz zu lesen, dass Helmut Peter auf seinen Vormarsch westwärts vor den Toren Göttingens stünde. Auch das ist inzwischen Geschichte, weiß nnz zu berichten. Es brauchte nicht viel, um die Fährte Helmut Peters – beginnend in Nordhausen und seinen anderen Standorten im Osten - in westliche Richtung aufzunehmen. Sie zieht sich über Bad Sachsa, Osterode weiter und endet vorläufig auf einem Gelände mit 12.700 Quadratmetern in Göttingen. Der dort erscheinenden Zeitung zufolge hat der agile Manager aus Nordhausen auf dem Grundstück viel vor: mindestens drei Automarken wird er dort anbieten: Chrysler, Mitsubishi und Saab. Für alle dieser Marken, schreibt die Zeitung, habe er bereits die Lizenzen. Im Frühjahr 2003 beginnen die Bauarbeiten, für den Herbst ist die Eröffnung vorgesehen. Mit 35 Mitarbeitern will Peter in Göttingen starten. Investitionsvolumen ohne Kaufpreis des Grundstückes drei Millionen Euro...ausführlich im nnz-Archiv
Tilly Pape: Ohne Moos nix los
So beschreibt die Vorsitzende des städtischen Finanzausschusses den kommenden Doppelhaushalt. Trotzdem soll das Zahlenwerk recht schnell beschlossen werden. Schon am 30. Oktober soll der Entwurf des Haushaltes in den Stadtrat eingebracht werden. Auf eine sonst übliche 1. Lesung könnte nach Angaben von Tilly Pape durchaus verzichtet werden. Die wichtigsten Eckdaten seien von den Fraktionsspitzen gemeinsam mit der Verwaltung Ende September in einem Workshop abgeklopft worden. Wenn es dennoch aus den Fraktionen Änderungswünsche geben sollte, dann sollte auch gesagt werden, wo das Geld hergenommen und wo es hingeschoben werden soll....ausführlich im nnz-Archiv
Visionen einer Stadtverwaltung
Bislang rangiert – laut Landesplanung – Nordhausen im Feld der Mittelzentren. Da gibt es zwar eine Teilfunktion als Oberzentrum, doch nun schielt der Roland nach MEHR. Die Planung der Landesentwicklung solle im kommenden Jahr fortgeschrieben werden, war bereits vor Monaten aus Erfurt zu hören. Und die Planer der Staatskanzlei haben Thüringen schon mal aufgeteilt: In Oberzentren, Mittelzentren und Grundzentren. Dann gibt es aber auch noch die Kerngebiete. Und dazu gehört Nordhausen. Die Nordhäuser Stadtverwalter und –planer sind jedoch der Auffassung, dass Nordhausen - ob seiner Bedeutung in der Region – das Zeug zum Oberzentrum hätte wie Erfurt oder Jena...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzMehr Koop, Projekt Hundeklo, Expansion, Moos und Verwaltungs-Visionen
FHN erweitert Kooperationsnetz
Das Wissen um Wert, aber auch Bedeutung einer möglichst engen Zusammenarbeit mit einer Hochschule scheint inzwischen in den verschiedensten Bereichen von Wirtschaft und Bildung in der Region Wurzeln zu schlagen. nnz stellt einen weiteren Partner der FHN vor. Es ist außerordentlich bemerkenswert, dass sich die Fachhochschule Nordhausen (FHN) eigentlich schon in ihrer frühgeschichtlichen Entwicklungsphase nach außen öffnete. Mit ihrer FHN-Impulse-Reihe zusammen mit der Stadt Nordhausen empfiehlt sie sich ganz allgemein. Die bisherigen Referenten weisen aus, wie vielfältig die Themen sind, die seit Bestehen dieser Vortragsreihe geboten werden. Und im speziellen bietet sie mit ihren Kooperations-Angeboten interessierten Wirtschaftsunternehmen, Bildungs- und sonst nach Anspruch strebenden Einrichtungen die Möglichkeit einer möglichst engen und kontinuierlichen Zusammenarbeit. Und es zeigt sich, dass ihre Studiengänge in vielfacher Hinsicht unmittelbare Möglichkeiten einer solchen Kooperation bieten...ausführlich im nnz-Archiv
