Sa, 00:01 Uhr
28.11.2009
Am Rande des Abgrundes
Gestern stand kn am Rande des Abgrundes, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Naja, da war doch etwas zwischen Bad Frankenhausen und Rottleben...
Auf dem Weg zur Ehrenamtsgala nach Sondershausen wollte kn auch mal einen Blick in den Abgrund machen. Aber etwas hielt zurück
Richtig, schon ein Blick von weiter Ferne lässt erahnen, wie brüchig doch das Ganze ist, wenn man am rechten Rand die Abbrüche sieht. Da verbietet es sich von selbst, so richtig nahe heranzugehen.
Da es schon duster wurde, sind die Aufnahmen nicht mehr so richtig deutlich geworden.
Aber doch wohl deutlich genug, um zu erahnen, dass der entstandene Krater tatsächlich rund 20 Meter breit ist. Wenn Experten die Tiefe auf 12 m geschätzt haben, so will man die ganze Sache mal glauben.
Auf der anderen Seite muss man natürlich auch sagen, für die Region um Bad Frankenhausen ist es nun nicht gerade alltäglich, vor allem nicht mit so einer Tiefe, aber auch keine so große Sensation, wenn man die letzten Jahre betrachtet, kn berichtete bereits.
Und sieht er nicht idyllisch aus, der Quellgrund in Bad Frankenhausen (Bildergalerie)? Da denkt keiner mehr daran, dass das vor rund Eintausendjahren auch so ein großer Erdfall war. Und der Quellgrund liegt gerade mal 200 m Luftlinie vom Stadtzentrum entfernt. Trotz demografischen Wandels mit der Überalterung kann sich keiner mehr daran erinnern.
Deshalb sei an dieser Stelle nochmals vermerkt, die Erdfälle sind natürlichen Ursprungs und haben nichts mit der Tätigkeit des Menschen zu tun.
Autor: khhAuf dem Weg zur Ehrenamtsgala nach Sondershausen wollte kn auch mal einen Blick in den Abgrund machen. Aber etwas hielt zurück
Richtig, schon ein Blick von weiter Ferne lässt erahnen, wie brüchig doch das Ganze ist, wenn man am rechten Rand die Abbrüche sieht. Da verbietet es sich von selbst, so richtig nahe heranzugehen.
Da es schon duster wurde, sind die Aufnahmen nicht mehr so richtig deutlich geworden.
Aber doch wohl deutlich genug, um zu erahnen, dass der entstandene Krater tatsächlich rund 20 Meter breit ist. Wenn Experten die Tiefe auf 12 m geschätzt haben, so will man die ganze Sache mal glauben.
Auf der anderen Seite muss man natürlich auch sagen, für die Region um Bad Frankenhausen ist es nun nicht gerade alltäglich, vor allem nicht mit so einer Tiefe, aber auch keine so große Sensation, wenn man die letzten Jahre betrachtet, kn berichtete bereits.
Und sieht er nicht idyllisch aus, der Quellgrund in Bad Frankenhausen (Bildergalerie)? Da denkt keiner mehr daran, dass das vor rund Eintausendjahren auch so ein großer Erdfall war. Und der Quellgrund liegt gerade mal 200 m Luftlinie vom Stadtzentrum entfernt. Trotz demografischen Wandels mit der Überalterung kann sich keiner mehr daran erinnern.
Deshalb sei an dieser Stelle nochmals vermerkt, die Erdfälle sind natürlichen Ursprungs und haben nichts mit der Tätigkeit des Menschen zu tun.






