SPD-Mann will OB werden
Na, jetzt kommt doch Bewegung in die Polit-Szene im Landkreis und in der Stadt Nordhausen. Morgen wollen die Grünen ihre Kandidaten küren, in dieser Woche haben die Nordhäuser Sozialdemokraten ihren Kandidaten nominiert...
Will anpacken - Matthias Jendricke (Foto: privat)
Der Vorstand der Nordhäuser Sozialdemokraten hat auf seiner jüngsten Sitzung einstimmig Matthias Jendricke als Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl im nächsten Jahr nominiert. Mit dem derzeitigen Bürgermeister schlagen wir den Menschen in unserer Rolandstadt einen dynamischen und erfahrenen Verwaltungskenner für das höchste Amt in dieser Stadt vor, der zugleich ein bürgernaher Partner von Institutionen und Vereinen ist, erklärte der SPD-Ortsvorsitzende Andreas Wieninger.
Wieninger betonte zudem, dass Matthias Jendricke der beste Garant für die Fortsetzung einer kontinuierlichen Rathauspolitik in unserer Rolandstadt sei. Die Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und die Sozialdemokratie der Stadt stand und steht hier für eine pragmatische Politik aus der Mitte der Gesellschaft heraus und den Willen etwas voranzubringen. Das haben wir an vielen Stellen in den zurückliegenden Jahren bewiesen und dies wollen wir künftig mit Matthias Jemdricke so fortsetzen, erklärte der SPD-Chef.
Jendricke ist seit Mai 2005 Amtsnachfolger des früheren Bürgermeisters Klaus Wahlbuhl (SPD) und leitet in der Stadtverwaltung das größte Dezernat 2 für Ordnung, Personal, Feuerwehr, Finanzen, Schulen, Sport und Kindertagesstätten. Der Bürgermeister wird im nächsten Jahr 40 Jahre alt und hat dennoch schon seit 1994 kommunalpolitische Erfahrung, damals schon als Stadtratsmitglied.
Der Diplom-Kaufmann ist verheiratet, hat eine kleine Tochter und hat an der Universität Göttingen Betriebswirtschaft mit der Spezialisierung für die Verwaltungswissenschaften studiert.
Den Termin für die formelle Wahlaufstellungsversammlung nach dem Kommunalwahlgesetz wird die Nordhäuser SPD festlegen, wenn die Landesregierung den amtlichen Wahltermin für 2012 festgelegt hat. Der Ortsvorstand hat sich auf seiner Sitzung auch mit den Vorbereitungen für das traditionelle Sommerfest am Kiesschacht Ende August beschäftigt. Hoffentlich ist dann auch mal Sommer, denn wir wollen schließlich auch mal gemeinsam feiern können, bevor im September wieder der Alltag der Kommunalpolitik beginnt, meinte Wieninger abschließend mit einem Augenzwinkern.
Autor: nnz
Kommentare
Sebastian Liebram
10.08.2011, 17:01 Uhr
Aus der vermeintlichen "Bewegung" in die starre Zukunft?
Als Betriebswirt mit Verwaltungsspezialisierung und der langjährigen Ortskenntnis in Nordhausen kann Herrn Jendricke die Verwaltungskompetenz nicht abgesprochen werden. Dieser Vorzug ist zugleich aber auch der Punkt, an dem die Frage gerechtfertigt sein muss, ob ein Verwalter wirklich die Zügel einer Stadt und damit die Richtung in der unumstritten fordernden Zukunft bestimmen sollte.
Der angesprochene Pragmatismus und die Weiterführung der bisherigen Kontinuität in der Rathauspolitik verspricht hierbei nicht unbedingt innovative und erfolgversprechende Veränderungen. In Zeiten von großen gesellschaftlichen Herausforderungen darf eine Stadt wie Nordhausen jedoch keinen Bogen um derartige Veränderungen schlagen. Durch das Unterlassen von zeitgemäßen Maßnahmen zur Stabilisierung der Region würde es zum Verwalten des regionalen Ausblutens in der Nordthüringer Region kommen!
