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Fr, 14:55 Uhr
01.07.2011

Vertrag unterschrieben

E.ON Thüringer Energie ist und bleibt ein zuverlässiger und stabiler Partner der Thüringer Kommunen. Die Stadt Ellrich hat heute ihren auslaufenden Konzessionsvertrag mit dem Energiedienstleister erneuert...


Damit ist dessen Tochterunternehmen TEN Thüringer Energienetze GmbH auch künftig für den Betrieb sowie Wartung und Instandhaltung des Stromnetzes im Bereich der Stadt Ellrich verantwortlich. Der neue Konzessionsvertrag hat eine Laufzeit bis 2030.

Dr. Hilmar Klepp, Mitglied des Vorstands von E.ON Thüringer Energie, wertete den Neuabschluss des Konzessionsvertrages als „Ausdruck des langjährigen Vertrauens der Kommunen in die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens“. Dafür bedanke er sich nicht nur im Namen des gesamten Vorstandes, sondern vor allem auch im Namen der 1.400 Mitarbeiter von E.ON Thüringer Energie, sagte er bei der Unterzeichnung des Vertrages im Ellricher Rathaus. „Als Unternehmen mit einem 47prozentigen kommunalen Anteil verstehen wir uns als Partner mit einer Verantwortung für alle Einwohner im Netzgebiet“, so Dr. Klepp weiter.

In den vergangenen 20 Jahren haben E.ON Thüringer Energie und ihre Vorgängerunternehmen das Mittel- und Niederspannungsnetz der Stadt Ellrich samt der Ortsteile systematisch erneuert und ausgebaut.

Seit Jahren gewährleistet die internationale Normspannung von 20.000 Volt eine sichere und leistungsfähige Versorgung. Viele Verkabelungsprojekte im Ellricher Netzgebiet konnten im Zuge von Straßenbauvorhaben ausgeführt werden doppelte Schacht- und Erdarbeiten wurden so in vielen Fällen umgangen.

So ist beispielsweise im Mittelspannungsbereich die störungsanfällige 20-kV-Freileitung nach Rothesütte verkabelt worden. Das Gewerbegebiet „Am Auwald“ wurde leistungsstark erschlossen, die Klinik am Haidberg erhielt eine Netzanbindung. Allein von 2004 bis 2010 investierte E.ON Thüringer Energie eine halbe Million Euro in verschiedene Einzelprojekte. Für dieses und das kommende Jahr stehen bereits weitere zehn Einzelvorhaben mit einem Investitionsvolumen von rund 320.000 Euro in der Umsetzung bzw. sind in der Planung. Neben der Verbesserung der Versorgungsbedingungen dienen die umfassenden Modernisierungen im Netz auch der stetig zunehmenden Aufnahme von regenerativ erzeugtem Strom.

Hintergrund: Konzessionsverträge regeln die Nutzung öffentlicher Verkehrswege zum Zweck der Strom- oder Gasversorgung durch Energieversorger. Die Gemeinde erhält im Gegenzug für die Gewährung des Wegenutzungsrechts eine Konzessionsabgabe. Deren Höhe ist abhängig von der verbrauchten, also durch die Leitung geflossenen Elektroenergie.
Autor: nnz

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