Mo, 17:15 Uhr
31.07.2000
Nordhäuser Ehepaar hilft Kindern in Gambia
Seit drei Jahren leben die Nordhäuser Dr. Horst Robinski und seine Frau Margarete in Gambia. Sie haben das kleine afrikanische Land in ihr Herz geschlossen, vor allem aber die Kinder. Afrikanische Luft haben die Robinskis bereits zu DDR-Zeiten geschnuppert - damals arbeiteten sie in Äthiopien.
1996 buchten sie einen Urlaub in Gambia, spätestens da stand ihr Entschluß fest: Wir siedeln nach Afrika über. 1997 wurde das Vorhaben schließlich Realität. In Gambia haben sich die Nordhäuser ein Häuschen gemietet und liegen nicht etwa faul in der Sonne, sondern helfen den Schulkindern. Zum einen unterrichtet Horst Robinski unentgeltlich deutsch, seine Frau kümmert sich um die nötigen Schulsachen der Kinder. Die Kinder, die eine Schule in Gambia besuchen, benötigen eine Uniform, einheitliche Schuhe und eben die normale Schulausrüstung, angefangen vom Hefter bis zum Radiergummi.
Doch woher das Geld nehmen? Das Land ist arm, der Tourismus kommt gerade in Schwung. Da kam ihnen die Idee. "Wir suchen Sponsoren in Deutschland, wenn wir im Jahr für zwei bis drei Monate in Nordhausen sind", erzählt Margarete Robinski der NNZ. Im ersten Jahr konnten elf Kinder gesponsort werden, im zweiten Jahr waren es schon 32 und im dritten 50. Und wenn die Robinskis Ende September wieder nach Gambia zurückfliegen, dann wollen sie weiteren Kindern helfen. Sponsoren, die Kinder in Afrika unterstützen wollen, sind mit 100 Mark dabei. Mit dieser Summe wird der jährliche Schulbedarf für ein Kind abgesichert.
"Wir garantieren den Sponsoren, daß ihr Geld zu 100 Prozent zu den Kindern kommt, bei uns gibt es keine Verwaltungskosten, die bis zu einem Viertel der Spende auffressen", so Horst Robinski. Wer mit 100 Mark einem Kinder in Gambia den Weg in die Schule ermöglichen will, der kann sich mit den Robinskis in Verbindung setzen. Sie sind bis Ende September unter der Nordhäuser Nummer: 90 19 98 erreichbar.
Autor: psg1996 buchten sie einen Urlaub in Gambia, spätestens da stand ihr Entschluß fest: Wir siedeln nach Afrika über. 1997 wurde das Vorhaben schließlich Realität. In Gambia haben sich die Nordhäuser ein Häuschen gemietet und liegen nicht etwa faul in der Sonne, sondern helfen den Schulkindern. Zum einen unterrichtet Horst Robinski unentgeltlich deutsch, seine Frau kümmert sich um die nötigen Schulsachen der Kinder. Die Kinder, die eine Schule in Gambia besuchen, benötigen eine Uniform, einheitliche Schuhe und eben die normale Schulausrüstung, angefangen vom Hefter bis zum Radiergummi.
Doch woher das Geld nehmen? Das Land ist arm, der Tourismus kommt gerade in Schwung. Da kam ihnen die Idee. "Wir suchen Sponsoren in Deutschland, wenn wir im Jahr für zwei bis drei Monate in Nordhausen sind", erzählt Margarete Robinski der NNZ. Im ersten Jahr konnten elf Kinder gesponsort werden, im zweiten Jahr waren es schon 32 und im dritten 50. Und wenn die Robinskis Ende September wieder nach Gambia zurückfliegen, dann wollen sie weiteren Kindern helfen. Sponsoren, die Kinder in Afrika unterstützen wollen, sind mit 100 Mark dabei. Mit dieser Summe wird der jährliche Schulbedarf für ein Kind abgesichert.
"Wir garantieren den Sponsoren, daß ihr Geld zu 100 Prozent zu den Kindern kommt, bei uns gibt es keine Verwaltungskosten, die bis zu einem Viertel der Spende auffressen", so Horst Robinski. Wer mit 100 Mark einem Kinder in Gambia den Weg in die Schule ermöglichen will, der kann sich mit den Robinskis in Verbindung setzen. Sie sind bis Ende September unter der Nordhäuser Nummer: 90 19 98 erreichbar.

