Fr, 08:05 Uhr
26.06.2009
Photovoltaik in der Bergstraße
Immer mehr Unternehmen setzen auf regenerative Energien. So auch die städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG). Die hat jetzt viele Dächer der Sonne geschenkt...
Von links: Planungsingenieur SRU Andreas Wieprich, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, SRU-Vertriebsleiter Norman Höhne, SWG-Geschäftsführerin Carola Franke, Aufsichtsratsmitglieder Manfred König und Volker Fütterer
Mit der Errichtung einer Photovoltaikanlage auf den Dächern unserer Wohngebäude Bergstraße 5-17 möchten wir auch einen Beitrag zur Nutzung regenerativer Energiequellen leisten, sagte heute die Geschäftsführerin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH (SWG), Carola Franke, bei der Abnahme der Anlage im Beisein von Oberbürgermeisterin und Aufsichtsvorsitzenden Barbara Rinke, weiteren Vertretern des Aufsichtsrates und Vertretern der Bau ausführenden Firma SRU Solar AG aus Berga.
Diese Anlage, die Sonnenenergie direkt in elektrische Energie umwandle, sei in Nordhausen die größte ihrer Art auf Wohngebäuden, erläutert Norman Höhne, Vertriebsleiter bei der SRU Solar AG. Im Gegensatz zu einer Solaranlage hätten die Mieter der Bergstraße jedoch keinen unmittelbaren Nutzen von dieser Anlage, wie zum Beispiel zur Unterstützung der Warmwasserbereitung.
Der erzeugte Strom wird direkt in das Netz der Energieversorgung Nordhausen (EVN) eingespeist, sagte Frau Franke. Pro Jahr seien das ungefähr 130.000 kWh, was einem durchschnittlichen Verbrauch von 14 Eigenheimen entspricht.
Autor: nnzVon links: Planungsingenieur SRU Andreas Wieprich, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, SRU-Vertriebsleiter Norman Höhne, SWG-Geschäftsführerin Carola Franke, Aufsichtsratsmitglieder Manfred König und Volker Fütterer
Mit der Errichtung einer Photovoltaikanlage auf den Dächern unserer Wohngebäude Bergstraße 5-17 möchten wir auch einen Beitrag zur Nutzung regenerativer Energiequellen leisten, sagte heute die Geschäftsführerin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH (SWG), Carola Franke, bei der Abnahme der Anlage im Beisein von Oberbürgermeisterin und Aufsichtsvorsitzenden Barbara Rinke, weiteren Vertretern des Aufsichtsrates und Vertretern der Bau ausführenden Firma SRU Solar AG aus Berga.
Diese Anlage, die Sonnenenergie direkt in elektrische Energie umwandle, sei in Nordhausen die größte ihrer Art auf Wohngebäuden, erläutert Norman Höhne, Vertriebsleiter bei der SRU Solar AG. Im Gegensatz zu einer Solaranlage hätten die Mieter der Bergstraße jedoch keinen unmittelbaren Nutzen von dieser Anlage, wie zum Beispiel zur Unterstützung der Warmwasserbereitung.
Der erzeugte Strom wird direkt in das Netz der Energieversorgung Nordhausen (EVN) eingespeist, sagte Frau Franke. Pro Jahr seien das ungefähr 130.000 kWh, was einem durchschnittlichen Verbrauch von 14 Eigenheimen entspricht.


