Di, 08:15 Uhr
15.12.2009
Die Sonne arbeitet
Die Sollstedter Wohnungsbaugesellschaft will künftig die Sonne für sich arbeiten lassen. Der Arbeitsvertrag mit dem Zentralgestirn beginnt am kommenden Montag.
Dann nämlich soll die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Geschäftsstelle in Betrieb genommen werden. Und diese Eile hat einen finanziellen Hintergrund: "Um auch für dieses Jahr die noch höhere staatliche Förderung zu erhalten, wurde von uns alles daran gesetzt, die Anlage am 21. Dezember in Betrieb nehmen zu können", berichtet Geschäftsführerin Heike Umbach der nnz.
Die jetzige Inbetriebnahme sei der Auftakt für eine Reihe von Photovoltaik- und Solartermieanlagen, die in Zukunft folgen werden. Viele Dächer der SWBG haben die die dafür optimale Südausrichtung und sollen in naher Zukunft mit diesen Anlagen bestückt werden. "Uns ist es wichtig der nachfolgenden Generation in die Augen sehen zu können und mit gutem Gewissen behaupten zu können, alles in unserer Macht stehende getan zu haben, um den CO² Ausstoß zu mindern und einen kleinen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt geleistet zu haben", gibt Umbach pathetisch an.
Über die Leistung dieser Anlage und die CO² Einsparung informiert dann eine Anzeigetafel mit LCD-Technik im Eingangsbereich. "Und um ehrlich zu sein, durch die staatliche Förderung kann man mit diesen Anlagen auch richtig Geld verdienen. 4.500 Euro sollen es jährlich für diese erste Anlage in Sollstedt sein. Wenn die Sonne "mitspielt"....
Autor: nnzDann nämlich soll die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Geschäftsstelle in Betrieb genommen werden. Und diese Eile hat einen finanziellen Hintergrund: "Um auch für dieses Jahr die noch höhere staatliche Förderung zu erhalten, wurde von uns alles daran gesetzt, die Anlage am 21. Dezember in Betrieb nehmen zu können", berichtet Geschäftsführerin Heike Umbach der nnz.
Die jetzige Inbetriebnahme sei der Auftakt für eine Reihe von Photovoltaik- und Solartermieanlagen, die in Zukunft folgen werden. Viele Dächer der SWBG haben die die dafür optimale Südausrichtung und sollen in naher Zukunft mit diesen Anlagen bestückt werden. "Uns ist es wichtig der nachfolgenden Generation in die Augen sehen zu können und mit gutem Gewissen behaupten zu können, alles in unserer Macht stehende getan zu haben, um den CO² Ausstoß zu mindern und einen kleinen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt geleistet zu haben", gibt Umbach pathetisch an.
Über die Leistung dieser Anlage und die CO² Einsparung informiert dann eine Anzeigetafel mit LCD-Technik im Eingangsbereich. "Und um ehrlich zu sein, durch die staatliche Förderung kann man mit diesen Anlagen auch richtig Geld verdienen. 4.500 Euro sollen es jährlich für diese erste Anlage in Sollstedt sein. Wenn die Sonne "mitspielt"....