Der Familien-, Wirtschafts- und Bildungsstandort Nordhausen benötigt daher dringend bessere Rahmenbedingungen, um den Lebensstandard auch in langfristiger Hinsicht zu sichern! Die Antworten bzw. Maßnahmen um dem demographische Wandel und den damit einhergehenden Folgen adäquat zu begegnen, werden den Kernpunkt Nordhäuser Politik darstellen müssen!
Ob und inwieweit der kleine Aufstieg des bisherigen Bürgermeisters Matthias Jendricke zum Oberbürgermeister letztlich hilfreich für die Zukunft der Stadt Nordhausen sein würde, stellt sich dann gegebenenfalls in der kommenden Legislaturperiode heraus.
Georg
10.08.2011, 20:00 Uhr
Der richtige Mann...
als Oberbürgermeister. Ich sehe weit und breit weder Frau noch Mann der geeigneter wäre. Meine Stimme ist ihm sicher.
Gudrun1974
10.08.2011, 22:29 Uhr
Sehr schön formuliert - so galant!
Respekt, Herr Liebram - so gefällig formuliert, mit so schönen Worten und gar lieblich zu lesen! Genau so kann`s auch der SPD-Kandidat, und - bei allem Respekt - noch ein klein bißchen besser.
Offenbar haben Sie wie wahrscheinlich auch er einen Rhetorik-Kurs besucht bei einer der unzähligen Partei nahen Stiftungen, bei denen die Nachwuchs-Talente stromlinienförmig für Presse, Funk und Fernsehen in Form gebracht werden. Und: Es klappt.
Auf den ersten Blick. Denn: Was außer unzähligen Floskeln haben Sie und er uns nun eigentlich genau zu sagen gehabt?
"Die Zeit ist geschwätzig – zu viele Bilder, zu viele Worte, zu viele Phrasen."
Sebastian Liebram
11.08.2011, 08:52 Uhr
Verbesserungspotenzial
Sie haben Recht, es gibt zahlreiche parteinahe Stiftungen, an denen es viele Angebote zur Rhetorik und Programmatik gibt. Allerdings habe ich (bisher) kein Rhetorik-Seminar besucht. Das kann auch an ganz normalen Schulen in Thüringen erlernt werden - das ist auch sehr gut so! Allerdings würde sich vielleicht nach einem Rhetorik-Seminar der Einfluss des "Fehlerteufels" minimieren. ;-)
Doch geht es in dem obigen Artikel vielmehr um Nordhausen. Wenn wir eine Bestandsaufnahme des Landkreises bzw. der Stadt vollziehen würden, dann kann behauptet werden: So schlecht sieht es in der Region nicht unbedingt aus.
Denn wenn wir den vom Statistischen Bundesamt angebotenen Regionalatlas analysieren, können wir erkennen, dass sich die Region Nordthüringen relativ befriedigend entwickelt hat. Jedoch ist das nur der Fall, wenn wir die anderen Landkreise der neuen Bundesländer zum Vergleich heranziehen. Hier gibt es Regionen in denen sich die Kennzahlen (Arbeitslosenquote, Innovation und Forschung, Verfügbares Einkommen, Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss) besser aber auch schlechter entwickelt haben.
Rühmen kann sich Nordthüringen mit den Ergebnissen definitiv nicht, denn vor dem Hintergrund des Spitzenstandorts inmitten von Deutschland, hätte sich die Region besser entwickeln müssen. Insbesondere infolge der Vollendung der BAB 38, gibt es genügend Potenziale, die noch nicht ausreichend zur Verbesserung der Lage ausgereizt wurden.
