Di, 14:43 Uhr
05.05.2009
SWG im Endspurt
Für die letzte Phase der innerstädtischen Wohnraumsanierungen will die SWG jetzt einen bundesweiten Architektenwettbewerb ausrufen. Lesen Sie selbst, um welche Wohnblöcke es dabei geht.
Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) plant für die Jahre 2010 und 2011die komplexe Sanierung der Plattenwohnbauten Kornmarkt 6,7 und 8. Das kündigte heute die SWG-Geschäftsführerin Carola Franke an.
Nachdem jetzt die Sanierung der Wohnbauten Töpferstraße 41/42 begonnen habe, sei nun die Ecke am Kornmarkt der letzte Plattenbau der SWG, der im Zentrum noch nicht saniert sei.
"Dafür wollen wir noch in diesem Jahr einen bundesweiten Architektenwettbewerb ausschreiben", sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke. Unterschiedliche Handschriften von Architekturbüros seien für die Nordhäuser Innenstadt und speziell für Wohnblöcke sehr belebend, wie sich bereits in der Ostseite der Rautenstraße gezeigt habe, sagt sie.
Wie man die derzeit 36 Wohnungen konkret umbaut, sei deshalb noch nicht klar, erläutert Frau Franke. Vorstellen könne sie sich jedenfalls den Einbau von 1 bis 2 Fahrstühlen, eine eventuelle Überbauung wie in der Kranichstraße oder die attraktivere Gestaltung der Gewerberäume im Erdgeschoss.
Autor: nnzDie Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) plant für die Jahre 2010 und 2011die komplexe Sanierung der Plattenwohnbauten Kornmarkt 6,7 und 8. Das kündigte heute die SWG-Geschäftsführerin Carola Franke an.
Nachdem jetzt die Sanierung der Wohnbauten Töpferstraße 41/42 begonnen habe, sei nun die Ecke am Kornmarkt der letzte Plattenbau der SWG, der im Zentrum noch nicht saniert sei.
"Dafür wollen wir noch in diesem Jahr einen bundesweiten Architektenwettbewerb ausschreiben", sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke. Unterschiedliche Handschriften von Architekturbüros seien für die Nordhäuser Innenstadt und speziell für Wohnblöcke sehr belebend, wie sich bereits in der Ostseite der Rautenstraße gezeigt habe, sagt sie.
Wie man die derzeit 36 Wohnungen konkret umbaut, sei deshalb noch nicht klar, erläutert Frau Franke. Vorstellen könne sie sich jedenfalls den Einbau von 1 bis 2 Fahrstühlen, eine eventuelle Überbauung wie in der Kranichstraße oder die attraktivere Gestaltung der Gewerberäume im Erdgeschoss.

