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Mi, 17:33 Uhr
16.02.2011

Einbahnstraße wegen Baustellenverkehr

In Nordhausens Ortsteil Sundhausen gibt es voraussichtlich bis zum 18. November die Baumaßnahme zum Hochwasserschutz an der Helme. Hier die Einzelheiten...


Auf Grund dieser Maßnahme kommt es zu einem erhöhten Aufkommen an Baufahrzeugen. Die engen Fahrbahnen insbesondere der Wertherstraße und der Riesleber Straße führen im Begegnungsfall zu massiven Schwierigkeiten für die Fahrzeugführer. Hier wird ab Montag dem 21. Februar eine Einbahnstraßenregelung eingerichtet.

Die Verkehrsteilnehmer können dann aus Richtung Sondershäuser Straße nicht mehr in die Wertherstr. einbiegen. Der Verkehr wird von der Sondershäuser Str. über die Riesleber Str. in Richtung Wertherstraße im Einrichtungsverkehr geleitet. Die Einsteige-Bushaltestelle (Wartehäuschen) für Schüler in der Wertherstr. bleibt bestehen. Die Ausstiegshaltestelle Wertherstraße/ Ecke Riesleber Straße wird für diesen Zeitraum in die Sonderhäuser Straße, Einmündung Wertherstraße verlegt.

P.S. Hinter vorgehaltener Hand wird nun in diversen Kreisen in Nordhausen getuschelt, dass sich wegen der Einbahnstraßenregelung in Sundhausen einer weitere Bürgerinitiative gründen könnte. Nach eingehenden Recherchen ist festzustellen, dass es sich dabei um ein Gerücht handelt.
Autor: nnz

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Kommentare
mussmalsagen
16.02.2011, 20:22 Uhr
, dass die Bürgerinitiative Sundhausen viel erreicht hat
Auch wenn Faschingszeit ist, kann der Verfasser eines Artikels hier ein solches post scriptum lassen, da es nur das eigene Niveau beschädigt.

Mir fallen da verschiedene Sprüche ein:
1. Mitleid bekommt man kostenlos, Neid dagegen muss man sich hart erarbeiten.

2.Viel Feind, viel Ehr.

Für alle, die es immer noch erfolgreich ignorieren, möchte ich es noch mal umreißen, worum es bei der Bürgerinitiative gegen den AutohofSTANDORT Sundhausen geht:

Bürger, die sprichwörtlich mit dem Rücken zur Wand wohnen, haben sich eine gemeinsame Vorgehensweise bei der Umsetzung ihrer Interessen zurecht gelegt, welche sich natürlich entsprechend den Ereignissen immer wieder geändert hat.

Ein Ziel bleibt aber unumstößlich:

Wir wollen keinen Autohof so nah am Ort.
Auch eine kleinere Variante muss man nach Auskunft der Juristen (mehrere unabhängig voneinander) ablehnen, da dann eine Erweiterung jederzeit möglich ist- ohne Mitspracherecht durch die Bürger.

Diese BI macht nur das, was demokratisch sogar gewollt ist- das haben uns viele Entscheidungsträger im Stadtrat unabhängig von ihrer Partei bestätigt - wir beteiligen uns am Entscheidungsprozess.

Trotz vieler Diffamierungen und bewusster Täuschungen von verschiedenen Seiten, auch speziell von EINEM Ortsteilratsmitglied, haben wir uns bis vor kurzem das gefallen lassen, und in der Sachfrage unbestritten richtig gelegen - auch das wurde von den Entscheidungsträgern unabhängig von der Parteizugehörigkeit bestätigt.

Die Problematik Hesserode ist für uns aus folgenden Gründen schwierig zu beschreiben:

1. Wir sind politische Amateure (bitte bestätigen Sie uns das... ;-) )

2. Wir sind nur eine Bürgerinitiative, nicht mehr und nicht weniger, Wir können gar keine Ahnung von anderen politischen Problemen haben und müssen das auch nicht. Wir sind keine Partei oder ähnliches.
Wir setzen uns für unsere Interessen ein, das ist legitim.

Würden wir uns zu anderen Ereignissen äußern, also Positionen beziehen, wäre das ein Zeichen für Unglaubwürdigkeit.

Ganz abgesehen davon, dass wir uns immer noch auf dem richtigen Weg sehen- schließlich haben wir erreicht, dass bis jetzt nichts hier gebaut wurde, es sollte ja schon im Oktober losgehen-und entgegen aller Diffamierungen kein einziger Bürger zur Unterschrift gegen das Projekt Autohof Sundhausen gezwungen wurde, also nachweislich eine Mehrheit dagegen ist, kann sich eine Gemeinschaft von über 100 aktiven Bürgern für die BI nicht von Fehlern frei sprechen, die nun mal passieren, wenn Menschen tätig sind.

So verstehen diese Rücktrittsforderung an GENAU EIN Ortsteilratsmitglied leider nur die Leute, die mit diesem zu tun hatten.

Das sollte später noch mal genau erklärt werden.

Abschließend möchte ich noch einmal jeden Bürger, also auch die Befürworter des Autohofes in Sundhausen, einladen, an unserem gemeinsamen Treffen, dass jeden Donnerstag um 18.00 Uhr auf dem Kirchplatz stattfindet, teilzunehmen.

Einige der hier anonymen Kommentatoren würden überrascht sein, wie wenig bösartig, rechthaberisch ( und was noch alles so unterstellt wurde) wir sind.

Persönliche Gespräche sind eben nicht zu ersetzen.

Dieses gab euch freundlichst mit
Herr Schmidt
Totofino
16.02.2011, 23:30 Uhr
Meine Meinung war sehr hoch
Meine Meinung von der nnz war bis vor kurzem sehr hoch, aber mit dem Post Scriptum begibt sie sich auf unterirdisches Niveau.

Es gilt festzustellen, das die Sundhäuser nicht gegen alles und jeden sind, sie vertreten nur ihre Meinung zu einem bis vor einem Jahr mehr oder minder geheimgehaltenen Bauprojekt, was auch ihren Ortschaftsräten im Frühjahr 2010 durch die Stadt NDH aufgenötigt wurde.

Sie begrüßen sogar die Arbeiten zur Helmeregulierung (die übrigens nicht durch die Stadt NDH bezahlt wird, sondern durch die EU). Auch wenn das Ziel dieser Arbeiten in erster Linie der Schutz des Gewerbegebietes ist (Bauziele Bauplan), was im Überflutungsgebiet der Helme liegt.
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