Pilotprojekt Hundeklo läuft an
Hunde sind die besten Freunde des Menschen. Dieser Spruch gilt so lange, bis selbst der Hundefreund einmal in einen Haufen getreten ist. Die Stadtverwaltung Nordhausen hat sich jetzt etwas für Hundebesitzer einfallen lassen... Ordnungspolitisch sind die Vierbeiner und ihre biologischen Hinterlassenschaften schon lange ein Ärgernis. Mit Beobachtern des Ordnungsamtes und finanziellen Sanktionen will man den wilden Ablagerungen begegnen. Vor einigen Monaten hatte die nnz bereits darauf aufmerksam gemacht, dass dem vorbildlichen Hundebesitzer keine Möglichkeit in Nordhausen gegeben ist, die Abfälle seines Vierbeiners – wie in anderen Städten - zu entsorgen. Das soll sich jetzt ändern...ausführlich im nnz-Archiv
Helmut Peter expandiert weiter
Da war doch erst neulich in der nnz zu lesen, dass Helmut Peter auf seinen Vormarsch westwärts vor den Toren Göttingens stünde. Auch das ist inzwischen Geschichte, weiß nnz zu berichten. Es brauchte nicht viel, um die Fährte Helmut Peters – beginnend in Nordhausen und seinen anderen Standorten im Osten - in westliche Richtung aufzunehmen. Sie zieht sich über Bad Sachsa, Osterode weiter und endet vorläufig auf einem Gelände mit 12.700 Quadratmetern in Göttingen. Der dort erscheinenden Zeitung zufolge hat der agile Manager aus Nordhausen auf dem Grundstück viel vor: mindestens drei Automarken wird er dort anbieten: Chrysler, Mitsubishi und Saab. Für alle dieser Marken, schreibt die Zeitung, habe er bereits die Lizenzen. Im Frühjahr 2003 beginnen die Bauarbeiten, für den Herbst ist die Eröffnung vorgesehen. Mit 35 Mitarbeitern will Peter in Göttingen starten. Investitionsvolumen ohne Kaufpreis des Grundstückes drei Millionen Euro...ausführlich im nnz-Archiv
Tilly Pape: Ohne Moos nix los
So beschreibt die Vorsitzende des städtischen Finanzausschusses den kommenden Doppelhaushalt. Trotzdem soll das Zahlenwerk recht schnell beschlossen werden. Schon am 30. Oktober soll der Entwurf des Haushaltes in den Stadtrat eingebracht werden. Auf eine sonst übliche 1. Lesung könnte nach Angaben von Tilly Pape durchaus verzichtet werden. Die wichtigsten Eckdaten seien von den Fraktionsspitzen gemeinsam mit der Verwaltung Ende September in einem Workshop abgeklopft worden. Wenn es dennoch aus den Fraktionen Änderungswünsche geben sollte, dann sollte auch gesagt werden, wo das Geld hergenommen und wo es hingeschoben werden soll....ausführlich im nnz-Archiv
Visionen einer Stadtverwaltung
Bislang rangiert – laut Landesplanung – Nordhausen im Feld der Mittelzentren. Da gibt es zwar eine Teilfunktion als Oberzentrum, doch nun schielt der Roland nach MEHR. Die Planung der Landesentwicklung solle im kommenden Jahr fortgeschrieben werden, war bereits vor Monaten aus Erfurt zu hören. Und die Planer der Staatskanzlei haben Thüringen schon mal aufgeteilt: In Oberzentren, Mittelzentren und Grundzentren. Dann gibt es aber auch noch die Kerngebiete. Und dazu gehört Nordhausen. Die Nordhäuser Stadtverwalter und –planer sind jedoch der Auffassung, dass Nordhausen - ob seiner Bedeutung in der Region – das Zeug zum Oberzentrum hätte wie Erfurt oder Jena...ausführlich im nnz-Archiv

