Di, 18:48 Uhr
22.02.2011
Obstgehölze richtig schneiden
Für jeden Kleingärtner ist das Beschneiden von Obstbäumen einer der wichtigsten Arbeiten im Gartenalltag. Damit die vielen Kleingärtner unseres Kreisverbandes die Schere an der richtigen Stelle und zum richtigen Zeitpunkt an ihren Obstgehölzen ansetzen, möchten wir eine Schulung hierzu anbieten. Ein paar Hinweise schon mal vorneweg...
Beim Steinobst gibt es einige markante Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten. Grundsätzlich gilt bei allen Obstgehölzen ,wie beim Steinobst ,die größte Aufmerksamkeit der Erziehungsschnitt. Später muß in der Regel nur noch ausgelichtet werden. Eine Ausnahme bildet der Pfirsich, der wegen seiner Frostempfindlichkeit noch mal zurück zu schneiden ist.
Anders als beim Kernobst, das sehr schnittverträglich ist und selbst den Rückschnitt bis ins alte Holz gut verträgt, reagiert das Steinobst auf den Schnitt häufig mit Gummifluß. Selbstverständlich sollte das Steinobst nicht verwildern. Vorallem ist beim Steinobst wichtig, krankes Geäst zu behandeln bzw. dürres Holz, das häufig durch Pilzinfektionen entsteht, umgehend zu entfernen. Das ist auch der Grund, das man Steinobst auch im Sommer gleich nach der Ernte schneidet.
Mit diesen Hinweisen möchten wir alle Gartenfreunde zu der Schulung über Obstbaumschnitt mit dem Schwerpunkt Kernobst und Beerenobst herzlich einladen.
Der Kreisverband der Kleingärtner und die Kleingartenvereine laden am 12. März 2011 um 9.00 Uhr im Schulungsraum des Kreisverbandes in der Ludolfinger Straße 22 in Nordhausen alle Fachberater und Gartenfreunde herzlich zu der Schulung ein. Der Eintritt ist frei.
Werner Buggisch, Fachberater im Kreisverband
Autor: nnzBeim Steinobst gibt es einige markante Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten. Grundsätzlich gilt bei allen Obstgehölzen ,wie beim Steinobst ,die größte Aufmerksamkeit der Erziehungsschnitt. Später muß in der Regel nur noch ausgelichtet werden. Eine Ausnahme bildet der Pfirsich, der wegen seiner Frostempfindlichkeit noch mal zurück zu schneiden ist.
Anders als beim Kernobst, das sehr schnittverträglich ist und selbst den Rückschnitt bis ins alte Holz gut verträgt, reagiert das Steinobst auf den Schnitt häufig mit Gummifluß. Selbstverständlich sollte das Steinobst nicht verwildern. Vorallem ist beim Steinobst wichtig, krankes Geäst zu behandeln bzw. dürres Holz, das häufig durch Pilzinfektionen entsteht, umgehend zu entfernen. Das ist auch der Grund, das man Steinobst auch im Sommer gleich nach der Ernte schneidet.
Mit diesen Hinweisen möchten wir alle Gartenfreunde zu der Schulung über Obstbaumschnitt mit dem Schwerpunkt Kernobst und Beerenobst herzlich einladen.
Der Kreisverband der Kleingärtner und die Kleingartenvereine laden am 12. März 2011 um 9.00 Uhr im Schulungsraum des Kreisverbandes in der Ludolfinger Straße 22 in Nordhausen alle Fachberater und Gartenfreunde herzlich zu der Schulung ein. Der Eintritt ist frei.
Werner Buggisch, Fachberater im Kreisverband

