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So, 08:07 Uhr
28.11.2010

Ein Referent kommt

Seit Wochen gibt es Gerüchte, Vorplanungen und unbestätigte Statements, dass ein, in Heiligenstadt befindliches Asphaltmischwerk mit einer Schotteranlage, in den Landkreis Nordhausen verlegt werden soll (siehe nnz-Archv). In der kommenden Woche soll über die Folgen und Hintergründe informiert werden...


Hintergrund ist das Auslaufen des Betreibervertrages, da Heiligenstadt wegen der Lärm- und Rußemissionen seinen Status als Heilbad verlieren könnte. Als Standorte sollen Bleicherode, Nordhausen und Auleben in die engere Wahl der Betreiberfirma PAPENBURG AG (in Nordhausen auch NOBAS) kommen. Die Landtagsabgeordneten Birgit Keller (LINKE) und Dirk Adams (B90/Grüne) sowie die beiden Nordhäuser Kreistagsfraktionen der beiden Parteien haben im Interesse der Bürger den unabhängigen Referenten Klaus Koch eingeladen, der die Bürger darüber aufklären wird, mit welchen Auswirkungen sie mit dem Bau einer solchen Anlage zu rechnen haben, und welche Folgen es gegebenenfalls für die Umwelt haben könnte.

Klaus Koch arbeitet in Hamburg beim Umweltnetzwerk und hat einen anerkannten Status als Kritiker und Beobachter bundesweit agierender Konzerne und Unternehmen. Selbstverständlich ist nach dem Vortrag die Diskussion erwünscht und beabsichtigt! Dieser Themenabend findet statt am: Donnerstag, den 2.Dezember, 17.30 Uhr Gaststätte Promenadeneck (gegenüber vom Theater) in der Käthe-Kollwitz-Straße in Nordhausen. Alle interessierten und eventuell betroffenen Bürger sind herzlich eingeladen.
Autor: nnz

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Kommentare
regenbogen062001
28.11.2010, 19:49 Uhr
Bad Nordhausen?
Heiligenstadt könnte den Heilbad - Status verlieren, deswegen das Werk nach Nordhausen? Stimmt. Nordhausen ist ja (noch) kein Heilbad. Wir haben ja auch schon genug Titel: Fair - Trade - Stadt, Lutherstadt, Hochschulstadt Nordhausen. Sollte es Bestrebungen geben noch den Namen Bad Nordhausen zu erlangen, dann sollte man sich auch hier die Sache mit dem Asphaltwerk gut überlegen.
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