Di, 19:31 Uhr
17.09.2002
Novum geht in Betrieb
Nordhausen (nnz). In den kommenden Jahren wird sich - verkehrstechnisch gesehen - in Nordhausen viel bewegen und verändern. Mancher Kreisel kommt hinzu. Eine Miniausführung kann bereits ab Freitag befahren werden. Mehr dazu in Ihrer nnz.
An der Kreuzung Robert-Blum-Straße/Straße der Einheit in Nordhausen geht am Freitag um 8 Uhr nach einmonatiger Bauzeit der erste Mini-Verkehrskreisel der Stadt in Betrieb. Der Kreisel entstand im Zusammenhang mit dem Neubau der Abwasseranlagen und der Fahrbahn in der Robert-Blum-Straße. Mit der Inbetriebnahme des Kreisels werde, so Achim Vollborth, Verkehrsplaner bei der Stadt Nordhausen, der Verkehrsfluss deutlich verbessert. Davon würden auch die Anlieger der Straße - Busverkehr Nordhausen und Stadtwerke Nordhausen - profitieren.
Anders als bei den herkömmlichen Kreiseln hat dieser sogenannte 'Mini-Kreisverkehrsplatz' einen Durchmesser von nur 20 Metern, erklärte Vollborth. Die anderen Kreisel in der Stadt hätten Durchmesser von 28 bis 35 Metern, die größten sind die am Darrweg. Mini-Kreisel kommen überall dort zum Einsatz, wo entweder aus Kosten- oder Platzgründen ein herkömmlicher Kreisel nicht in Frage kommt, erklärte Vollborth, und in der Blum-Straße gab es vor allem nicht genug Platz für eine großen Kreisel.
Der geringe Durchmesser der Mini-Kreisels macht die Schleppkurve, die um den Kreisel herum führt, zu eng für größere Lkw, deshalb bleibt die Mitte solcher Kreisel unbepflanzt und wird gepflastert. Die Laster oder Busse können dann die Kreisinsel in angemessener Geschwindigkeit quer überfahren. Pkw dürfen allerdings den Kreisel nicht kreuzen, sondern müssen die ausgewiesene Fahrbahn benutzen. Und für alle Fahrzeugführer gilt: Bei der Ausfahrt aus dem Kreisel haben kreuzende Fußgänger Vorrang, erklärte Vollborth.
Autor: nnz
An der Kreuzung Robert-Blum-Straße/Straße der Einheit in Nordhausen geht am Freitag um 8 Uhr nach einmonatiger Bauzeit der erste Mini-Verkehrskreisel der Stadt in Betrieb. Der Kreisel entstand im Zusammenhang mit dem Neubau der Abwasseranlagen und der Fahrbahn in der Robert-Blum-Straße. Mit der Inbetriebnahme des Kreisels werde, so Achim Vollborth, Verkehrsplaner bei der Stadt Nordhausen, der Verkehrsfluss deutlich verbessert. Davon würden auch die Anlieger der Straße - Busverkehr Nordhausen und Stadtwerke Nordhausen - profitieren.Anders als bei den herkömmlichen Kreiseln hat dieser sogenannte 'Mini-Kreisverkehrsplatz' einen Durchmesser von nur 20 Metern, erklärte Vollborth. Die anderen Kreisel in der Stadt hätten Durchmesser von 28 bis 35 Metern, die größten sind die am Darrweg. Mini-Kreisel kommen überall dort zum Einsatz, wo entweder aus Kosten- oder Platzgründen ein herkömmlicher Kreisel nicht in Frage kommt, erklärte Vollborth, und in der Blum-Straße gab es vor allem nicht genug Platz für eine großen Kreisel.
Der geringe Durchmesser der Mini-Kreisels macht die Schleppkurve, die um den Kreisel herum führt, zu eng für größere Lkw, deshalb bleibt die Mitte solcher Kreisel unbepflanzt und wird gepflastert. Die Laster oder Busse können dann die Kreisinsel in angemessener Geschwindigkeit quer überfahren. Pkw dürfen allerdings den Kreisel nicht kreuzen, sondern müssen die ausgewiesene Fahrbahn benutzen. Und für alle Fahrzeugführer gilt: Bei der Ausfahrt aus dem Kreisel haben kreuzende Fußgänger Vorrang, erklärte Vollborth.

