Sa, 08:25 Uhr
22.08.2009
Fit in die Ausbildung machen
Aus Schülern werden Fachkräfte: Das ist sicherlich ein Wunschtraum vieler Ausbildungsleiter. In der Realität klagen aber viele Betriebe über Jugendliche, die unzureichend motiviert und qualifiziert sind. Dem soll mit einem neuen Projekt entgegen gewirkt werden...
Rund 20 Prozent der Schulabgänger im Kammerbezirk Erfurt verfügen nach Einschätzung der Wirtschaft nicht über die notwendige Ausbildungsreife. Sieben Prozent eines jeden Jahrganges besitzen gar keinen Schulabschluss.
Um Jugendliche mit fachlichen oder sozialen Defiziten besser auf die Ausbildung vorzubereiten, organisiert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur Erfurt und dem Kolping Bildungswerk Thüringen e.V. eine Berufsvorbereitungswoche. Zehn junge Auszubildende testen nun das neue Angebot vom 24. bis zum 28. August.
Das Ziel dieser Qualifizierungsmaßnahme besteht in der weiteren Motivation der Auszubildenden und der fachlichen Vorbereitung für den beruflichen Einstieg, sagt IHK-Hauptgeschäftführer Gerald Grusser. Die frühzeitige Förderung von leistungsschwächeren Jugendlichen erhöhe die Chancen für einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung und senke das Risiko von Ausbildungsabbrüchen.
Den jungen Auszubildenden werde Grundwissen in Deutsch, Mathematik und sozialem Umgang nochmals ins Gedächtnis gerufen. Darüber hinaus bereiten wir die Jugendlichen gezielt auf die neuen Aufgaben der Ausbildung vor, so Jürgen Stobrawa, Geschäftsführer des Kolping Bildungswerkes Thüringen.
Finanziert wird die Berufsvorbereitungswoche durch die Arbeitsagentur Erfurt. Junge Menschen mit Leistungsdefiziten sind auf unsere besondere Unterstützung angewiesen und ein wichtiger Baustein in der Fachkräftezukunft des Freistaats, begrüßt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Erfurter Arbeitsagentur, Klaus-Peter Hansen, die neue Initiative.
Informationen für interessierte Unternehmen erhalten Sie bei der IHK Erfurt unter 0361 3484-129.
Autor: nnz/knRund 20 Prozent der Schulabgänger im Kammerbezirk Erfurt verfügen nach Einschätzung der Wirtschaft nicht über die notwendige Ausbildungsreife. Sieben Prozent eines jeden Jahrganges besitzen gar keinen Schulabschluss.
Um Jugendliche mit fachlichen oder sozialen Defiziten besser auf die Ausbildung vorzubereiten, organisiert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur Erfurt und dem Kolping Bildungswerk Thüringen e.V. eine Berufsvorbereitungswoche. Zehn junge Auszubildende testen nun das neue Angebot vom 24. bis zum 28. August.
Das Ziel dieser Qualifizierungsmaßnahme besteht in der weiteren Motivation der Auszubildenden und der fachlichen Vorbereitung für den beruflichen Einstieg, sagt IHK-Hauptgeschäftführer Gerald Grusser. Die frühzeitige Förderung von leistungsschwächeren Jugendlichen erhöhe die Chancen für einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung und senke das Risiko von Ausbildungsabbrüchen.
Den jungen Auszubildenden werde Grundwissen in Deutsch, Mathematik und sozialem Umgang nochmals ins Gedächtnis gerufen. Darüber hinaus bereiten wir die Jugendlichen gezielt auf die neuen Aufgaben der Ausbildung vor, so Jürgen Stobrawa, Geschäftsführer des Kolping Bildungswerkes Thüringen.
Finanziert wird die Berufsvorbereitungswoche durch die Arbeitsagentur Erfurt. Junge Menschen mit Leistungsdefiziten sind auf unsere besondere Unterstützung angewiesen und ein wichtiger Baustein in der Fachkräftezukunft des Freistaats, begrüßt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Erfurter Arbeitsagentur, Klaus-Peter Hansen, die neue Initiative.
Informationen für interessierte Unternehmen erhalten Sie bei der IHK Erfurt unter 0361 3484-129.


