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Mi, 15:58 Uhr
17.08.2011

Protest im Nachbarkreis

Die Linke in Nordhausen setzt sich weiterhin gegen das Erstarken rechtsextremer Parteien und Gruppierungen ein. Der Nordhäuser Kreisvorstand hat beschlossen, auch über die Landkreisgrenzen hinaus aktiv
zu werden...


Wie aus der Parteizentrale in der Barfüßerstrasse zu hören ist, ruft die Partei alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich am Protest gegen den am 3. September in Leinefelde stattfindenden „Eichsfelder Heimattag“ zu engagieren. Dort wollen NPD, freie Kräfte und Kameradschaften ein als Familienfest getarntes Rechtsrock-Konzert durchführen.

Die Linke stellt für die Fahrt nach Leinefelde einen Bus zur Verfügung. Abfahrt in Nordhausen ist um 12:30 Uhr und Beginn der Gegenveranstaltung des Eichsfelder Bürgerbündnisses um 14 Uhr. Anmeldungen für die Busfahrt sind bis 26.08.2011 per Mail an die-linke-nordhausen@web.de oder unter 03631/463859 möglich.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
17.08.2011, 19:59 Uhr
Sehr merkwürdig
Ich finde es schon richtig, dass etwas gegen die rechtsextremen Gruppierungen unternommen wird, denn ich selber bin auch kein Sympathisant dieser Leute. Aber was die „LINKEN“ hier so abziehen, das ist einfach nur noch peinlich.

Wenn es darum geht gegen die „RECHTEN“ ins Feld zu ziehen, dann ist den „LINKEN“ nichts zu teuer. Da hat man Geld im ÜBERFLUSS, um ein paar Krawallmacher nach Leinefelde zu fahren. Die führen sich dann noch weitaus schlimmer auf, als der kleine „RECHTE“ Trupp. Das Beispiel Nordhausen hat das sehr gut gezeigt.

Ich bin immer noch der Meinung, dass man mehr erreicht, wenn man den „RECHTEN“ Demonstranten keine Beachtung schenkt. Die „LINKEN“ aber benötigen diesen Aufmarsch, um von ihrer Vergangenheit abzulenken. Wo sind denn die „LINKEN“, wenn es um soziale Fragen geht. Da stellen sie keinen Bus, um Demonstranten zur Demo zu fahren.

Warum weil man sich mit der sozialen Schieflage schon lange arrangiert hat, mit dem Thema kann man beim Wähler nichts mehr erreichen, weil man zu unglaubwürdig geworden ist. Im Punkt Sozial, hört man von der Partei nur noch alte abgedroschene Phrasen.

Der Jahrestag des Mauerbaus hat wieder einmal bewiesen, wie viele der Genossen so ticken. Nach über zwei Jahrzehnten behauten immer noch viele Genossen der Bau der Mauer war nicht zu umgehen und die vielen Toten waren selber Schuld und die Todesschützen werden auch noch offeriert.

Das Beispiel in Mecklenburg zeigt sehr deutlich, welche Meinung in der „LINKEN“ Partei heute noch vorherrscht. Ich kann nur jedem raten sich bei den kommenden Wahlen einmal genau den Lebenslauf der linken Kandidaten anzuschauen. Ich glaube, dass viele der Kandidaten mit einer wahren Demokratie nichts am Hut haben. Es soll heute noch Leute unter ihnen geben die die „SED-Diktatur“ und den Schießbefehl vermissen.
Retupmoc
18.08.2011, 09:22 Uhr
Nur normal
Nicht merkwürdig, sehr geehrter Werner ist dieses Gebahren der Linken. Und es ist traurig. Wenn die Linke nichts besseres zu tun hat, sollte sie sich auflösen. Oder darf ich jetzt auch einen Bus anfeuern, denn ich würde auch gern demonstrieren, z. B.


gegen Willkür auf dem Arbeitsamt und Hatzi Nr. 4 allgemein

gegen die derzeitige Regierung und Ihre Verschwendung von Steuergeldern

gegen jegliche Kriegshandlungen deutscher Soldaten

gegen Linksradikale ( Achtung: Ironie )

Darf ich mich jetzt auch für diese Demos bei den Linken anmelden oder finden die nicht statt, u.a. weil eine Krähe einer anderen kein Auge auskratzt? Schämt Euch!
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