Di, 14:23 Uhr
14.12.2010
Neues Futterhaus
Nach insgesamt zehn Wochen Bauzeit wurde jetzt das Futterhaus im Tiergehege im Nordhäuser Stadtpark im Auftrag der Stadtverwaltung Nordhausen fertig gestellt und zur Nutzung übergeben.
Das historische Futterhaus war schon mehrere Generationen alt und wurde bereits vor der Anlage des Tiergeheges als Wetterschutz-Pavillon errichtet, erklärt Umweltamtsleiter Steffen Meyer. In den vergangenen Jahren habe es als Lager für Futter und Geräte gedient, und sei aufgrund des bedenklichen Zustandes einiger tragender Holzteile mittlerweile stark einsturzgefährdet gewesen. Deshalb wurde ein Neubau notwendig, sagte er. Da auch im Stadtrat die stufenweise Erneuerung des Stadtparks beschlossen worden sei, haben wir entsprechend dem ‚Entwicklungskonzept Stadtpark’ einen Neubau des Futterhauses nach historischem Vorbild in Achteckform umgesetzt.
Insbesondere durch die besondere Ästhetik des Achteck-Baus fügt sich das Futterhaus nun harmonisch in die parkartige Landschaft des Tiergeheges ein. Jedoch lag der Stadt Nordhausen bei dem Neuaufbau neben der Anlehnung an die historische angelehnte Bauweise auch besonderes Augenmerk auf einer funktionalen und langlebigen Sanierung: So wurden konstruktive und statische Mängel behoben, die handwerklichen Arbeiten wurden qualitativ auf hohem Niveau von zwei Firmen aus dem Landkreis Nordhausen durchgeführt.
Und noch eine Vorteil habe das Futterhaus, sagt Steffen Meyer: Durch aufklappbare Flügel im Südteil des Gebäudes steht das Futterhaus jetzt auch als Unterstand bei extremen Wetter dem Rotwild zur Verfügung.
Autor: nnzDas historische Futterhaus war schon mehrere Generationen alt und wurde bereits vor der Anlage des Tiergeheges als Wetterschutz-Pavillon errichtet, erklärt Umweltamtsleiter Steffen Meyer. In den vergangenen Jahren habe es als Lager für Futter und Geräte gedient, und sei aufgrund des bedenklichen Zustandes einiger tragender Holzteile mittlerweile stark einsturzgefährdet gewesen. Deshalb wurde ein Neubau notwendig, sagte er. Da auch im Stadtrat die stufenweise Erneuerung des Stadtparks beschlossen worden sei, haben wir entsprechend dem ‚Entwicklungskonzept Stadtpark’ einen Neubau des Futterhauses nach historischem Vorbild in Achteckform umgesetzt.
Insbesondere durch die besondere Ästhetik des Achteck-Baus fügt sich das Futterhaus nun harmonisch in die parkartige Landschaft des Tiergeheges ein. Jedoch lag der Stadt Nordhausen bei dem Neuaufbau neben der Anlehnung an die historische angelehnte Bauweise auch besonderes Augenmerk auf einer funktionalen und langlebigen Sanierung: So wurden konstruktive und statische Mängel behoben, die handwerklichen Arbeiten wurden qualitativ auf hohem Niveau von zwei Firmen aus dem Landkreis Nordhausen durchgeführt.
Und noch eine Vorteil habe das Futterhaus, sagt Steffen Meyer: Durch aufklappbare Flügel im Südteil des Gebäudes steht das Futterhaus jetzt auch als Unterstand bei extremen Wetter dem Rotwild zur Verfügung.


