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Sa, 17:04 Uhr
21.01.2012

Zwei Verletzte bei Unfall

Kurz vor dem Mittag wurden die Einsatzkräfte zu einem Unfall gerufen, der sich zwischen Nordhausen und Petersdorf ereignet hatte. Hier die Einzelheiten...


Nach Aussagen von Zeugen war rund 800 Meter vor Petersdorf ein blauer VW Polo (Fahrschulwagen) aus bislang noch nicht geklärter Ursache von seiner Fahrbahnhälfte abgekommen und gegen einen entgegenkommen Opel Combo geprallt. Bei dem Unfall wurde noch ein drittes Fahrzeug leicht beschädigt. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Zwischen Nordhausen und Petersdorf (Foto: nnz)
Zwischen Nordhausen und Petersdorf (Foto: nnz)
Zwischen Nordhausen und Petersdorf (Foto: nnz)
Zwischen Nordhausen und Petersdorf (Foto: nnz)
Zwischen Nordhausen und Petersdorf (Foto: nnz)
Zwischen Nordhausen und Petersdorf (Foto: nnz)
Zwischen Nordhausen und Petersdorf (Foto: nnz)
Zwischen Nordhausen und Petersdorf (Foto: nnz)
Zwischen Nordhausen und Petersdorf (Foto: nnz)
Autor: nnz

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Kommentare
dbeib03
21.01.2012, 17:24 Uhr
man sieht doch sofort was passiert ist...
Ohne Frage, unangepasste Geschwindigkeit, Selbstüberschätzung und schlecht geräumte Straßen. Da sieht man mal wieder, das man nicht in der Lage ist, potentielle Gefahrenstrecken zügig für den Verkehr zu räumen.

Ich weiß das es vorgeschrieben ist, welche Straßen zuerst zu räumen sind, aber trotzdem sollte man dies bis Mittag auch geschafft haben. Leider schlafen die Räumdienste auch immer erstmal aus. Aber wir haben Winter und da ist immer mit so etwas zu rechnen!!!
Janko
21.01.2012, 17:35 Uhr
schön, dass alles so offen auf der hand liegt.
zum beispiel liegt es offen auf der hand, dass man bei einem fahrschulwagen sofort auf unangepasste geschwindigkeit und selbstüberschätzung schließen kann. nichts einfacher als das. völlig logisch.

es gibt zwei möglichkeiten: entweder, ein fahrschüler saß am steuer, dann sollte der lehrer auf angepasste geschwindigkeit zu achten haben.

oder es saß der lehrer selbst am steuer, in diesem fall würde ich nicht sofort die "selbstüberschätzung!"-karte ziehen. wenn ein fahrschullehrer sich und die straßenverhältnisse nicht einschätzen kann- wer dann?
mh, wohl doch nicht gar so einfach, schlußfolgerungen zu ziehen, dbeib?

und die räumdienste schlafen "immer aus", klar...

was MIR nicht ganz klar ist: warum eigentlich antworte ich auf sowas immer noch?
carino
21.01.2012, 18:14 Uhr
eine böse strecke......
ist die strecke zwischen nordhausen und petersdorf. und ich möchte meinem vorredner hier einmal widersprechen. das ein fahrschulwagen diese strecke mit unangemessener geschwindigkeit befährt und an selbstüberschätzung leidet ist sehr schwer vorstellbar. und der räumdienst war bereits den ganzen morgen unterwegs. nur man kann auch nur an einer stelle gleichzeitig sein.

auf dieser strecke knallt es regelmäßig auch im sommer und da kann man ja dann dem räumdienst kaum die schuld geben. aber auf dieser strecke wurde auch schon mal festgestellt das die fahrbahnoberfläche unsachgemäß ist. ich hoffe die beteiligten sind wirklich nur leicht verletzt und erholen sich bald wieder und wünsche gute besserung.
Bodo Schwarzberg
21.01.2012, 20:00 Uhr
nicht Räumdienste - Autofahrer tragen hier die Verantwortung
Es ist eine typische Eigenschaft deutscher Autofahrer: Kracht es, dann machen sie oft erst einmal die anderen für eigenes Fehlverhalten verantwortlich. Dabei ist die Rechtslage doch ganz eindeutig: Irgendwo in der STVO steht, dass der Kraftfahrer seine Fahrweise den jeweils herrschenden Bedingungen anzupassen hat. Punkt. Dabei ist es also vollkommen egal, ob die Winterdienste die Straße schon geräumt haben oder nicht. Der letzte Kommentator vor mir hat die Sachlage korrekt beschrieben. Natürlich können die Räumdienste nicht überall gleichzeitig sein. Aißerdem begann es heute recht plötzlich und vor allem stark zu schneien. Ich war selbst draußen unterwegs. Es ist ist Winter, lieber Autofahrer! Du fährst und entscheidest, ob Du sicher ankommst. Und zwar zu jeder Jahreszeit.
fastechternordhäuser
21.01.2012, 22:47 Uhr
Wie immer: Andere sind schuld
Ich war selbst bei diesem starken Schneefall unterwegs, mit 40-60 km/h (man nennt es auch angepasste Geschwindigkeit).Im Übrigen ist nach dem Kalender Winter.
Wenn ich "abfliege" ist das nicht die Schuld des Winterdienstes, sondern die Missachtung der Witterungsverhältnisse. Und @ carino so "böse" ist die Strecke nicht wenn man sich an die durch Verkehrszeichen vorgeschriebenen MAXIMALEN Höchstgeschwindigkeiten hält. Ich warte auf die Kommentare wenn das böse Ordnungsamt sich erdreistet dort "abzuzocken"
Den Verletzten "Gute Besserung!"
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