Mo, 11:41 Uhr
21.09.2009
Aufs Kreuz gelegt
Auf dem Wirtschaftsweg zwischen Werther und Steinbrücken hat sich am Vormittag ein Unfall ereignet. Beteiligt war ein Tankfahrzeug, das rund 20.000 Liter Gülle geladen hatte...
Wie die Nordhäuser Berufsfeuerwehr der nnz mitteilte, seien sie von der Rettungsleitstelle über den Unfall informiert worden. Hier sollte der Fahrer des Tankers in der Kabine eingeklemmt sein. Was sich den Männern der Feuerwehr bot, ist auf dem Bild eindeutig zu sehen.
Der Fahrer des Lkw war unvermittelt von dem Plattenweg abgekommen und mit der rechten Fahrzeugseite in den Graben gerutscht. Dort kippte das Auto auf die Seite. Der Fahrer selbst wurde leicht verletzt und konnte von der Feuerwehr aus der Kabine geholt werden. Mitarbeiter einer Firma begannen daraufhin, die Gülle in ein anderes Fahrzeug zu pumpen. Auslaufende Betriebsflüssigkeiten wurden aufgefangen.
Wie Feuerwehrchef Gerd Jung der nnz sagte, werde derzeit noch geprüft, ob sich die Unfallstelle in einem Trinkwasserschutzgebiet befindet. Das Fahrzeug werde zur Zeit mit einem schweren Kran aus dem Graben gehoben und soll dann abgeschleppt werden.
Autor: nnzWie die Nordhäuser Berufsfeuerwehr der nnz mitteilte, seien sie von der Rettungsleitstelle über den Unfall informiert worden. Hier sollte der Fahrer des Tankers in der Kabine eingeklemmt sein. Was sich den Männern der Feuerwehr bot, ist auf dem Bild eindeutig zu sehen.
Der Fahrer des Lkw war unvermittelt von dem Plattenweg abgekommen und mit der rechten Fahrzeugseite in den Graben gerutscht. Dort kippte das Auto auf die Seite. Der Fahrer selbst wurde leicht verletzt und konnte von der Feuerwehr aus der Kabine geholt werden. Mitarbeiter einer Firma begannen daraufhin, die Gülle in ein anderes Fahrzeug zu pumpen. Auslaufende Betriebsflüssigkeiten wurden aufgefangen.
Wie Feuerwehrchef Gerd Jung der nnz sagte, werde derzeit noch geprüft, ob sich die Unfallstelle in einem Trinkwasserschutzgebiet befindet. Das Fahrzeug werde zur Zeit mit einem schweren Kran aus dem Graben gehoben und soll dann abgeschleppt werden.









