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Fr, 10:32 Uhr
24.06.2011

Kohlendioxid und Musik?

Für spannende Umwelt-Workshops unter dem Motto „Wie viel CO2 verträgt gute Musik?“ konnten sich heute die Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Bleicherode einschreiben. Wie das alles zusammenhängt, das lösen wir gemeinsam auf...

Musik in der Schule (Foto: S. Meyer)
Musik in der Schule (Foto: S. Meyer)
Musik in der Schule (Foto: S. Meyer)
Musik in der Schule (Foto: S. Meyer)
Musik in der Schule (Foto: S. Meyer)
Musik in der Schule (Foto: S. Meyer)
Ziel der Aktion des Radiosenders JUMP in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission ist es, an diesen Projekttagen Kindern und Jugendlichen den Umwelt-und Klimaschutz auf interessante, mitreißende Art nahe zu bringen. An folgenden Modulen konnten die Schüler teilnehmen
  • Photovoltaik, Multimedia und viele Experimente rund um das Thema Energie im Umweltbus der Europäischen Kommission
  • Green Music Dome von JUMP mit Musik und Projekten von Künstlern, die sich für die Umwelt engagieren
  • Soccer Court „Spaß ohne Gewalt“ – zum Thema Fairplay, Toleranz, Regeln des Miteinander einhalten
  • verschiedene Workshops rund um die Themen Umwelt/Nachhaltigkeit
  • Interaktives Theater / Planspiele mit Umweltbezug
  • und für die 9. Klassen fanden Diskussionsrunden mit Politikern statt.
Hierfür standen die Mitglieder des Landtages Birgit Keller (LINKE) und Franka Hitzing (FDP) den Jugendlichen für Gespräche zu den Themen Umwelt und Frauen in der Politik zur Verfügung. Das Bundestagsmitglied Patrick Kurth (FDP) diskutierte mit Schülern über Mobilität/ Studieren im Ausland.

Dieser Umwelttag soll die Schüler auch animieren, grüne Ideen und Konzepte dafür zu entwerfen, wie bis 2020 der Energieverbrauch sowie der CO2-Ausstoß um 20% verringert werden können. Die Klasse mit dem besten Konzept geht mit JUMP und der Europäischen Kommission auf Klassenfahrt.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
24.06.2011, 22:27 Uhr
Kohlendioxid-Ausstoß
Ich möchte hiermit alle Leser der NNZ Online bitten, nicht so viel CO2 beim Ausathmen auszustoßen, da dieses schädlich für die Umwelt ist. Wer am längsten die Luft anhalten kann, bzw. gar nicht mehr athmet, tut am meisten für den Klima Schutz. Man sollte es aber nicht persönlich nehmen, denn "Ich liebe Euch doch alle!"
MfG
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