Fr, 07:57 Uhr
29.10.2010
SPD ehrt Mitglieder
Auf einer Mitgliederversammlung des Nordhäuser Ortsvereins der SPD wurde die 20jährige Mitgliedschaft von von Sozialdemokraten geehrt. Und es wurde erinnert...
Der Vorsitzende des Ortsvereins, Andres Wieninger, erinnerte in seiner Ansprache an die Zeiten des Umbruchs in Nordhausen und die Schwierigkeiten beim Aufbau der Demokratie, aber auch an Kuriositäten, wie den Verkauf von Fernsehern und Videos in Wohnungen ohne offizielle Genehmigungen, was wohl nur in diesem Zeitraum möglich war.
Und es waren nicht zuletzt die Mitglieder der neu gegründeten SPD, welche sich daran machten, die Geschicke der Stadt mitzubestimmen und mitzugestalten, sowie nach Antworten auf die neuen Herausforderungen zu suchen, wofür ihnen aller Respekt und Dank gebühre. Auch die aktuellen Themen in Kreistag und Stadtrat wurden von den Mitgliedern diskutiert. Dabei wurden weder die schwieriger werdende Haushaltslage und in diesem Zusammenhang die finanzielle Leistungsfähigkeit von Kreis und Stadt, noch die Problematik des geplanten Autohofes in Sundhausen ausgespart.
Bei ersterem geht es um die Frage, was wollen, was können wir uns angesichts der zukünftig geringer ausfallenden Finanzmittel von Bund und Land noch an freiwilligen Aufgaben leisten und wie entwickelt sich die Belastung der Bürgerinnen und Bürger? Beim zweiten Thema standen die Sorgen und Bedenken der Sundhäuser im Mittelpunkt. Wie Andreas Wieninger dazu ausführte, gab es in der zurückliegenden Zeit eine Reihe von Möglichkeiten, der Bürgerinitiative diese in Ausschüssen und Fraktionssitzungen vorzutragen.
Auch war er selbst in Sundhausen, um bei einem Treffen Informationen zu sammeln und Standpunkte und Argumente des Für und Wider auszutauschen. Weiterhin wurden Schritte der weiteren Politikgestaltung in der Stadt und im Ortsverein selbst besprochen.
Autor: nnzDer Vorsitzende des Ortsvereins, Andres Wieninger, erinnerte in seiner Ansprache an die Zeiten des Umbruchs in Nordhausen und die Schwierigkeiten beim Aufbau der Demokratie, aber auch an Kuriositäten, wie den Verkauf von Fernsehern und Videos in Wohnungen ohne offizielle Genehmigungen, was wohl nur in diesem Zeitraum möglich war.
Und es waren nicht zuletzt die Mitglieder der neu gegründeten SPD, welche sich daran machten, die Geschicke der Stadt mitzubestimmen und mitzugestalten, sowie nach Antworten auf die neuen Herausforderungen zu suchen, wofür ihnen aller Respekt und Dank gebühre. Auch die aktuellen Themen in Kreistag und Stadtrat wurden von den Mitgliedern diskutiert. Dabei wurden weder die schwieriger werdende Haushaltslage und in diesem Zusammenhang die finanzielle Leistungsfähigkeit von Kreis und Stadt, noch die Problematik des geplanten Autohofes in Sundhausen ausgespart.
Bei ersterem geht es um die Frage, was wollen, was können wir uns angesichts der zukünftig geringer ausfallenden Finanzmittel von Bund und Land noch an freiwilligen Aufgaben leisten und wie entwickelt sich die Belastung der Bürgerinnen und Bürger? Beim zweiten Thema standen die Sorgen und Bedenken der Sundhäuser im Mittelpunkt. Wie Andreas Wieninger dazu ausführte, gab es in der zurückliegenden Zeit eine Reihe von Möglichkeiten, der Bürgerinitiative diese in Ausschüssen und Fraktionssitzungen vorzutragen.
Auch war er selbst in Sundhausen, um bei einem Treffen Informationen zu sammeln und Standpunkte und Argumente des Für und Wider auszutauschen. Weiterhin wurden Schritte der weiteren Politikgestaltung in der Stadt und im Ortsverein selbst besprochen.