Vorbildcharakter sollte der Ballungsraum Halle-Leipzig haben, denn die Entwicklung der Region verlief prächtig. Der Ausdruck blühende Landschaften trifft mehr als 20 Jahre nach der Einheit wohl nur hier im ökonomischen Sinne zu. Auch wenn es natürlich nicht unbedingt einfach ist, Halle-Leipzig mit Nordhausen zu vergleichen, sollten wir uns dem Ganzen nicht verschließen.
In Nordhausen muss, speziell nach der Ansiedlung der Fachhochschule, eine Verbesserung der Rahmenbedingungen im (überregionalen) FuE-Bereich geschehen (Ziel: verbesserte Kooperation, intensivere Förderung des Forschungsbereichs). Zudem darf durch das Verschieben von baulichen Investitionen im Bildungsbereich kein verdecktes strukturelles Defizit geschaffen werden. In Zeiten der Haushaltskonsolidierung kann und muss, trotz der Spardevise, ein förderungswerter Schwerpunkt gesetzt werden. Die Rasenmäher-Methode würde zwar greifen, ist aber alles andere als aufgabenkritisch und trägt wenig zur Kostenoptimierung bei. Der Bildungsbereich bietet, neben dem Wirtschaftsstandort Nordhausen, eine der größten Entwicklungsmöglichkeiten. Denn in der Region gibt es zu viele Schulabgänger ohne Schulabschluss! Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird die Region zunehmend an Attraktivität verlieren, da verfügbare Fachkräfte nicht vorhanden sind.
Im Jahr 2009 hatten im Landkreis Nordhausen 10,1% (Thüringendurchschnitt: 7,2%; Bundesdurchschnitt: 6,6%) der Schulabgänger keinen Schulabschluss. Eine Verbesserung dieser Tendenz (Abschlussinitiative, Arbeitsprogramme wie Jugend in Arbeit e.V.) würde mittel- und langfristig eine positive Beeinflussung der Arbeitslosenquote und des Einkommensdurchschnitts im Nordthüringer Raum nach sich ziehen!
Unterhalb von diesem Schwerpunkt muss eine deutlich intensivere Vermarktung der Region in jedweder Hinsicht geschehen. Der Landkreis muss die verbesserte Infrastruktur als Chance für sich gewinnen. Die Verkehrsachse BAB 38 darf dem Landkreis nicht nur den Charme eines Transitlands geben. Hier muss durch offensives und wirkungsvolles Regionalmarketing eine Ansiedlung von mehr mittelständischen Unternehmen geschehen, denn die zur Verfügung stehenden Potenziale sind nicht zu widerlegen. Nordhausen weist eine viel zu geringe Gewerbeanmeldungsquote von 62,4 Unternehmensgründungen auf 10.000 Einwohner (U/E) auf. Der Freistaat hat hier eine Quote von 72,2 U/E und selbst Mecklenburg-Vorpommern besticht mit 81,7 U/E! Im Gegenzug hat Nordthüringen natürlich eine geringere Insolvenzquote.
Allerdings ist eine Unternehmensinsolvenz dort unwahrscheinlicher wo es wenige Unternehmen gibt. Was wäre hier also ratsam? Die Stadt muss auf die Unternehmen zugehen (Messen, Imagekampagne, Anreize) und darf nicht warten bis ein Unternehmen an der Tür klopft. Bestehende Möglichkeiten müssen nur genutzt werden!
Die beiden Tätigkeitsfelder betreffen jetzt vorwiegend Bildung und Wirtschaft. Auch wenn das nicht den Zuspruch von jedem Bürger findet, es wäre ein zukunftsfähiger Ansatz die Region wettbewerbsfähig zu gestalten und auch neben der Goldenen Aue, blühende Landschaften zu schaffen. ;-) Sicher es geht auch mit Einsparungen im Bildungs- und Wirtschaftsbereich – inwiefern dies aber in der aktuellen Lage empfehlenswert ist, sollte sich jeder in einer besinnlichen Minute selbst überlegen.
