Di, 16:05 Uhr
01.10.2002
Wer steht immer "unter Strom"?
Nordhausen (nnz). Unter Strom stehen ist mitunter nicht schlecht. Als Dauerzustand aber unerquicklich. Wer sich in Thüringen in diesem Zustand befindet, das hat die nnz erfahren.
Im Jahr 2001 setzten die Energieversorgungsunternehmen 1,8 Prozent mehr Strom an Endabnehmer in Thüringen ab. Während die privaten Haushalte 196,2 Millionen kWh weniger Strom aus dem allgemeinen Versorgungsnetz bezogen, verbrauchten die anderen Tarifabnehmer und die Sonderabnehmer 170,2 bzw. 205,7 Millionen kWh mehr Strom. Im Jahr 2001 betrug der Stromabsatz der Energieversorgungsunternehmen an Endabnehmer in Thüringen 10,0 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Das waren nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik 1,8 Prozent mehr als im Jahr 2000.
Im Jahr 2001 bezogen die privaten Haushalte 196,2 Millionen kWh bzw. 7,0 Prozent weniger Strom aus dem allgemeinen Versorgungsnetz. Dagegen verbrauchten die anderen Tarifabnehmer und die Sonderabnehmer 170,2 bzw. 205,7 Millionen kWh mehr Strom.
Im Gegensatz zum Ergebnis 2000 stiegen die Erlöse der Stromversorger im Jahre 2001 um 4,5 Prozent auf 958,0 Millionen Euro (ohne Mehrwertsteuer aber einschließlich Ökosteuer und Ausgleichsabgaben). Daraus errechnet sich ein Durchschnittserlös von 9,5 Cent für die Kilowattstunde Strom. Ein Jahr zuvor lag dieser Wert bei 9,3 Cent.
Für die Stromabnehmer gab es sehr unterschiedliche Tarif- und Vertragsregelungen. Von den privaten Haushalten erlösten die Energieerzeuger 2001 durchschnittlich 14,3 Cent pro Kilowattstunde (2000: 13,3 Cent/kWh), von den Industriebetrieben durchschnittlich 6,2 Cent je Kilowattstunde.
Autor: nnzIm Jahr 2001 setzten die Energieversorgungsunternehmen 1,8 Prozent mehr Strom an Endabnehmer in Thüringen ab. Während die privaten Haushalte 196,2 Millionen kWh weniger Strom aus dem allgemeinen Versorgungsnetz bezogen, verbrauchten die anderen Tarifabnehmer und die Sonderabnehmer 170,2 bzw. 205,7 Millionen kWh mehr Strom. Im Jahr 2001 betrug der Stromabsatz der Energieversorgungsunternehmen an Endabnehmer in Thüringen 10,0 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Das waren nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik 1,8 Prozent mehr als im Jahr 2000.
Im Jahr 2001 bezogen die privaten Haushalte 196,2 Millionen kWh bzw. 7,0 Prozent weniger Strom aus dem allgemeinen Versorgungsnetz. Dagegen verbrauchten die anderen Tarifabnehmer und die Sonderabnehmer 170,2 bzw. 205,7 Millionen kWh mehr Strom.
Im Gegensatz zum Ergebnis 2000 stiegen die Erlöse der Stromversorger im Jahre 2001 um 4,5 Prozent auf 958,0 Millionen Euro (ohne Mehrwertsteuer aber einschließlich Ökosteuer und Ausgleichsabgaben). Daraus errechnet sich ein Durchschnittserlös von 9,5 Cent für die Kilowattstunde Strom. Ein Jahr zuvor lag dieser Wert bei 9,3 Cent.
Für die Stromabnehmer gab es sehr unterschiedliche Tarif- und Vertragsregelungen. Von den privaten Haushalten erlösten die Energieerzeuger 2001 durchschnittlich 14,3 Cent pro Kilowattstunde (2000: 13,3 Cent/kWh), von den Industriebetrieben durchschnittlich 6,2 Cent je Kilowattstunde.



