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Fr, 07:00 Uhr
04.10.2002

nnz-Rückspiegel: 4. Oktober 2001

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Gegen den Trend und Panther im Harz


Rothleimmühle gegen den Trend
Die Übernachtungszahlen in Thüringer Hotels, Pensionen oder Herbergen gehen zurück. Es gibt aber auch Einrichtungen, die diesem Trend trotzen. Auch in Nordhausen. "Dem Thüringer Trend des Belegungsrückganges entgegen entwickeln sich die Übernachtungszahlen im Nordhäuser Jugendgäste- und Bildungshaus Rothleimmühle in Nordhausen" berichtet uns Andreas Knuhr. Seit vier Jahren arbeitet das Haus Rothleimmühle nach dem "Gut Drauf"-Qualitätskonzept der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Deutschen Jugendherbergswerkes. Durch die Umsetzung dieses Konzeptes ist es dem Team des Hauses gelungen, den Gästen nicht nur einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. Die pädagogische Verknüpfung der Elemente Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind das Erfolgskonzept, verrät er uns...ausführlich im nnz-Archiv


Schwarzer Panther im Harz?
Kein rosaroter, sondern ein schwarzer Panther soll mehrfach im Harz gesehen worden sein. Bisher stützt sich diese Information lediglich auf vage Zeugenaussagen. Doch jetzt wird es vermutlich ernst. Eine sogenannte „Gefährdungsmitteilung“ wegen des vermuteten schwarzen Panthers im Harz erhielt jetzt offiziell auch das Ordnungsamt des Landkreises Nordhausen. „Die Behörden im Nachbarland Niedersachsen gehen, nach mehreren Beobachtungen davon aus, dass es den schwarzen Panther wirklich gibt“, erklärte der für den Ordnungsbereich zuständige 1. Beigeordnete Matthias Jendricke...ausführlich im nnz-Archiv


Zwischenbericht wird vorgelegt
In der kommenden Woche wird Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) den Aufsichtsrat der Theater GmbH zusammenrufen. Die Zeit drängt, deshalb wird auf die Einhaltung einer Ladungsfrist verzichtet. In dieser Sitzung will Wahlbuhl als Aufsichtsratsvorsitzender das Gremium aber auch Intendanz und Gesellschafter auf eine künftige Strategie bei den Verhandlungen mit dem Land Thüringen einschwören. Es soll vor allem noch einmal deutlich gemacht werden, dass ohne Kampf keine Sparte im Nordhäuser Musentempel abgegeben werden soll. Nach den jetzigen Äußerungen im Erfurter Kunstministerium mutet das jedoch eher wie ein aussichtloses Unterfangen an. Letztlich wären lediglich Eisenach und Nordhausen von der „Strukturreform“ wirklich betroffen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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