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Di, 15:58 Uhr
04.01.2011

Lösung gefunden?

Zu Notunterkunft in Nordhausen ist über den Jahreswechsel hinweg viel geschrieben und diskutiert worden. Heute sollte ein Gespräch Klärung bringen...


Im Sinne der Menschen ohne festen Wohnsitz, die auf den Betrieb einer Notunterkunft angewiesen sind, haben Landkreis und Stadt Nordhausen heute vereinbart, dass in Absprache mit dem Sozialamt des Landkreises der bisherige Betreiber der Notunterkunft die Einweisung der Betroffenen während der Wochentage weiter vornimmt und am Wochenende die Berufsfeuerwehr die Noteinweisung organisiert.

Diese Regelung soll auch über den 15. Januar 2011 so bestehen bleiben, um erst einmal in der Winterzeit die Notunterkunft zu sichern.

Weiterhin wurde verabredet, dass sich die Fachbereichsleiterin Jugend und Soziales des Landkreises und der Ordnungsamtsleiter der Stadt nun regelmäßig zu Konsultationen treffen, um die Problemlage von Personen ohne festen Wohnsitz zu erörtern.

Ziel ist es künftig, immer kurzfristige Lösungen im Sinne der Betroffenen zu finden, erklärten die Beigeordnete des Landkreises, Loni Grünwald (LINKE) und der Nordhäuser Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) übereinstimmend nach dem Gespräch.
Autor: nnz

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Kommentare
altmeister
04.01.2011, 20:38 Uhr
Alles in bester Ordnung?
Wer hat denn nun hier Fehler gemacht?
Warum wurden Steuergelder ausgegeben im Zusammenhang mit dem Einsatz von städtischen Mitarbeitern für eine "Beschlagnahmung", wenn jetzt alles so einmütig und schnell zu klären ist? War dieses doch nur eine Propagandamaßnahme auf dem Rücken der Schwachen? Ist hier überhaupt an eine Klarstellung in vollem Umfang für die Öffentlichkeit gedacht?

Fragen, Fragen, Fragen...
Akademiker
04.01.2011, 21:39 Uhr
Danke an die Stadt
Gut das den Obdachlosen jetzt erst einmal geholfen wurde und ein Dank an den Bürgermeister, dass er sich für diese Leute so eingesetzt hat.

Schön ist auch, dass die Landkreisverwaltung wieder an die Obdachlosen denkt und alle sich nun einig sind.
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