Pe_rle
11.08.2011, 08:54 Uhr
OB Wahl
ja und nun ist es wieder soweit, man versucht sich ins rechte Licht zu rücken. Aber man vergisst, das man bei der Bürgermeisterwahl schon drei Wahlgänge gebraucht hat. Setzt uns bitte einen OB hin, der es schafft, nach Pleiten wie Bäckerstrasse, Pferdemarkt und und und etwas in dieser Stadt ins Rollen zu bringen, aber bitte in positiver Form.
Wir brauchen keinen der das Kameralächeln beherrscht, wir brauchen einen der das Versäumte endlich aufräumt.
H.Buntfuß
14.08.2011, 19:44 Uhr
Sicher ist eins,....
Herr Jendricke als OB ist mir lieber, eine OB wie Frau Haase von den LINKEN, würde die Stadt nur in den RUIN führen.
Herr Jendricke darf nur nicht den gleichen Fehler machen, wie Frau Rinke, er muss für die Nordhäuser da sein und nicht für die Partei oder für sich selber, wie man so sagt. Wenn er das beherzigt, und seine gute Ausbildung, dann hat er die besten Vorausetzungen, alle andere Bewerber zu schlagen.
fax34
15.08.2011, 10:20 Uhr
Gute Entscheidung
Eine gute Entscheidung der Nordhäuser SPD!
Also meine Stimme hat der Mann bei der nächsten Oberbürgermeisterwahl. Wir Nordhäuser wollen doch, dass es unserer Stadt auch weiterhin gut geht.
TeeEff
15.08.2011, 13:21 Uhr
"und seine gute Ausbildung"
LOL!
Was ein BWLer übrigens im Amt eines OB zu suchen hat, müßte man mir definitiv auch noch erklären! Und eigentlich leidet dieses Land genau an der Übernahme der Gesellschaft durch diese Leute, in Tat- und Gesinnungsgemeinschaft mit Anwälten!
Kurzfristiges Denken und Planen von Dividendenausschüttung zu Dividendenausschüttung, für die Gewinnmaximierung und Scheiss drauf wenn eine ansonsten gesunde Firma pleite geht, weil man 1/4tel der Belegschaft entläßt, nur um das Gewinnziel des Quartals zu übertreffen - den danach und nur danach werden sie bezahlt! Darauf kriegen sie ihre Boni! Nicht danach wie es der Firma geht, sondern lediglich ob der Gewinn stimmt oder das geplante Ergebnis übertroffen wird. Egal zu welchem Preis!
Ja, mit so Aktionen wie deutlichem Stellenabbau, oder Abschaffen der Kostenstelle Ausbildung oder Entwicklung, kann man an der Börse kurzzeitig voll den Reibach machen! Auch wenn die Firma 1 Jahr später dann keine neuen Produkte mehr bringen kann oder Fachkräftemangel hat!
as meinen Sie was all diese tollen Pleite-Manager eigentlich studiert haben?
Es bleibt einfach bei der alten Weisheit: Wer nichts wird wird Wirt und wer gar nichts wird, wird Betriebswirt...
abc123
19.08.2011, 19:41 Uhr
@TeeEff
Mir ist unerklärlich warum Sie in Ihrem Kommentar etwas über Manager, die Börse, Gewinnmaximierung und Boni schreiben. Dies trifft in der Öffentlichen Verwaltung alles nicht zu aber Sie werden sich bestimmt irgendetwas dabei gedacht haben.
Zum Artikel: Auch ich sehe momentan einfach keinen Kandidaten, der geeigneter wäre als Herr Jendricke. Ich denke er wird keine Probleme haben diese Wahl zu gewinnen. Ich bin zwar sonst eher kein Anhänger der SPD aber für diesen Posten kommt für mich nur Herr Jendricke in Frage.
