eic kyf msh nnz uhz tv nt
Fr, 18:41 Uhr
21.08.2009

Nordthüringen-Derby-Ticker

Zur Zeit spielen Wacker Nordhausen und Eintracht Sondershausen Fußball. Gegeneinander, auf dem Göldner. nnz/kn halten Sie mit einem Ticker auf dem Laufenden.


Vor dem Spiel wird ein Lebensretter ausgezeichnet. Vladimir Bozhenkov hatte Anfang August ein acht Monate altes Mädchen aus dem Schlossteich gerettet. Die Mutter des Kindes steht unter Verdacht, das Kind in den Teich geworfen zu haben. Der 44-jährige Spätaussiedler aus Kasachstan war zufällig mit seinem Fahrrad vorbeigekommen.

Wacker Nordhausen spielt mit: Greschke, Kolan, Elle, Taute, Wiegleb, Jäschke, Töpfer, Pistorius, Pohl, Klaus, Hoffmann.

4. Minute
Wacker Nordhausen führt 0:1. Kolan tritt eine Ecke, der Ball wird abgewehrt und kommt zu Töpfer. Der zieht aus 20 Meter ab und haut den Ball unter die Querlatte.

30. Minute
Riesenchance für Wacker. Wiegleb flankt in den Fünf-Meter-Raum, Stephan Hoffmann überspringt den Sondershäuser Torwart und köpft den Ball zu Pistorius. Der schiebt die Kugel am leeren Tor vorbei.

Halbzeit
Die Führung von Wacker geht in Ordnung, meint Udo Hoffmann, Die Nordhäuser stehen diszipliniert und sind taktisch gut eingestellt. Laut Hoffmann hat Nordhausen leichte Vorteile.

50. Minute
Wieder eine Flanke in den Fünf-Meter-Raum, diesmal von Kolan. Torsten Klaus köpft links vorbei.

75. Minute
Eintracht macht Druck, drängt auf den Ausgleich. Lars Greschke verletzt sich bei einer Parade, wird behandelt, kann aber weitermachen.

77. Minute
Ein böses Foul an Töpfer an der Mittellinie. Eintracht nur noch mit zehn Mann auf dem Platz.

83. Minute
Ein Sondershäuser Spieler läuft frei auf Greschke zu. Der schnappt sich die Kugel mit einer Super-Reaktion.

90. Minute
Das Derby ist vorbei. Wacker gewinnt mit 0:1. Es folgt in wenigen Minuten eine Kurzeinschätzung.

Udo Hoffmann: Ein hochverdienter Sieg nach 90 Minuten. Die Mannschaft hat die richtige Einstellung auf den Platz gebracht und hat gekämpft. Die zweite Halbzeit war ausgeglichen, wir hatten einige Konterchancen, waren aber auch ab und an nervös. Zusammenfassend war das Ergebnis die richtige Antwort auf die beiden vorausgegangenen Niederlagen.

Sven Pistorius: Wir hatten von Beginn an die richtige Einstellung. Das frühe Tor von Alexander hat uns Kraft und Sicherheit gegeben. Ich hatte das 0:2 auf dem Fuß, doch es sollte nicht sein. Wichtig ist, dass wir gewonnen haben und uns selbst aus der Krise gezogen haben. Jetzt wird erst einmal gefeiert.
Autor: nnz/kn

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)