Fr, 12:20 Uhr
29.05.2009
Ruhestand nach 43 Dienstjahren
Wenn man 43 Dienstjahre sein Eigen nennen kann, dann ist das eine Leistung. Nach mehr als 40 Dienstjahren im öffentlichen Dienst geht ein Polizeihauptmeister am 1. Juni in den Ruhestand.
Herbert Stöber begann im Jahr 1965 seine Ausbildung zum Facharbeiter für den Betriebs- und Verkehrsdienst bei der Deutschen Reichsbahn. Auch danach blieb er der Bahn zunächst als Rangierer und dann als Angehöriger der Transportpolizei treu. Im Zuge der Wende wurde er in den Bundesgrenzschutz eingestellt, der im Juli 2005 in Bundespolizei umbenannt wurde. Hier versah er zuletzt seinen Dienst im Bundespolizeirevier Nordhausen.
Über die Jahre fand Herbert Stöber einen Ausgleich zu dem nicht immer einfachen Beruf des Polizeibeamten in der Gartenarbeit. Ein Hobby, für das der Leinefelder künftig mehr Zeit haben wird.
Die Ruhestandsurkunde wurde heute durch den Leiter der Bundespolizeiinspektion Erfurt, Polizeioberrat Jürgen Geißler (rechts im Bild), überreicht.
Autor: nnzHerbert Stöber begann im Jahr 1965 seine Ausbildung zum Facharbeiter für den Betriebs- und Verkehrsdienst bei der Deutschen Reichsbahn. Auch danach blieb er der Bahn zunächst als Rangierer und dann als Angehöriger der Transportpolizei treu. Im Zuge der Wende wurde er in den Bundesgrenzschutz eingestellt, der im Juli 2005 in Bundespolizei umbenannt wurde. Hier versah er zuletzt seinen Dienst im Bundespolizeirevier Nordhausen.
Über die Jahre fand Herbert Stöber einen Ausgleich zu dem nicht immer einfachen Beruf des Polizeibeamten in der Gartenarbeit. Ein Hobby, für das der Leinefelder künftig mehr Zeit haben wird.
Die Ruhestandsurkunde wurde heute durch den Leiter der Bundespolizeiinspektion Erfurt, Polizeioberrat Jürgen Geißler (rechts im Bild), überreicht.