PS. Für die Leute die immer wieder damit kommen "bei der Bürgermeisterwahl hat er es auch kaum geschafft" oder so ähnlich. Sie vergleichen zwei vollkommen unterschiedliche Dinge. Bei der Bürgermeisterwahl hat der Stadtrat gewählt. Warum Herr Jendricke dabei so schlecht abgeschnitten hat? Ganz einfach, es ging, wie im Stadtrat so oft, nicht um Personen sondern einzig und allein darum, dass die anderen Parteien gegen die SPD waren. Es ging nicht darum im Sinne der Bürger oder gar im Sinne der Stadt zu handeln, hauptsache die kleinen Streitigkeiten zwischen den Parteien werden fortgeführt. Bei der kommenden Wahl entscheiden ja aber dann zum Glück die Nordhäuser Bürger selbst und nicht ihre gewählten Vertreter....
Gudrun1974
20.08.2011, 09:05 Uhr
Herr Jendricke, Frau Rinke und das System Althaus
Wer sagt, die Bürgermeister-Wahl hat mit der OB-Wahl nichts zu tun, der kann nicht weit denken und ist naiv.
Der Stadtrat hat zu großen Teilen Herrn Jendricke nicht gewollt. Wird Jendricke OB, muss er jede von ihm gewollte Entscheidung durch genau diese Personen mittragen lassen. Das dürfte schwierig werden, wenn Jendricke nicht endlich seine provinzielle, auf simple (Pseudo)Macht-Erringung ausgerichtet Denk- und Handlungsweise ablegt und endlich beginnt, wie ein Politiker (im guten Sinne) zu handeln, nämlich u.a. auch endlich die Fähigkeit zu entwickeln Kompromisse zu suchen, auf die Menschen zuzugehen, sie nicht nur als zu manipulierende Masse (Stimmvieh) zu sehen und endlich demokratische Spielregeln zu akzeptieren. Das sehen zunehmende übrigens auch eigene
Parteifreunde so.
Die Signale freilich zeigen in die andere Richtung: Erst jüngst hat Herr Jendricke wieder den Kreis seiner Parteifreunde, Bekannten und Getreuen, die im Rathaus arbeiten dürfen, erweitert. (Warum gab es dazu eigentlich keine Mitteilung an die Öffentlichkeit, sonst wird doch jeder "Pups" von Herren Jendricke clever verkauft? Schließlich soll es sich doch um nicht ganz unwichtige Positionen handeln)
Herr Jendricke lebt quasi - freilich auf Provinz-Niveau - das System Althaus. Wo dieses endete, wissen wir alle.
Was erstaunt ist die Passivität von Frau Rinke. Sie lässt dem Youngster freie Hand und schaut offenbar tatenlos zu. Andererseits ist es zu verstehen: Die Arbeit hat sie eigentlich sehr gut erledigt, was soll es sie scheren, was folgt?
-Insider-
20.08.2011, 10:16 Uhr
für
mich kommt er definitiv nicht in frage. man sieht an manchen kommentaren allerdings, wie vergesslich die bürger sind. zweitwohnungssteuer, erhöhung der grund- und gewerbesteuer, der hundesteuer vor 3-4, keine senkung der verschuldung der stadt nordhausen, grenzenlose aufstockung des ordnungsamtes ohne für mehr öffentliche sicherheit und ordnung zu sorgen, kommunales blitzen, ständiger kampf mit dem verhassten landkreis, keinerlei kompromissfähigkeit mit anderen parteien wenn es um die machtfrage geht...all das sind dinge, die ich mit ihm in verbindung bringe. für mich persönlich, alles gründe welchen ihn nicht wählbar machen.
"Lachen" schrieb des weiteren von der installation weiterer naher personen...auch das sollte nach jahren der SPD-Herrschaft endlich ein ende haben - alte verflechtungen müssen gelöst werden, anders denkende köpfe mit neuen ideen und lösungsvorschlägen für die bestehenden probleme in der stadt werden dringend benötigt. kurz gesagt - diese stadt braucht veränderung um ewig währende probleme zu lösen.
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