Mo, 10:52 Uhr
28.03.2011
Mehr Gäste, weniger Bettenauslastung
Auch den Tourismus im Freistaat knöpft sich das Statistische Landesamt regelmäßig vor. Hier nun die Betrachtungen zum Wintersportmonat Januar.
Im Januar 2011 besuchten 191 Tausend Gäste den Freistaat und buchten insgesamt 538 Tausend
Übernachtungen. Das bedeutete einen Anstieg der Gästezahlen um 2,9 Prozent, die Zahl der Übernachtungen ging hingegen um 0,4 Prozent zurück.
Im Durchschnitt waren nach Mitteilung des Thüringer
Landesamtes für Statistik die knapp 64 Tausend Gästebetten, die in den Thüringer Beherbergungsstätten
mit neun und mehr Betten angeboten wurden, damit zu 27,5 Prozent ausgelastet.
Die Übernachtungsdauer pro Gast sank auf 2,8 Tage (Januar 2010: 2,9 Tage). Mehr als ein Viertel aller Gäste (53 Tausend bzw. 28 Prozent) besuchten im Januar 2011 die Städte Eisenach, Erfurt, Jena und Weimar, 4,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der in diesem Reisegebiet gebuchten Übernachtungen erhöhte sich im Vergleich zum Januar 2010 um 3,8 Prozent.
Deutliche Zuwächse waren auch im Thüringer Vogtland zu verzeichnen. Hier stieg die Zahl der Gästeankünfte
um 10,7 Prozent auf 10 Tausend, die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich auf 21 Tausend (+17,4 Prozent). Im größten Thüringer Reisegebiet, dem Thüringer Wald (45 Prozent aller Gästeankünfte und 52 Prozent aller Übernachtungen im Januar 2011), konnten die Vorjahresergebnisse hingegen nicht erreicht werden. Die Zahl der Gästeankünfte sank hier um 1,7 Prozent.
Zudem blieben die Gäste im Durchschnitt etwas kürzer als im Januar 2010, sodass die Zahl der Übernachtungen um 3,7 Prozent zurückging. Aus dem Ausland kamen im Januar 2011 etwa 9,5 Tausend Besucher (+11,6 Prozent). Das waren 5,0 Prozent aller Gäste. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16,4 Prozent auf 23 Tausend.
Autor: nnzIm Januar 2011 besuchten 191 Tausend Gäste den Freistaat und buchten insgesamt 538 Tausend
Übernachtungen. Das bedeutete einen Anstieg der Gästezahlen um 2,9 Prozent, die Zahl der Übernachtungen ging hingegen um 0,4 Prozent zurück.
Im Durchschnitt waren nach Mitteilung des Thüringer
Landesamtes für Statistik die knapp 64 Tausend Gästebetten, die in den Thüringer Beherbergungsstätten
mit neun und mehr Betten angeboten wurden, damit zu 27,5 Prozent ausgelastet.
Die Übernachtungsdauer pro Gast sank auf 2,8 Tage (Januar 2010: 2,9 Tage). Mehr als ein Viertel aller Gäste (53 Tausend bzw. 28 Prozent) besuchten im Januar 2011 die Städte Eisenach, Erfurt, Jena und Weimar, 4,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der in diesem Reisegebiet gebuchten Übernachtungen erhöhte sich im Vergleich zum Januar 2010 um 3,8 Prozent.
Deutliche Zuwächse waren auch im Thüringer Vogtland zu verzeichnen. Hier stieg die Zahl der Gästeankünfte
um 10,7 Prozent auf 10 Tausend, die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich auf 21 Tausend (+17,4 Prozent). Im größten Thüringer Reisegebiet, dem Thüringer Wald (45 Prozent aller Gästeankünfte und 52 Prozent aller Übernachtungen im Januar 2011), konnten die Vorjahresergebnisse hingegen nicht erreicht werden. Die Zahl der Gästeankünfte sank hier um 1,7 Prozent.
Zudem blieben die Gäste im Durchschnitt etwas kürzer als im Januar 2010, sodass die Zahl der Übernachtungen um 3,7 Prozent zurückging. Aus dem Ausland kamen im Januar 2011 etwa 9,5 Tausend Besucher (+11,6 Prozent). Das waren 5,0 Prozent aller Gäste. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16,4 Prozent auf 23 Tausend.


