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Do, 07:24 Uhr
21.07.2011

Ein Zuhause für Bomel

Wenn sich Menschen einen Hund kaufen, dann für immer. Meistens jedenfalls. Leider gibt es in der heutigen Zeit Umstände, die zu einer Trennung führen. Dieses eigentlich traurige Schicksal, so könnte man meinen, ist für manche Tiere aber eine Befreiung, erläuterte Katharina Stutika vom Nordhäuser Bulldoggenclub...


Bestes Beispiel ist der 4jährige Bomel, der in seinem damaligen Zuhause geschlagen und getreten wurde. Gemeinsam mit dem Tierschutzverein Bayern retteten Hundezüchter aus Wernigerode die englische Bulldogge und nahmen sie bei sich auf. Wir wollten unbedingt helfen, berichtete Katharina Stutika. Zum einen wurden dem Tierschutzverein die Spenden aus dem Merxleber Bulldoggentreffen zur Verfügung gestellt.
Neues Zuhause für Bomel (Foto: Bulldoggenclub Nordhausen)
Katharina Stutika mit Hündin der Adams (Foto: Bulldoggenclub Nordhausen)
Neues Zuhause (Foto: Bulldoggenclub Nordhausen)
Zum anderen eine neue Familie für Bomel gefunden. Durch die Kontakte zwischen dem Hundezüchter „Adams Family“, bei der Bomel eine Pflegestelle hatte, dem Nordhäuser Bulldoggenclub und Katharina Bickel von den Bad Langensalza Bulldoggen, die seit langem einen Zweithund suchte, fand der Hund schnell ein neues und liebevolles zu Hause. Immer wieder wird es solche Fälle geben, da ist sich Katharina Stutika sicher. Deshalb werden thüringenweit Pflegestellen gesucht.

Bewerbungen können an die Emailadresse info@adamsfamily-zucht.de geschickt werden. Hier erhalten Interessierte auch weitere Informationen über die Vorraussetzungen.
Sandra Witzel
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Kommentare

21.07.2011, 07.55 Uhr
Peter59 | Asozial!!!
Wer einen Hund schlägt und tritt ist kein Mensch. Würde mich mal interessieren, was mit den Vorbesitzern geschieht, sicherlich nichts, denn vor Gericht ist ein Hund ja nur eine "Sache"...Anerkennung für die Tierschützer, Frau Stutika und den Bulldoggenclub NDH!!! Die kümmern sich wenigstens.
Peter Wilhelm

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21.07.2011, 08.11 Uhr
Kahauer | Super tolle Sache
Nur schade, das es zuwenig Hunde gibt die sowas erleben dürfen. Wollen hoffen das Katherina und alle Helfer noch mehr glück haben und für leidende Hunde ein neues Zuhause finden.

Mfg

Karsten

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