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Sa, 07:41 Uhr
28.05.2011

Überwiegend mangelhaft

Haarglätter sollen das Haar glätten und es glänzen lassen. Was sie auf keinen Fall sollen: Haare schädigen oder die Anwenderinnen gefährden. Bei ihrem Test von Haarglättern fand die Stiftung Warentest aber genau das: Geräte, die mit hoher Hitze dem Haar schaden oder die gefährliche Sicherheitsmängel haben. Sieben von zwölf Haarglättern im Test fielen durch. Qualitätsurteil: „Mangelhaft“.

Mangelhaft (Foto: Test) Mangelhaft (Foto: Test)
test Haarglätter (6/2011) - Verbrennungsgefahr: Das äußere Gehäuse eines Haarglätters wird teilweise heißer als 110 Grad

Zwei „mangelhafte“ Haarglätter – der Grundig HS 4930 und der Russell Hobbs Slimline – heizen nicht nur die innen liegenden Platten auf, sondern gleich das ganze Gerät. Die Temperaturen an der Oberfläche der Geräte erreichten deutlich über 100 Grad. Das reicht, um sich Kopfhaut, Ohren und Finger zu verbrennen. „Mangelhaft“ schnitten auch die Haarglätter ohne Abschaltautomatik ab. Die Abschaltautomatik soll Katastrophen verhindern, die durchgeschmorte Kabel oder glühend heiße Platten anrichten können, wenn der Glätter eine Weile unbenutzt herumliegt.

Spezialfall: der Haarglätter S9950 Shine Therapy von Remington. Auf der Höchststufe 230 Grad glättet er das Haar schnell und lässt es sehr stark glänzen. Was nicht sofort zu erkennen ist: Dabei schädigt er das Haar so stark, dass man besser die Finger davon lässt.

Der ausführliche Test findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de/haarglaetter. Mehr zum Test auch auf nnz-tv
Autor: nnz

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