Di, 08:07 Uhr
22.09.2009
Spike und Tori finden Vermissten
Rettungshunde haben gestern Abend im Kyffhäuserkreis einen Vermissten gefunden. Wir haben für Sie die Einzelheiten erschnüffelt...
Bereits seit dem frühen Morgen war nach dem 56-jährigen Mann gesucht worden, ehe am späten Nachmittag die Teamdogs, eine Suchhundestaffel aus Nordthüringen, alarmiert wurden.
Der Mann hatte seine Wohnung verlassen und wollte eigentlich auf Arbeit gehen. Dort kam er aber nicht an. Die Familie erstattete Vermisstenanzeige bei der Polizei. Den ganzen Tag waren Polizeibeamte in und um Großbrüchter unterwegs, um zu ermitteln und nach dem Vermissten zu suchen. Ein Fährtenhund der Polizei und ein später eingesetzter Mantrailer (Personenspürhund) hatten bereits herausgearbeitet, dass der Gesuchte in Richtung Helbetal unterwegs war. Dort hatten beide ihre Spur verloren.
Damit waren gute Voraussetzungen für die Rettungshunde gegeben. Ihr Suchgebiet begann an der Stelle, an der die anderen Hunde ihre Spur verloren hatten. Kurz nach 17 Uhr begannen sechs Teams der Suchhundestaffel das Gelände abzusuchen. Vor jedem Team lagen rund 60.000 Quadratmeter Wald, Büsche und Dickicht. Ist solch ein Gebiet abgesucht, wird der nächste Landstrich in Angriff genommen.
Rund drei Stunden später war es geschafft. Spike, ein Flächensuchhund schlug an und verwies auf ein Strohlager. Dort kam Tori, eigentlich ein Trümmersuchhund, zum Einsatz. Die Hündin durchsuchte das Lager und fand in etwa vier Meter Höhe den vermissten Mann, der sich dort im Stroh versteckt hatte.
Autor: nnz/knBereits seit dem frühen Morgen war nach dem 56-jährigen Mann gesucht worden, ehe am späten Nachmittag die Teamdogs, eine Suchhundestaffel aus Nordthüringen, alarmiert wurden.
Der Mann hatte seine Wohnung verlassen und wollte eigentlich auf Arbeit gehen. Dort kam er aber nicht an. Die Familie erstattete Vermisstenanzeige bei der Polizei. Den ganzen Tag waren Polizeibeamte in und um Großbrüchter unterwegs, um zu ermitteln und nach dem Vermissten zu suchen. Ein Fährtenhund der Polizei und ein später eingesetzter Mantrailer (Personenspürhund) hatten bereits herausgearbeitet, dass der Gesuchte in Richtung Helbetal unterwegs war. Dort hatten beide ihre Spur verloren.
Damit waren gute Voraussetzungen für die Rettungshunde gegeben. Ihr Suchgebiet begann an der Stelle, an der die anderen Hunde ihre Spur verloren hatten. Kurz nach 17 Uhr begannen sechs Teams der Suchhundestaffel das Gelände abzusuchen. Vor jedem Team lagen rund 60.000 Quadratmeter Wald, Büsche und Dickicht. Ist solch ein Gebiet abgesucht, wird der nächste Landstrich in Angriff genommen.
Rund drei Stunden später war es geschafft. Spike, ein Flächensuchhund schlug an und verwies auf ein Strohlager. Dort kam Tori, eigentlich ein Trümmersuchhund, zum Einsatz. Die Hündin durchsuchte das Lager und fand in etwa vier Meter Höhe den vermissten Mann, der sich dort im Stroh versteckt hatte.

