Mi, 09:16 Uhr
02.10.2002
Daimler-Chrysler-Charta
Nordhausen (nnz). Daimler-Chrysler hat eine weltweit geltende Charta zur sozialen Verantwortung beschlossen. nnz skizziert nachfolgend deren Inhalt.
Der Konzern mit 370 000 Beschäftigten in mehr als 200 Ländern bekennt sich in dieser Charta unter anderem zu den Menschenrechten, was die Ächtung von Zwangs- und Kinderarbeit sowie die Wahrung von Chancengleichheit und des Prinzips gleicher Lohn für gleiche Arbeit umfasst. Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinbarung zwischen Vorstand und der Weltarbeitnehmer-Vertretung ist die Verpflichtung zu Mindeststandards im Gesundheitsschutz, bei der Bezahlung, der Arbeitszeit und der Qualifizierung. Laut Personalvorstand Günther Fleig wird von den Zulieferern erwartet, vergleichbare Grundsätze als Basis für die gegenseitigen Beziehungen anzuwenden.
Autor: nnzDer Konzern mit 370 000 Beschäftigten in mehr als 200 Ländern bekennt sich in dieser Charta unter anderem zu den Menschenrechten, was die Ächtung von Zwangs- und Kinderarbeit sowie die Wahrung von Chancengleichheit und des Prinzips gleicher Lohn für gleiche Arbeit umfasst. Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinbarung zwischen Vorstand und der Weltarbeitnehmer-Vertretung ist die Verpflichtung zu Mindeststandards im Gesundheitsschutz, bei der Bezahlung, der Arbeitszeit und der Qualifizierung. Laut Personalvorstand Günther Fleig wird von den Zulieferern erwartet, vergleichbare Grundsätze als Basis für die gegenseitigen Beziehungen anzuwenden.

