SPD-Mann will OB werden
Mittwoch, 10. August 2011, 15:39 Uhr
Na, jetzt kommt doch Bewegung in die Polit-Szene im Landkreis und in der Stadt Nordhausen. Morgen wollen die Grünen ihre Kandidaten küren, in dieser Woche haben die Nordhäuser Sozialdemokraten ihren Kandidaten nominiert...
Der Vorstand der Nordhäuser Sozialdemokraten hat auf seiner jüngsten Sitzung einstimmig Matthias Jendricke als Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl im nächsten Jahr nominiert. Mit dem derzeitigen Bürgermeister schlagen wir den Menschen in unserer Rolandstadt einen dynamischen und erfahrenen Verwaltungskenner für das höchste Amt in dieser Stadt vor, der zugleich ein bürgernaher Partner von Institutionen und Vereinen ist, erklärte der SPD-Ortsvorsitzende Andreas Wieninger.
Wieninger betonte zudem, dass Matthias Jendricke der beste Garant für die Fortsetzung einer kontinuierlichen Rathauspolitik in unserer Rolandstadt sei. Die Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und die Sozialdemokratie der Stadt stand und steht hier für eine pragmatische Politik aus der Mitte der Gesellschaft heraus und den Willen etwas voranzubringen. Das haben wir an vielen Stellen in den zurückliegenden Jahren bewiesen und dies wollen wir künftig mit Matthias Jemdricke so fortsetzen, erklärte der SPD-Chef.
Jendricke ist seit Mai 2005 Amtsnachfolger des früheren Bürgermeisters Klaus Wahlbuhl (SPD) und leitet in der Stadtverwaltung das größte Dezernat 2 für Ordnung, Personal, Feuerwehr, Finanzen, Schulen, Sport und Kindertagesstätten. Der Bürgermeister wird im nächsten Jahr 40 Jahre alt und hat dennoch schon seit 1994 kommunalpolitische Erfahrung, damals schon als Stadtratsmitglied.
Der Diplom-Kaufmann ist verheiratet, hat eine kleine Tochter und hat an der Universität Göttingen Betriebswirtschaft mit der Spezialisierung für die Verwaltungswissenschaften studiert.
Den Termin für die formelle Wahlaufstellungsversammlung nach dem Kommunalwahlgesetz wird die Nordhäuser SPD festlegen, wenn die Landesregierung den amtlichen Wahltermin für 2012 festgelegt hat. Der Ortsvorstand hat sich auf seiner Sitzung auch mit den Vorbereitungen für das traditionelle Sommerfest am Kiesschacht Ende August beschäftigt. Hoffentlich ist dann auch mal Sommer, denn wir wollen schließlich auch mal gemeinsam feiern können, bevor im September wieder der Alltag der Kommunalpolitik beginnt, meinte Wieninger abschließend mit einem Augenzwinkern.
Autor: nnzDer Vorstand der Nordhäuser Sozialdemokraten hat auf seiner jüngsten Sitzung einstimmig Matthias Jendricke als Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl im nächsten Jahr nominiert. Mit dem derzeitigen Bürgermeister schlagen wir den Menschen in unserer Rolandstadt einen dynamischen und erfahrenen Verwaltungskenner für das höchste Amt in dieser Stadt vor, der zugleich ein bürgernaher Partner von Institutionen und Vereinen ist, erklärte der SPD-Ortsvorsitzende Andreas Wieninger.
Wieninger betonte zudem, dass Matthias Jendricke der beste Garant für die Fortsetzung einer kontinuierlichen Rathauspolitik in unserer Rolandstadt sei. Die Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und die Sozialdemokratie der Stadt stand und steht hier für eine pragmatische Politik aus der Mitte der Gesellschaft heraus und den Willen etwas voranzubringen. Das haben wir an vielen Stellen in den zurückliegenden Jahren bewiesen und dies wollen wir künftig mit Matthias Jemdricke so fortsetzen, erklärte der SPD-Chef.
Jendricke ist seit Mai 2005 Amtsnachfolger des früheren Bürgermeisters Klaus Wahlbuhl (SPD) und leitet in der Stadtverwaltung das größte Dezernat 2 für Ordnung, Personal, Feuerwehr, Finanzen, Schulen, Sport und Kindertagesstätten. Der Bürgermeister wird im nächsten Jahr 40 Jahre alt und hat dennoch schon seit 1994 kommunalpolitische Erfahrung, damals schon als Stadtratsmitglied.
Der Diplom-Kaufmann ist verheiratet, hat eine kleine Tochter und hat an der Universität Göttingen Betriebswirtschaft mit der Spezialisierung für die Verwaltungswissenschaften studiert.
Den Termin für die formelle Wahlaufstellungsversammlung nach dem Kommunalwahlgesetz wird die Nordhäuser SPD festlegen, wenn die Landesregierung den amtlichen Wahltermin für 2012 festgelegt hat. Der Ortsvorstand hat sich auf seiner Sitzung auch mit den Vorbereitungen für das traditionelle Sommerfest am Kiesschacht Ende August beschäftigt. Hoffentlich ist dann auch mal Sommer, denn wir wollen schließlich auch mal gemeinsam feiern können, bevor im September wieder der Alltag der Kommunalpolitik beginnt, meinte Wieninger abschließend mit einem Augenzwinkern.

