eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 09:47 Uhr
12.12.2002

Neugierige in der Fachhochschule

Nordhausen (nnz). Studenten und Professoren der Nordhäuser Fachhochschule erhalten heute Besuch aus Sachsen-Anhalt. Wer da am Weinberg reinschaut, das hat die nnz erfahren.


Schüler der 9. Klasse des Gymnasiums Kelbra besuchen am Nachmittag das Sprachenzentrum der FHN, um sich vor Ort über das Sprachangebot, aber auch die moderne technische Ausstattung des Sprachenzentrums zu informieren. Insbesondere geht ihr Blick dabei auch auf das Angebot an Fachsprachen im Bereich des Business English.

Die Schülerinnen und Schüler finden an der FH Nordhausen ein Sprachenzentrum vor, das über die Jahre des Aufbaus der FH Nordhausen mitgewachsen ist und sein Angebot immer weiter auffächern konnte. Hauptaufgabe des Sprachenzentrums ist die Bereitstellung des Lehrangebots für die verpflichtende Fremdsprachenausbildung an der FH Nordhausen. Sie dient der Vorbereitung auf Studien- oder Praktikumsaufenthalte im Ausland und natürlich als wichtige Zusatzqualifikation für einen erfolgreichen Berufseinstieg.

Die Mehrzahl der Studierenden wählt dabei Englisch als Fremdsprache. Das Angebot des Sprachenzentrums geht aber weit darüber hinaus. So können die Studierenden aus sechs Sprachen wählen, nämlich Englisch, Französisch, Russisch, Italienisch, Spanisch und Deutsch als Fremdsprache. Ein sehr umfassendes Angebot für eine noch im Wachsen befindliche Hochschule. Neu hinzugekommen sind in diesem Wintersemester Polnisch–Kurse geleitet von Katarzyna Rozanska, Tutorin, gefördert durch ein Stipendium der Bosch-Stiftung. Sie ist ein Jahr lang verantwortlich für Polnischkurse und organisiert weitere kulturelle Begegnungen. Damit ist eine optimale Vorbereitung auf bevorstehende Exkursionen und Auslandsaufenthalte möglich.

Auch im Bereich der Lehrenden trägt die Internationalisierung Früchte; denn neben der Polnisch-Tutorin lehrt in diesem Wintersemester Ben Koschalka aus England an der FH Nordhausen. Er erhöht damit die Zahl der am Sprachenzentrum lehrenden Muttersprachler auf fünf gegenüber drei deutschen Lehrenden. Somit sind für Englisch zwei Muttersprachler, für Russisch eine Muttersprachlerin, für Spanisch ein Muttersprachler und eben die neue Tutorin für Polnisch am Sprachenzentrum tätig.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)