Mi, 11:57 Uhr
18.05.2011
Teamgeist gezeigt
Mitglieder der Jugendfeuerwehren Bleicherode und Heringen haben die Jugendflamme der Deutschen Jugendfeuerwehr in der Stufe 2 im Feuerwehtechnischen Zentrum Nordhausen erfolgreich bestanden. Vorbereitet auf diese Prüfung hat die Nachwuchskameraden eine fundierte, regelmäßige Ausbildung...
Da die Jugendflamme eine Vorstufe der Grundausbildung in der Feuerwehr darstellt, ist sie für den Nachwuchs der erste Schritt zur aktiven Wehr, sagt Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf. Der Sinn und Zweck dieses Abzeichens mit den Stufen 1 bis 3 der Flamme ist, dass die Jungkameraden bei der Aufnahme ein gutes Grundwissen haben. Nicht nur theoretisches Wissen wurde abverlangt, sondern viele praktische Handgriffe und die Erklärung von einzelnen Gegenständen. Unter den kritischen Blicken der Prüfer, Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf und Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen meisterten die Floriansjünger jede Aufgabe. Nach umfangreichen Fragen aus verschieden Wissensgebieten, wie zum Beispiel, wie lang ist ein Steckleiterteil oder in welcher Stärke wird die Grundübung durchgeführt, nahmen die Jungkameraden die praktische Prüfung in Angriff. Hier mussten sie Aufgaben wie Benennen und Erklären der Ausrüstung eines Löschgruppenfahrzeuges, Auffinden eines Unterflurhydranten und Setzen eines Standrohres, Binden von fünf wichtigen Knoten und der Aufbau eines improvisierten Wasserwerfers bestehen. Weiterhin wurde das Stoffgebiet der Grundtätigkeiten geprüft. Hier galt es Druck- bzw. Saugschläuche ordnungsgemäß auszurollen, kuppeln und zu lösen.
Mit dem neuen Abzeichen auf der Jugendfeuerwehruniform gehen die Jugendlichen mit gutem Gewissen, später einmal Leben retten zu können, weiter mit Spaß und guter Kameradschaft zur Feuerwehr, so Manja Bernsdorf. Jeder macht dies ja aus freien Zügen, aber jeder braucht sie irgendwann! Deshalb: Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!
Autor: nnzDa die Jugendflamme eine Vorstufe der Grundausbildung in der Feuerwehr darstellt, ist sie für den Nachwuchs der erste Schritt zur aktiven Wehr, sagt Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf. Der Sinn und Zweck dieses Abzeichens mit den Stufen 1 bis 3 der Flamme ist, dass die Jungkameraden bei der Aufnahme ein gutes Grundwissen haben. Nicht nur theoretisches Wissen wurde abverlangt, sondern viele praktische Handgriffe und die Erklärung von einzelnen Gegenständen. Unter den kritischen Blicken der Prüfer, Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf und Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen meisterten die Floriansjünger jede Aufgabe. Nach umfangreichen Fragen aus verschieden Wissensgebieten, wie zum Beispiel, wie lang ist ein Steckleiterteil oder in welcher Stärke wird die Grundübung durchgeführt, nahmen die Jungkameraden die praktische Prüfung in Angriff. Hier mussten sie Aufgaben wie Benennen und Erklären der Ausrüstung eines Löschgruppenfahrzeuges, Auffinden eines Unterflurhydranten und Setzen eines Standrohres, Binden von fünf wichtigen Knoten und der Aufbau eines improvisierten Wasserwerfers bestehen. Weiterhin wurde das Stoffgebiet der Grundtätigkeiten geprüft. Hier galt es Druck- bzw. Saugschläuche ordnungsgemäß auszurollen, kuppeln und zu lösen.
Mit dem neuen Abzeichen auf der Jugendfeuerwehruniform gehen die Jugendlichen mit gutem Gewissen, später einmal Leben retten zu können, weiter mit Spaß und guter Kameradschaft zur Feuerwehr, so Manja Bernsdorf. Jeder macht dies ja aus freien Zügen, aber jeder braucht sie irgendwann! Deshalb: Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!












